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Helge

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Alle erstellten Inhalte von Helge

  1. So macht jeder seine Erfahrungen…😉 Spüli kommt mir nicht mehr an Geräte, da die Mischung mit Wasser im Gegensatz zu Alkohol nicht verdunstet, es bleiben immer Reste in Ritzen zurück, das geht vielleicht auf ausgebauten Kunststoffteilen, die man abspülen und in Ruhe im ausgebauten Zustand trocknen lassen kann. Zudem ist die Mischung leitfähig, muß also wegbleiben von aller Elektronik und Elektrik. Zugegebenermaßen bin ich auch bei Beschriftungen und lackierten Flächen mit Alkohol vorsichtig.
  2. Ich würde für Punkt 1 und 2 generell bei Isopropanol bleiben, ansonsten paßt es. Schauen wo der Film langläuft, auch da sollte kein Schmutz mehr sein. Zahnrollen sind üblicherweise angetrieben, aber kleine Umlenkrollen nicht, die sollten auch außen sauber sein und sich frei drehen können.
  3. Erst mal Glückwunsch zum Projektor! Wichtig! Den Projektor vor der ersten Projektion eines Deiner Filme erst mal gründlich reinigen, damit meine ich vor allem alles, was den Filmtransport betrifft, Filmbühne und Umlenkrollen, Zahnrollen etc. Es ist zwar wie schon mehrfach erwähnt recht unwahrscheinlich, daß die Filme nachvertont wurden, aber nicht unmöglich. Eine dazu nötige Tonspur würdest Du als sehr schmalen, etwas erhabenen, Tonband-braunen Randstreifen auf dem Film erkennen.
  4. Das ist es in der Tat, aber ich habe bei Bekannten schon nachvertonte Doppelachtfilme aus den 70igern gesehen. Daher sicherheitshalber die Feage, auch, wenn es unwahrscheinlich sein mag…
  5. Nun, „nicht wahrnehmbar“ würde ich jetzt aus meiner Erfahrung keineswegs unterschreiben, aber das hängt sehr von der aufgenommenen Situation ab. Personen, die gehen oder gestikulieren erscheinen u.U. sichtbar schneller, aber die meisten anderen Situationen sind eher unauffällig. Den 610D hatten wir in der Schule, ein schönes, zuverlässiges und robustes Gerät! Und wir hatten WIMRE noch einen aus der 800er Reihe wegen Sound. @Haraldw die N8-Filme haben aber nicht zufälligerweise eine Magnetrandspur , weil Dein Vater die vielleicht nachvertont hatte?
  6. Es könnte sinnvoll sein, den Projektor vor der ersten Benutzung gründlich zu reinigen, vor allem Schmutz und Abrieb aus dem Filmkanal zu entfernen, damit die alten Filmschätze nicht verkratzt werden. Ansonsten hat @k.schreierperfekt die Lösung beschrieben, Eumig 2-Format Projektoren habe ich schon vor 35 Jahren Kollegen in ähnlicher „Erb-„ Situation empfohlen. @Haraldw ich finde es nicht so seltsam, daß Dein Vater noch 1970 N8 verwendet hat. Zum Einen war da Super8 gerade mal 5 Jahre alt, weshalb also eventuell vorhandene Geräte schon austauschen. Und wenn er da erst angefangen hätte, hieße das nur, daß er bei einer der da schon preiswert erhältlichen gebrauchten Kameras zugeschlagen hat. Ich selbst habe erst 1982 angefangen zu filmen und meine erste Kamera war eine Movikon 8 für Doppelacht (also N8).
  7. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat das Flügelrad 4 oder mehr Schlitze. Über diese Schlitze wird das Flügelrad transportiert, die Aussparungen dienen nur der Fixierung während der Transportpause, wenn der Stift des Kurbelrads seine „unproduktive Reise“ dreht, bevor er in den nächsten Schlitz greift. Mehr Schlitze („mehr Flügel“) führt zu kleineren Schritten des Flügelrads je Kurbelradumdrehung, also wird es langsamer.
  8. Nun, dann wird es dort einen Trick gegeben haben, die Schwankungen des Projektorlaufes nur stark gedämpft an das Tonband (als Slave) weiterzugeben. Das wäre dann die 4. Möglichkeit (analog Friedemanns PID-Regelung). Slave eines Tonbandgeräts zu einem anderen Tonbandgerät sollte nie ein Problem sein, solange die Regelung gut ist.
  9. Nun ja, „on topic“ ist, glaube ich, hier durch…? Und Dein Synkino habe ich leider nie in Action gesehen, hätte mich sehr interessiert! Mach es nicht kleiner als es ist, die Idee und Deiner Umsetzung sind immer noch Pionierarbeit, auch wenn es mittlerweile verbesserte Nachfolger gibt👍
  10. Da war aber entweder nie der Projektor Master, oder er wurde quarzstabilisiert oder es war grauenhaft.
  11. Das stimmt nur, wenn die Schwankungen immer an der selben Stelle wären und immer genauso stark. Da das nie so ist, addieren sich die Effekte sogar, wenn man den schlechten Ton auf die Piste überspielt. Und selbst wenn die Gleichlaufschwankungen des Projektors immer an der selben Stelle in selber Höhe wären, wären sie nur dann „verschwunden“, wenn man nach der Überspielung auf die Piste in der Lage wäre, den Film auf einem stabil laufenden, anderen Projektor abzuspielen. Ich denke, das zeigt, daß es selten eine gute Idee ist, den Projektor als Master zu nehmen.
  12. Alles klar, also sollte er mit der richtigen Lampe hell (und heiß) sein😉
  13. Der Siemens hat keine Stromsteuerung, da „arbeiten“ schlichte Vorwiderstände.
  14. Wenn @MFB42 aka M. Bartels an der Lampe im Betrieb die gleiche Spannung wie außen anliegend mißt, dann ist der Widerstand entweder im Verhältnis zur Lampe sehr niedrig oder überbrückt. Es ist ja anscheinend aktuell eine (leistungsschwache) 220V-Lampe eingebaut.
  15. Auch das Bild des Vorwiderstandes hat er schon gepostet. @MFB42 aka M. Bartels Leuchtet die Lampe noch, wenn Du den Vorwiderstand ausbaust? Wenn ja, hat jemand den Vorwiderstand überbrückt (so, wie @Dent-Jo es vermutet), dann darf da keine 100V-Lampe rein!
  16. Das wurde ja spätestens Ende der 70iger durch das NIV (Normimpulsverfahren) abgelöst, das mit einem Impuls je Bild arbeitet, ansonsten sind die Verfahren gleich.
  17. Nee, der Projektor läuft ja „unrund“, das bleibt also so.
  18. Ich würde die richtige Lampe besorgen, also wie @makrofotografie schon gesagt hat 100 V / 500 W.
  19. Hmm, es gibt keinen Grund, jetzt ungehalten zu sein. Wenn auf dem Widerstand kein Widerstandswert steht, dann ist das halt so. Wenn Du an der Lampe den selben Wert wie außen mißt, dann spricht das dafür, daß die Lampe deutlich hochohmiger ist als eine 500 W-Lampe. Der Widerstand hat vermutlich ca. 24 Ohm, die Lampe wohl eher einige 100 Ohm. Ich vermute, daß das eine 220 V- Lampe mit vielleicht 200 W ist, die hätte so ca. 200 Ohm. Daß die Lampe bei 230 V an ihren Abschlüssen überlebt ist auch ein Zeichen dafür, daß es keine 100 V-Lampe ist.
  20. Steht denn etwas auf dem Widerstand? Könntest Du (mit großer Vorsicht natürlich) im Betrieb die Spannung an den Lampenanschlüssen messen?
  21. Verkauf ist vermutlich die beste Lösung… Ich meine, mich zu erinnern, daß bem Casy neben der Tonbandvorbereitung auch noch so ein kleines Kästchen immer mitgeführt wurde, ich kann mich trüb an einen Anbau dafür an der Tasche des Uher Report erinnern. Ob es Varianten ohne Zusatzgerät gab kann ich nicht sagen. Das sehe ich auch so, der Projektor kann immer mal schwanken, ebenso die Kamera. Macht man den Ton zum Slave , muß der zwangsläufig folgen und ebenfalls schwanken, Tonaufzeichnungsgeräte haben üblicherweise besseren Gleichlauf.
  22. Und ich habe mich mit Patrick in Mainz getroffen! Wir haben dann gegen 22:00 Vorfilm ("Into the Realm of the Night") und den darauf folgenden Hauptfilm ("SCHWERE L O S") gesehen. Das Festival FILMZ findet in Mainz über einen Zeitraum von 14 Tagen in ca. 30 Standorten über die Stadt verteilt statt, wovon dann an rund einem Drittel die Filmvorführungen stattfinden, der Rest anderen Zwecken dient. War schön, leider war das Capitol Kino nicht sehr voll an diesem späten Sonntag Abend. Patricks Film fand aber Beifall und beim anschließenden Q&A interessiertes Nachfragen, auch zum Medium des analogen Films. Der Hauptfilm war so lala...🤐, Patrick hätte hier etwas besseres verdient gehabt...😉 ,die Macher des Hauptfilms waren auch nicht anwesend gewesen, Patrick immerhin 5h einfache Fahrt auf sich genommen, für diese eine Vorführung.
  23. Die Projektoren waren für Spannungen von 95 V - 240 Volt vorgesehen, manche (Dein Siemens 2000 auch?) sogar für den Betrieb an Wechsel- und Gleichstrom... Schon alleine wegen des möglichen Gleichstrom-Betriebs war ein Betrieb der Lampe mit einem Trafo nicht möglich, aber auch mit Wechselstrom wäre das bei Betrieb mit Lampen von bis zu 1000W ein Riesentrafo geworden. Deswegen wurde eine Lampe mit der kleinsten Betriebsspannung (hier 100 V) verwendet und bei Betrieb mit höheren Spannungen die Differenz einfach in einem Vorwiderstand vernichtet (Strom kommt ja aus der Steckdose 😀). Der muß aber genau auf diese äußere Betriebsspannung und die Lampenleistung (genauer den Lampenstrom) passen. Daß Du nun einen Vorwiderstand für genau 230V hättest, würde mich allerdings erstaunen, da diese Spannung erst 1983 definiert und 1987 eingeführt wurde, vorher gab es m.W. kein Land, daß diese verwendet hätte. Wenn Du einen Widerstand für die damals üblichen 220V hast, wird die zum Widerstand passende Lampe heutzutage mit 5% mehr Strom betrieben, also hier mit ca. 5,25 A, was ihre Lebensdauer reduziert, je nach Konstruktion signifikant. Wenn Du einen Vorwiderstand für die damals ebenfalls in Europa verwendete Netzspannung von 240V auch noch hättest, könntest Du den verwenden. Dann wird die Lampe etwas dunkler, lebt aber länger.
  24. Helge

    Nizo für 5,99

    Ja, die App ist bekannt 😅 Wird schon seit 6 oder 7 Jahren dran rumexperimentiert und rumentwickelt…
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