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Alle erstellten Inhalte von jacquestati
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Erste 16mm Lomo Tank Entwicklung mühevoll geschafft
jacquestati antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Egal welcher Teller, langsam,aber stetig drehen und den Film dabei um 45-60-70 Grad verdrehen, so dass er schräg in die Spirale einläuft. Nicht zu viel ziehen, dann wird er zu straff und vor allem außen liegen Filmbahnen aufeinander, die keinen Kontakt zum Entwickler bekommen. Wie Friedemann schon sagte, ist eine Frage von üben, üben, und nochmals üben (und manchmal auch von langer, eher unfreiwillger Dunkel"haft" im Labor. Es gibt Videomaterial - ich glaube auch von Friedemann - zum Lomotank, einfach mal googeln... -
Erste 16mm Lomo Tank Entwicklung mühevoll geschafft
jacquestati antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Genau so sieht das Teil aus! Klar ist die Schwungmasse beim Plattenteller größer, aber das funktioniert bestens! Und Gleichlaufeigenschaften von 0,05 % sind bei der Anwendung nicht so gefragt! -
Erste 16mm Lomo Tank Entwicklung mühevoll geschafft
jacquestati antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Lieber FilmCurlcom, befülle meine kleinen und den großen 16mm /30m Lomo Tank auf einer drehbar gelagerten Servierplatte, die es mal bei IKEA(?) gab oder noch gibt. Da läuft die Spirale ganz leicht, ohne dass ich den Plattenspieler in die Dunkelkammer schleppen muss . Beim 16 mm Tank hatte ich zuvor Probleme,mit aufeinander liegenden Filmflächen durch zu straffe Wickelung, das ist nun auch durch Friedemanns Hilfe behoben. Der Fomapan R100 kommt nach seinem Rezept auch wirklich hervorragend, vor allem dann, wenn man die Füllmengen ein bisschen großzügiger bemißt... -
Eine Frage zur Beaulieu / C-mount Objektive
jacquestati antwortete auf Schokoprinz's Thema in Schmalfilm
Noch'n Gedicht: Ich habe beste (!) Erfahrungen mit Zeiss-Tevidon-Objektiven an der Beaulieu - sowohl an der 4008 als auch an der R16, die zur Zeiten der DDR und auch heute noch von Docter in Jena produziert wurden (werden). Die aus der DDR-Produktion sind im Moment noch relativ günstig und entweder mit c-mount oder mit Bajonett erhältlich, dafür gibt es dann aber einen Adapter. Es gibt sie von 10 bis 100 mm (10, 16, 25, 35, 50, 70, 100). Vielleicht nervt die dreieckige, aber komplett schließende Blende ein wenig, sonst aber keine Beanstandungen! -
Synkino – endlich einfach vertonen
jacquestati antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Hallo Friedemann, bin begeistert! Bin gern dabei! -
EDV ist eine feine Sache, man darf nur nicht erwarten, dass es einem die Arbeit erleichtert... Bin seit einigen Jahren mit EDIUS unterwegs und ganz zufrieden. Ist allerdings ein mächtiges Programm, das Einarbeitung erfordert. Dafür "frisst" es fast alles. Und: auch ich bin ein leidenschaftlicher Analoger mit Filmkamera, Mittel- und Großformatkamera sowie Dunkelkammer und möchte (und werde) das nicht missen, aber die technische Entwicklung geht weiter und nicht alle Neuerungen sind per se schlecht. Also: Hin und wieder zweigleisig fahren...
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..."Das Stahltier" von Willy Zielke als 16mm-Kopie
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Ersatzkontakte für den Fliehkraftregler Siemens 2000
jacquestati antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
...habe Kontakte aus einem alten Stromstoßrelais genommen und: jetzt läuft er wieder! Reichlich fummelige Bastelei, aber: There is nothing but success!" Besten Dank für die Tipps! -
Ersatzkontakte für den Fliehkraftregler Siemens 2000
jacquestati antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Definitiv kein "Fleisch" mehr dran, habe auch schon daran gedacht, ein Relais zu schlachten und die Kontakte zu verwenden... -
Ersatzkontakte für den Fliehkraftregler Siemens 2000
jacquestati antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Die Kontakte am Fliehkraftregler meines Siemens 2000 sind abgebrannt - wer hat ggf. oder wo gibt es Ersatz? -
In meinem 13x18 Farbmischkopf von Durst sind 2 Halogenlampen verbaut, Typ ELH 120 V 300 W, und mir kam die Idee, den Siemens 2000 mit diesen Lampen umzurüsten. Hat das schon mal jemand hier gemacht? Ideen?
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Zur Kamera: da hab ich was gefunden, was für S8 wahrscheinlich reichen sollte, zumindest in HD: eine Mikroskopkamera, die es auch bei Bresser gibt! http://www.ebay.de/itm/201636651684?_trksid=p2060353.m1438.l2649&var=500889384842&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT
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Kommando zurück! Die 2016 benötigt die Mittenanzapfung mit 3,6 V, die war abgehängt bzw. nicht angeschlossen... Jetzt geht alles, bin erleichtert...
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Die LCD-Anzeigen an meiner Beaulieu 2016 für Frame und Zentimeter zeigen nicht mehr an, wahrscheinlich Altersschwäche. Sonst schnurrt die Kamera wie ein Kätzchen. Weiß jemand hier Rat? Björn Andersson habe ich schon angemailt, mal sehen. Oder hat hier nochjemand per Zufall was in in irgendeiner "Krabbelkiste"?
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In meinem 13x18 Farbmischkopf von Durst sind 2 Halogenlampen verbaut, Typ ELH 120 V 300 W, und mir kam die Idee, den Siemens 2000 mit diesen Lampen umzurüsten. Hat das schon mal jemand hier gemacht? Ideen?
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Lieber Simon, sehr genussreiche Lektüre - danke!
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- 16mm
- Filmkamera
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Farbumkehrentwicklung bald nicht mehr im Andec Labor
jacquestati antwortete auf Lutz's Thema in Schmalfilm
Die Trennstelle bei 16 mm im kleinen Lomo-Tank kann man dadurch entschärfen, dass man sich nach etwa 14,5 m auf dem Meterzähler 1 m Schwarzfilm gönnt und ab 15,5 m weiter filmt. Hab ich mal ausprobiert, und das klappt. -
Friedemann, vielleicht doch? Lagerhaltung kostet, aber vor dem Verschrotten könnte er ja mal Björn Andersson fragen...
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Jetzt muss ich einfach mal meine Begeisterung rauslassen: Der Foma R100 kommt als 16mm prächtigst aus der Dose, und die Tips von Friedemann sind einfach genial! Das fängt mit Entwicklungszeiten an und geht über Hinweise zum Einspulen weiter. In der Tat: die Spirale verträgt vor allem am Ende - bei den großen Radien - keinen Zug, weil der Film dann zu eng eingespult wird und zum Teil aufeinander liegt. Mit dem Drehteller für Knabbereien oder dem Plattenteller geht das aber wunderbar. Ganz gleichmäßiger Abstand der einzelnen Wicklungen! Vielleicht noch ein Tip von mir als alter Duka-Hase: Erst die Dose mit temperiertem Entwickler füllen und dann die geladene Spule in den Entwicker tauchen, rütteln, Deckel drauf, Licht an und langsam drehen: so vermeide ich seit Jahrzehnten(!!) Luftblasen auf Filmen und entsprechende Entwichlungsfehler, die ich beim Einfüllen des Entwicklers in die mit Film beschickte Dose vorher leider immer wieder hatte.
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Habe mir bei Ebay diesen Projektor geschossen, völlig verharzt und mit Wicklungsschluss im Motor, jetzt mit einem Ersatzteilspender von Martin Rowek (Merci!!!) nach Demontage und gründlicher Reinigung und Schmierung wieder zum Leben erweckt: Zweiformatmaschinchen, Andruckplatte aus Metall, Transportrollen, kurzum: technisch an die grroßen Elmos erinnnernd, mit 150 W 21V Halogenlampe etc.: ein Rolls Royce für Arme... Jedenfalls werden die alten Doppel 8-Schätzchen aus den 60ern heller auf der Leinwand flackern als mit der 8V 50 W Kuhaugenlampe! Habe im französischsprachigen Internet zu diesem Projektor noch eine interessante und wahrscheinlich leicht zu realisierende Motorregelung gefunden, die ich sicher bauen und installieren werde. Platinenlayaout etc. inclusive! Der Gleichlauf ist nämlich noch verbesserungsfähig, vielleicht hilft's ja. Und für andere Maschinchen mit DC-Motor vielleicht auch zu gebrauchen. Hier der Link: http://letransfertpellicule.free.fr/index.php/adaptation-du-projecteur/adaptation-projecteur-par-jcgrini.html Mit etwas Französisch kommt man immer weiter...
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Habe jetzt einige "Übungsspulen" mit dem großen Lomotank hinter mir - allerdings mit entwickeltem Film - und stelle fest, dass die letzten Lagen die Tendenz haben, zu eng einzufädeln und übereinander liegen. Wahscheinlich muß man penibel aufpassen, dass der Film mit möglichst wenig Zug eingespult wird!? Das geht mit einem Plattenteller, aber auch mit so einem Drehteller für Knabbereien von Ikea... Die Filmschicht liegt außen, beim letzten Versuch hab ich sie mal innenliegend probiert, das war wunderbar gleichmäßig. Habt Ihr noch weitereTips?
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...wahrscheinlich im September mit 10 Rollen Fomapan und der R16 nach Porto...
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...vielleicht helfen die Schaltpläne ja ein bißchen weiter!? Mehr kann ich nicht zum Thema beitragen!Beaulieu Projector Circuit Diagrams.PDF
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Hatte ja die Rückmeldung versprochen und tatsächlich: der geänderte Kipprhythmus, also kurze Bewegung alle 30 sec und dann Ruhe, wirkt sich tatsächlich positiv auf die Konturenschärfe aus. Hab' ich bei der Erst- und Zweitentwicklung so gemacht und werde zufriedener, auch wenn der Plus-X (noch!?) unerreicht bleibt... Jetzt werde ich Friedemanns Empfehlung folgen und mal 2 GK-Kassetten beladen mit Fomapan und auch mit Scala, dazu muss ich aber erst 2 Adox Pan Reverso belichten - hat da jemand von Euch evtl. eine Richtzeit für die Erstentwicklung? Dieses ganze Rumgeteste geht mir mittlerweile nämlich auf die Nerven. Möchte lieber filmen, so wie früher, mich über gute Ergebnisse freuen und diese auch projizieren, und dazu brauche ich standardisierte, sichere Prozesse. Also z.B. Fomapan R100 oder vielleicht Scala (ohne weiße Punkten, also nicht so "dirty" wie derFoma) in S8 als Meterware in Kaccema oder GK-Kassetten oder Foma in 16mm in der Beaulieu R16 (...ja, die funzt jetzt nach erheblicher Schrauberei, siehe früherer Beitrag) und dann ist es auch gut! Will ja nicht nur Testfilme rumliegen haben, die später sowieso niemand mehr anschaut! Plane für den Herbst 2016 eine Neuauflage eines 16 mm-Filmes über das Brandaris Race in Friesland, eine Segelregatta mit alten Plattbodenschiffen von Harlingen nach Terschelling, ein Füllhorn an bewegten Motiven! Und bis dahin muß der Prozeß "sitzen". Könnt ja mal googeln...
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- Fomapan R100
- Konturenschärfe
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