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Mag sein, daß es in einigen, kleinen Bereichen aus ganz spezifischen Gründen ausnahmsweise anders herum geht, aber IT-technisch macht Android in Firmen immer weniger Sinn (sowohl finanziell als auch technisch).
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Umgekehrt, im professionellen Bereich (in Firmen) wird wegen der desaströsen und teuren Update Politik bei Android und aus Sicherheitsgründen immer mehr und oft nur noch Apple eingesetzt. Und 1/4 sind ja schon ein paar Millionen 😉
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naja, deutschlandweit immerhin 1/4 aller Smartphones und im professionellen Bereich wahrscheinlich noch deutlich mehr.
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So, wie ich das verstanden habe, dreht der Motor je nach Spannung schneller, die Kamera regelt aber nach wie vor die Gangzahl, d.h., der Motor hat eine etwas höhere Leerlaufdrehzahl und wird durch den Regler der Kamera gebremst. Da das verfügbare Motormoment aber mit höherer Spannung auch steigt, wird die Spannung an die gewünschte Gangzahl angepaßt, um den Kameraregler nicht zu überlasten.
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Im PDF ist unten eine Tabelle, welche Batterienzahl (= Spannung) die H8 für welche Gangzahl benötigt. Du brauchst also eine an die Gangzahl angepaßte Spannung, bzw., bei Nutzung unterschiedlicher Gangzahlen eine umschaltbare Quelle.
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Es gibt m.W. nur diese Motoren: http://www.bolexcollector.com/accessories/motor50.html#ftref1 (aus den 50igern) http://www.bolexcollector.com/accessories/motor60.html (aus den 60igern). Mir erscheint der Unimotor B im zweiten Link der richtige, den gibt es immer wieder mal bei eBay.
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Was so ein Werkzeug kostet hängt sehr stark von der Komplexität und der geforderten Toleranzen des Werkstückes ab und von der gewünschten Stückzahl, die über die gesamte Lebensdauer des Werkzeuges daraus gefertigt werden soll. Kleine Stückzahlen <1000 für simple Formen lassen sich schon von Werkzeugen im 100k€ - 200k€ Bereich abdecken (ohne die Konstruktionskosten und ohne evtl erforderliche Nachbesserungen). Und je nach Werkstückgröße vielleicht im 2-fach Nutzen oder mehr... Wenn das Werkzeug wegen Hinterschneidungen am Werkstück noch mal geteilt werden muß (z.B. die Gewinde an den Jobo Trommeln), dann wird es extra teuer. Zudem müssen bei der Konstruktion des Werkzeuges Fließverhalten des Kunststoffs und dessen späteren Schwindungen, Schrumpfungen etc. berücksichtigt werden. Insgesamt teuer in Material und Aufwand und für die vielleicht noch absetzbaren Ministückzahlen wie Du schon gesagt hast nicht rentabel.
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Stefan spricht einen wichtigen Punkt an. Das Risiko bei einem gebrauchten Projektor ist höher. Hier kann eine Besichtigung vor Kauf und Selbstabholung wichtig sein, schon alleine weil der Postversand die Geräte nicht besser macht (ich habe da so manch gruselige Verpackung erlebt) und die Versandkosten hoch sein können.
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Ich würde auch die Canon und Super8 erst mal nutzen. Bei den Projektoren solltest Du @jöns hier das Forum mal nach problemlosen Projektoren durchforsten. Wenn Du ein Modell ins Auge gefasst hast solltest Du hier noch mal nachfragen, man wird Dir sicher Tips geben können und Dich vor typischen Fehlern warnen können. Ob es dann ein Tonfilmprojektor sein muß, hängt sehr von Deinen zukünftigen Plänen ab (Pistenton, Zweibandton, gar kein Ton). Zu Normal 8 aus meiner Sicht: ich filme auch sehr gerne auf N8, ich habe dazu so einige ältere N8-Kameras ohne Elektronik im Einsatz (Bolex klein und groß, Nizo, Zeiss Ikon) und würde Dir auch zu so einer raten, solltest Du N8 ins Auge fassen. Es ist toll, daß die Bauer electric von @Carena48 gut funktioniert.Sie sieht auch super aus! Aber Kameras dieser Art und dieses Alters haben neben den mechanischen Problemen noch (u.U. erhebliche) elektrische Probleme. Diese Probleme treten u.U. sporadisch auf und können sehr nervig sein. Diese Fehler findet man auch bei S9, aber angesichts der Tatsache, daß N8 Kameras mindestens ca. 54 Jahre alt sind und zudem dort elektrisch oft Neuland betreten wurde, würde ich auch hier nur eine gut getestete Kamera nehmen.
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Nee, echt - das hätte ich jetzt von Simon überhaupt nicht erwartet ☺️
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https://en.m.wikipedia.org/wiki/Direct_current
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Nee man kann die Herstellungskosten nicht schlicht aus dem Halbzeug berechnen, das Produkt muß konstruiert, hergestellt, montiert, getestet, verpackt und verschickt werden. Dazu kommen Investitionen, Lagerhaltung und Vertrieb. Einige dieser Faktoren schlagen bei Kleinststückzahlen ordentlich zu Buche.
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Wo eine WeinCell angesichts der sehr geringen Stückzahlen ein „Cent Artikel“ sein soll? Und die gezeigte Kurve für NiCd fällt bei NiMH insgesamt flacher aus, vor allem im hinteren Teil. Und natürlich haben NiCd immer einen Memoryeffekt, der ist durch das chemische Prinzip der Batterie bedingt und nicht durch die Ladetechnik, der ist erst mit NiMH nahezu weggefallen, mit Li-basierten Batterien dann ganz.
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Zink-Luft ist keineswegs so gut lagerbar wie Hg, ungeöffnet ein paar (wenige)Jahre vielleicht, einmal geöffnet ca. 6 Monate. Und die Kurve ist schlicht unter Standardbedingungen dargestellt (Entladen mit 1/10C), Ladung kann ich nicht sagen, ist in diesem Kontext aber egal. Mit weniger Entladungsstrom wird sie einfach länger, mit mehr kürzer, sieht aber im Prinzip genauso aus, nur eben gedehnt oder gestaucht.
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Gut, Batterien sind jetzt nicht so Dein Ding, Deine Aussagen sind jetzt nicht alle technisch korrekt (so ist bei NiMH die Spannung stabiler als bei NiCd), und ich nie eine von beiden für Messanwendungen nehmen würde, aber wenn Du klar kommst und die Filme korrekt belichtet werden ist ja alles ok .😀 und was jetzt an der WeinCell „Geschäftsidee“ (was auch immer das sein soll?) nicht mögenswert ist?
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Das hat mit „fest“ wenig zu tun, die Spannung ist nicht stabil und verändert sich alleine durch Selbstentladung schon gleich
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NC hat 1,2 V mit fallender Kennlinie, ist daher nicht wirklich als Ersatz geeignet. und hier noch mal der Vergleich zwischen den Kennlinien normaler Alkali-, Quecksilber-, Silberixid- und Zink-Luft-Batterien Man sieht schön, wie deckungsgleich und konstant die von Quecksilber- und Zink-Luft-Batterien sind. Zum bloßen Ausprobieren tut es natürlich auch eine Alkali- oder NX-Batterie
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Den Beli unten abschrauben, darunter ist die Batterie. Es wird heute eine WeinCell mit 1,35V benötigt, da die alten PX13 = PX625 (Quecksilberbatterie) nicht mehr existieren.
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Der schmalfilm ist wieder da - und heisst jetzt Super 8
Helge antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Dem kann ich nur beipflichten. Diese neue, andere Popularität befördert die Verfügbarkeit von Filmen, Verbrauchsmaterial und Services und das hilft auch den „kauzigen älteren Herren“, wie mir. -
Du meinst den CK17 Aufkleber? Ich habe 3 Microflex 200 und keine hat eine Knopfzelle, 2 davon mit CK17 Aufkleber, 1 x Agfachrome Aufkleber (richtig herum 😉 ) Das müssen dann wirklich die allerersten Modelle gewesen sein, die noch eine Knopzfelle aufwiesen (aber ich schrieb ja auch "m.W.") @jöns Der Verschluß flackert, aber auf dem ganzen Film scheint nichts zu sei, Du hast aber, so wie ich Dich verstehe, noch nie den ganzen Film überprüft geschweige denn auch nur einen Teil davon projiziert? Das würde ich dann doch mal dringend tun. Die Microflex ist eine schöne Kamera, aber m.E. ziemlich anfällig, zumindest nach so langer Zeit. Zudem ist ohne einen etwas komplizierteren Umbau die Nutzung des E100D nicht möglich. https://www.filmkorn.org/selbst-ist-der-mann-teil-2/#more-56 Ich habe meine Microflex 200 früher gerne für Radtouren und Wanderungen her genommen, die verschwand einfach im Gepäck. Ich denke, Du bist nun erst mal mit der Canon besser bedient, später kannst Du Dich evtl. noch mal an eine Microflex wagen, evtl. eine umgebaute und mit E100D...
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Der schmalfilm ist wieder da - und heisst jetzt Super 8
Helge antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
„A newbie ist nicht ein Beginner oder Anfänger. Dafür hat die englische Sprache den beginner und den novice. Noobs, eine andere Schreibweise, sind Neulinge.....„ Habe ich ja auch nicht behauptet! Newbie = Neuling Beginner = Anfänger -
Der schmalfilm ist wieder da - und heisst jetzt Super 8
Helge antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Ja, der "Schmalfilm" gefiel auch mir besser, keine Frage. Aber wir müssen akzeptieren, daß die Zielgruppe nun eine andere ist und dafür ist das neue Format und Layout sicher die bessere Wahl. Aber man merkt, daß dieses, neue Zielgruppe weniger bastelfreudig oder -interessiert zu sein scheint, die Artikel drehen sich um die unveränderte Nutzung des vorhandenen. Fragen nach z.B. Modifikation von Kameras, um sie mit E100D nutzen zu können etc. scheinen (noch?) nicht im Rahmen zu sein(Artikel "Entdecke Deine Super8 Cam"). Farbgebung und Aufmachung gefallen mir dennoch sehr, das Layout ist übersichtlich, vielleicht auch, weil kaum (noch) Werbung zu finden ist. Der Artikel über Draser und Andec ist ehrlich gesagt meine No.1, aber auch die anderen sind sehr interessant. Bei der Wahl der Anglizismen müßt Ihr etwas genauer hinsehen, auch und vor allem im Vergkeich mit einer direkt daneben stehenden Übersetzung ins Englische, da gibt es ein paar Patzer (z.B. Newbie != Beginner, hier hätte man ruhig entweder beides mal das selbe Wort nutzen, oder eben das bedeutungsgleiche, deutsche Wort). Also: +: Format Inhalt Menge Layout Zweisprachigkeit -: Etwas wenig Technik Übersetzungen manchmal etwas ungenau Warum keine QR codes zu Digitalisierungen? -
Was mich zum Chemikus respektive All-Chemist von Kosmos bringt. Ich hatte mir eine Glasfadenwaage gebaut und kalibriert. https://www.solstice.de/cms/upload/pdf/Veroeffentlichungen/Fliege.pdf
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Es gibt zur Zeit 2 bei eBay: https://www.ebay.de/itm/264829495067 https://www.ebay.de/itm/223949560122 beide nicht komplett, die eine dafür mit DS8 aber teuer
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Der schmalfilm ist wieder da - und heisst jetzt Super 8
Helge antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Was, im Briefkasten? 😲 (Losrenn)...........................................(Zurückkomm) Super (8)! Da geht man trotz Homeoffice einmal nicht gleich zum Briefkasten, wenn der Postbote da war - Katastrophe Nicht das Heft, das ist erste Sahne (wenn ich auch bei ein paar Gegenüberstellungen Englisch - Deutsch schmunzeln mußte) Nun wird es mit Haut und Haaren verschlungen