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jacquestati

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Alle erstellten Inhalte von jacquestati

  1. Danke für die Info und: Schade. So sehr ich mit der Fuji zufrieden bin, die Kompatibilität ist ein Nachteil.
  2. Kapiert, danke! Nächste Frage: Der Monitorrekorder Ninja V kann flog von der Fuji u.a. in DNG speichern - über diesen Umweg sollte das dann als RAW importierbar sein?😳
  3. Mal eine Probe meines neuen Scannerspielzeugs, nach dem Scan ist jetzt S8 Bearbeitung auf dem Rechner so einfach wie Videoschnitt möglich. Und das Unterlegen des Ergebnisses mit Ton ebenso. Werde schon zappelig, wenn ich an 16 mm denke. Coming soon.
  4. Bei den Infos zu den JPEGs, die aus der Fuji kommen, finde ich: 4416x2944 Pixel und eine B ittiefe von 24. Bin jetzt etwas verwirrt. Das wäre ja etwas mehr als 4K und ein riesiger Bit-Output? Denkfehler meinerseits?
  5. Habe mal den Scan vom Eisenbahnmuseum Bochum zum Vergleich rausgeholt, den habe ich damals mit einem 85 mm Transferobjektiv von @mamigu am Bauer T610 gemacht, dessen Geschwindigkeit auf 16,66 fps heruntergeregelt wurde (überPoti auf der Motorelektronik. Kamera war eine Panasonic 909, Objektiv-gegen-Objektiv-Technik, wie beim Kollimator. In Echtzeit sozusagen läuft der Scan durch. Was ist denn jetzt besser? Was meint Ihr? Lohnt der Aufwand?
  6. Merci. Scheint sich qualitativ aber wohl zu lohnen.
  7. Hmhh. Was macht denn den Import soooo schwierig? Sorry, bin einfach verdrahtet, dessen war ich mir nicht bewußt.
  8. Synkino liest Dateien im ogg vorbis Format. Deine Tondateien müssten also entsprechend konvertiert und dann auf die Micro-SD-Karte übertragen werden. @Friedemann Wachsmuth befragen!
  9. Mein "Hurra" bezieht sich auf JPEGs, die sind mit 4 MB pro Einzelbild problemlos zu importieren. RAWs probiere ich als nächstes. Aber mit dem Werkzeug 'selektive Farbkorrektur" lassen sich Belichtung, Gamma, helle und dunkle Töne, Kontrast schon jetzt sehr fein einstellen. Szenentrennung und alle weiteren Funktionen, die Edius bietet, sind natürlich möglich, im Moment bin ich nur happy, dass ich mich erstmal nicht in eine neue Software einarbeiten muss.
  10. Hurra, es geht in Edius!!!
  11. Nochmal leicht in Edius nachbearbeitet: Und jetzt bin ich heiß auf 16 mm.
  12. Danke für die Infos, Videoediting mache ich seit Jahren in Edius, das ist mein Standard, und ich kenne das Programm wirklich gut. Mit DaVinci tue ich mich wirklich (noch) schwer,die Oberfläche ist so ungewohnt, dass es länger gedauert hat , bis die JPEGs als Sequenz "drin" waren. Dass das Programm Fuji-RAWs nicht importiert, ist natürlich blöd. Wäre was für die Wunschliste für zukünftige Updates. FujiRAWs als Videodateien probier ich mal. Nachtrag: Es muss wohl möglich sein, Einzelbilder auch im Sequenzmodus in Edius zu importieren, vielleicht auch RAWs. Mal sehen, das wäre (für mich ) eine enorme Erelichterung.
  13. Erstes Scanergebnis: Die Arbeit mit DaVinci ist noch sehr mühsam, wenn man nach jahrelangem Editing mit Edius da einsteigt... Es gibt bestimmt noch Luft nach oben, 4K ist mit der Auflösung der Einzelbilder an der Fuji mühelos möglich, allein mir fehlt noch das Knowhow des Editing in DaVinci. Üben, üben und nochmals üben. Wen es interessiert: Aufnahme mit einer 4008er M3, die ich bei den Kleinanzeigen für 75 € erstanden und revidiert habe. Film: Agfa Scala (Wittner-Konfekt), zu Hause umkehrentwickelt, 14 Min in Dokumol 1+7 mit den üblichen Zusätzen. 🙂
  14. Ist schon klar, Fotos mit der Digitalkamera mache ich natürlich im RAW Format und bearbeite sie dann. Geht super. Und Videos mit der Fuji auch in "flog" mit anschließendem Colorgrading auf Eterna, geht genauso gut (siehe Gasballon-WM-Start in Münster). Aber Tausende an Einzelbildern mit mehr als 50 MB pro Bild, so löst die Fuji auf, die Datenmenge finde ich schon gewaltig! Nehme Deine Anregungen aber gern auf, den Artikel im Filmforn kannte ich noch nicht, die Steuerung mit der Raspikamera ist genial, ich bin aber noch Novize in Bezug auf Arduino & Co. und lerne. Das Projekt hier geht jetzt gerade mal 2 Wochen!
  15. DSCN4663.MOV DSCN4663.MOV In Betrieb
  16. So, heute kam dan endlich der Adapterring für das Nikkorobjektiv 40,5mm auf das M39 Schraubgewinde von RAF-Camera (Österreich). Hardwareseitig passt alles, mit etwa 2fps nimmt die Fuji mit elektronischem Verschluß Einzelbild für Einzelbild auf, die Auslösung wird über einen Reedkontakt gesteuert. So sieht das Maschinchen aus: Und so ein Einzelbild vom Scala, Die Kamera hab ich jetzt auf JPEG eingestellt, RAW geht natürlich auch, aber dann hat jedes Einzelbild ca 50 MB, ob das sinnvoll ist? Jetzt muss ich noch sehen, wie ich die große Zahl der Einzelbilder in den Rechner bekomme, um 180 Grad drehe und spiegele und welche Auflösung vernünftig kommt. Framescanner fertig. Simple, safe, short. Wenn ich das alles ausgetüftelt habe, zeige ich natürlich auch einen fertigen Filmscan. Und für 16 mm hab ich was Ähnliches auch schon im Kopf.
  17. Es geht weiter. Der Reedkontakt ist erstmal zerbrochen, das war ich zu ruppig... mit einem neuen, der stabil montiert wurde - es lebe der alte Metallbaukasten und Sekundenkleber - bekomme ich saubere Impulse, über das Fernauslösekabel (einfacher 2,5 mm Klinkenstecker mit 2 Adern) läßt sich die Fuji, die auf den elektronischen Verschluß umgestellt wurde, zuverlässig auslösen. Die schafft bisher müherlos 2 fps, wahrscheinlich auch mehr, hängt wohl auch von der Schnelligkeit der Speicherkarte ab. Probehalber habe ich auch den alten Schiebewiderstand für die Geschwinigkeitseinstellung wieder montiert, das geht, ich weiß aber noch nicht, ob ich ihn behalten werde.
  18. Wird ja ein Framescanner mit Einzelbildabtastung. Der Reedkontakt für die Kamerauslösung ist schon montiert.
  19. Das kann sein, und wie kam er?
  20. Es wartet eine Menge Dunkelkammerarbeit auf Dich. Glück hast du dann, wenn Du Filme aus der gleichen Charge hast, die vernünftig gelagert wurden (weiß man ja nie). Dann kann man sich mit einer Kassette oder Rolle einschießen und die nächsten dann recht sicher verwenden. Sonst kommt eher jeder unterschiedlich, bis hin zum Blankfilm. Wünsche ganz viel Erfolg und stabile Nerven bei der "Sauerei" mit dem Remjet.
  21. Zugegeben: die Framescannerbauten, die hier vorgestellt wurden, waren und sind beeindruckend, mir allerdings mit den mikroelektronischen Steuerungen und Programmierungen zu komplex. Aber immerhin habe ich mir ein Einsteigerset mit einem Arduino Uno zugelegt, ich will ja was lernen. Der Scanner von @Nils Jacobsen hat mich beeindruckt, da er meinen (chirurgischen) Leitsätzen von "simple, safe & short" sehr entgegenkommt und viel Bauteile in der Bastelkiste schon da waren. Zuerst ein kaputter Noris S-8 Projektor, der den Vorteil eines festen Andruckstückes hat und mechanisch recht stabil ist, dann das klein USB-Nachtlicht, schließlich ein altes Vergrößerungsobjektiv (50 mm 2,8 EL-Nikkor), was am Rand eine beginnenden Glaspilz hat, im Zentrum aber völlig ok ist und super scharf zeichnet, ein altes Balgengerät und dann eine Fuji XT4 mit elektonischen Verschluß und Fernauslösung über einen einfachen Kontakt. Voilà. Der Projektor wurde ausgeschlachtet, übriggeblieben ist die zentrale Achse und mit Greiferantrieb und Spulenantrieb. Der Motor wurde durch einen kleinem Getriebemotor ersetzt, 500 rpm bei 12 V, mal sehen, vielleicht wird er noch durch einen Schrittmotor ersetzt. Das läuft schon mal prima, die zentrale Achse wird regelbar angetrieben. Die Fuji soll bis 2 fps im Dauerbetrieb schaffen. Schaun wir mal. Von der Flügelblende müssen noch 2 von 3 Flügeln abgetragen werden, so dass beim Stillstand des Filmbildchens die Kamera mit dem elektronischen Verschluß (nicht mechanisch, der ist dann absehbar verschlissen) ausgelöst werden kann. Da schwebt mir ein Reedkontakt vor, der Magnet sitzt am verbliebenen Flügel. Aber so weit bin ich noch nicht. Die Anpassung des Vergrößerungsobjektives war bisher die größte Fummelei. Ein 32 mm Alurohr passt in den Objektivträger, ein alter M42-Schraubdeckel wurde zentrisch mit einer 32 mm-Bohrung versehen und so befestigt, dass das Vergrößerungsobjektiv nun mit einem 42-auf 39-mm-Ring in Umkehrposition eingeschraubt werden kann. So liefert es eine exzellente Abbildungsqualität, nach meiner Erfahrung besser als in Normalposition. Die ersten Bilder zeigen das Projekt im Versuchsaufbau, das Monitorbild macht einen scharfen Eindruck und wird voll ausgefüllt. Den Bau will ich in weiteren Posts hier dokumentieren. Am Ende steht dann natürlich ein Scanergebnis.
  22. Große Klasse!Und b3i 16 mm hat er nachgelegt:
  23. Irgendwas läuft schief, bekomme den 2. Film nicht gelöscht. Sorry.
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