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Alle erstellten Inhalte von Jeff Smart
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Leider habe ich schon viele, viele Technicolor Kopien mit Essigzerfall gesehen. Schöner wär's, wenn's anders wär'!
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Jeff Smart antwortete auf Cremers Claus's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Langeweile? Und warum bewegen sich manche Deiner Glühwürmchen nach außen und andere nach innen? :) -
"Der Kinomann" (90-minütige Doku über den Landfilmvorführer Helmut Göldner)
Jeff Smart antwortete auf Martin Rowek's Thema in Allgemeines Board
Ja! Hier. -
Das Problem ist doch seit der Berlinale 1968 gelöst! Der Zahl der bespielbaren Säle ist kaum eine Grenze gesetzt. Wiener: Tapp- und Tastkino Medienkunstnetz Exportkino Wenn @cinerama endlich seinen erheblichen Einfluss auf die Berlinale nutzen würde, könnte man vielleicht herausragende deutsche Darsteller*innen für die Schirmherrschaft gewinnen.
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Da hast Du mich auf was gebracht! - Katalog gerade als PDF runtergeladen, man kommt aus dem Staunen nicht heraus.
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THE EMPIRE STRIKES BACK in 4-Kanal-Magnetton
Jeff Smart antwortete auf Jeff Smart's Thema in Nostalgie
Danke Dir für die wertvolle Information! Die Regina-Website ist großartig, habe sie vor Jahren bereits mit großem Vergnügen gelesen. -
Gerade bei eBay gesehen: Eine 35mm-Kopie mit Magnetton. Französische Synchronfassung, nehme ich an. Lief das IMPERIUM bei uns auch in 4-Kanal? Kann mich nur an 70mm Magnetton erinnern - hat jemand ein besseres Gedächtnis? 😉
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"Der Kinomann" (90-minütige Doku über den Landfilmvorführer Helmut Göldner)
Jeff Smart antwortete auf Martin Rowek's Thema in Allgemeines Board
Danke Dir für den Link! -
...ich liebe Audio Kohl Regdur! 😄
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Warner Bros setzt einen oben drauf...
Jeff Smart antwortete auf Cinemat82's Thema in Allgemeines Board
Stimmt für den Augenblick, keine Frage. Eine Antwort kann für Europa mit seinen umfangreichen Fördersystemen sein, die eigene Filmproduktion, Abspielbasis und Distribution zu stärken. Wo steht geschrieben, daß nur amerikanische Filme erfolgreich sein können? Was erwartet eine Kinobranche, die sich von einer wirtschaftlichen & kulturellen Monokultur komplett abhängig gemacht hat? Welche bessere Startposition kann sich die europäische Filmbranche wünschen, als einen selbstgewählten Rückzug des dominanten Players am Markt? Diese Situation gab es seit dem Ende des zweiten Weltkriegs nicht mehr! Die amerikanische Medienmaschine steht monatelang produktionsseitig still, gibt den Kinomarkt im Prinzip verloren und wendet sich einer neuen Auswertungsform zu. Wie wäre es denn damit: 1. Kurzfristiges Subventionsmodell der EU, um den Kinobestand zu erhalten. 2. Koordination der Produktions- und Vertriebsförderung, Erleichterung von europäischer Koproduktion 3. Festlegung und regelmäßige Prüfung eines Präsentationsstandards für Filmtheater, an dessen Einhaltung die Förderung gebunden ist EU und D fördern so viel Schwachsinn und werfen das Geld in zahllose Löcher ohne Boden, da wäre eine krisenbedingte Bestandsgarantie für ein paar tausend Filmtheater kein großer Posten und eine sinnvolle Ausgabe. Wenn man das zusammenbringt mit Maßnahmen, den europäischen Film attraktiver zu machen und ihm die Auswertungskanäle zu geben, die bisher von der brachialen Marktmacht der US-Majors blockiert wurden, könnte das allen etwas bringen: Filmemachern, Kinos und dem Publikum. Es geht nicht um Planwirtschaft, sondern tatsächlich um einen Wettbewerb an der Kinokasse. Wer darauf wartet, daß die alte Maschinerie wieder anläuft und er weiterhin amerikanische Blockbusterfortsetzungen zu Knebelbedingungen spielen darf, dem wünsche ich natürlich Glück, aber weder kommen die 1980er mit Monopolstellung der Kinoauswertung wieder noch die "tentpole"-Hits der 2000er Jahre. Diese wird Hollywood auch nicht mehr liefern, weil dort immer mehr Risikovermeidung, Innovationsfurcht und jetzt noch die Pest der political correctness und "Identitätspolitik" die Kreativität zerfressen - die kulturelle Selbstzerstörung zählt unerbittlich Richtung Null, und weder ein veralteter Connery-Craig-Dalton-Bond noch seine angeblich herbeigesehnte nonbinäre PoC-Nachfolger*in wird den roten Draht (den roten, nicht den blauen!) durchknipsen. Keine schönen Aussichten, aber noch ist nicht alles verloren. -
Ich bitte @cinerama hiermit um Verzeihung. Wer konnte auch ahnen, daß eines Tages das Unglaubliche eintritt und er einmal sachlich recht behält! Wer nostalgisch in alten film-echo-Heften lesen möchte, findet bei archive.org einige historische Ausgaben.
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Kann vielleicht jemand diese Frau davon abhalten, "Oscar!" zu schreien?
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Wie war das mit dem "Licht im Oberstübchen"?
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Sowas steht in der Great-Barrington-Erklärung absolut nicht : https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/
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Du hattest ein Kino dort? Hast Du dort auch Ring-Filme gespielt?
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Danke Dir, man lernt nie aus!
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Ring-Film-Verleih Kaufingerstraße 2 München 2 Tel 29 03 21/22
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Das alles hat sich seit vielen jahren, spätestens seit der CEO-Zeit des unseligen Bob Iger abgezeichnet. Jeder Schritt war ein Schritt in diese Richtung, nur hat man sich das schöngeredet. Sozusagen Chronik eines angekündigten Verrats - aber keine Überraschung. Corona war hier nur der Brandbeschleuniger.
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Herrn Lauterbach kann man auch als Privatisierungsheuschrecke und Lobbyist im Gesundheitssystem betrachten: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/spd-politiker-lauterbach-im-fall-rhoen-kliniken-karlchen-ueberall-und-die-putzkraefte-1.1846722 Karl Lauterbach: „Wir haben schlicht zu viele Krankenhäuser“ (2019, Main-Post online) Dolle Koryphäe. Und eine Meldung von heute: Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) stellt Lockdowns als Corona-Eindämmung infrage. Dazu muß ich australische (!) Medien lesen, in deutschsprachigen fand ich heute als Googlebenutzer nichts dazu.
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Mein Rat an den Fragesteller: 35mm-Technik im Foyer als Dekoration aufstellen und alles andere vergessen. Damit ist der Nostalgie dann Genüge getan. Auch muß man keine junge Menschen in Gefahr bringen, sich mit "schnellaufender Mechanik" zu befassen. Kenntnisse über Sinn und Vorteile der 35mm Vorführung bestehen offenkundig nicht, die Formulierungen des Ausgangsposts ("in die Tonne", "zitternde, dunkle, verwaschene Bilder", "längst obsolete Filme" - stellen das bereits klar. Außerdem vermeidet man damit, daß wertvolle Kopien aus Archiven oder Sammlerkreisen von unkundiger Hand geschreddert werden. Hier im Forum gibt es sicher Menschen, die die Technik kompetent demontieren und sie sinnvoll und mit Freude nutzen.
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Welcher Film hier wohl in die PYRCON UP700 eingelegt sein mag?
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Wie ist das obige Bild aufgenommen? Es ist möglich, daß durch Brechungseffekte Partikel auf den Linsenoberflächen, also auch im Inneren des Objektivs, scharf abgebildet werden. Das fällt aber dann nur in den hellen Partien auf. Bewegte Formen habe ich noch nie in einer Projektion gesehen, kannst Du ein Filmbeispiel nennen oder ein anderes Bild einstellen? Bewegen sich die Partikel, wenn man die Blickrichtung ändert? Dann ist es möglicherweise ein Fall von Mouches Volantes (engl.: Floaters) Winzige Partikel im Glaskörper des Auges werden scharf abgebildet, bewegen sich bei Augenbewegungen wie Flocken in einer Schneekugel. Faden- oder wurmartige Form paßt dazu, bei vertikalen Augenbewegungen sinken sie z.T. minutenlang wieder nach unten. Man sieht sie vornehmlich bei großen hellen Flächen (Kinoleinwand, bedeckter Himmel, auch nachts in blendendem Gegenlicht, zum Beispiel im Straßenverkehr). Ich kenne das, weil ich das von Kindheit an selbst habe.
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Vier oder fünf Möglichkeiten, das Kino zu retten!
Jeff Smart antwortete auf Ernemann's Thema in Links
Die Analyse...stimmt soweit. Die Lösungen...greifen zu kurz, übersehen wirtschaftliche und kulturelle Rahmenbedingungen. -
Hier wäre ein Spezialist, der oft Auskunft geben kann: Professional 35 mm cine cameras https://www.youtube.com/user/OlexandrKalynychenko/videos?disable_polymer=1
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Das wird nur ein letztes Aufbäumen vor dem Exitus sein, lass Dich nicht täuschen.