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Eremitage

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Alle erstellten Inhalte von Eremitage

  1. Kann ich die Erfahrung wiederum nur bestätigen bzw. bekräftigen. Ich hatte neben der "6080" auch noch die BEAULIEU 6008 und auch die 7008 PRO Trotz der viel gepriesenen Vorzüge der BEAULIEU'S, bestätigte der praktische Umgang mit diesen Kameras nur eines, nämlich dass es sich um extrem reparaturanfällige Gerätschaften handelte, die über die Jahre gesehen äußerst unwirtschaftlich waren. Da tröstet dann auch nicht die Wechseloptik oder spezielle Erweiterungsbausteine für die Tonbearbeitung hinweg. Die BRAUN 6080 hatte ein sehr warmzeichnendes Objektiv. Mit dem entsprechenden Farbfilm, meist AGFA-Material, habe ich wunderbare weichzeichnende Aufnahmen hinbekommen. Eine Wechseloptik habe ich da nie vermisst. Außerdem war die 6080 im Vergleich zur 6008, 7008 flüsterleise. Da lief bei der späteren Vorführung keine "Nähmaschine" im Hintergrund..🙄 Ich habe auch auf CANON gefilmt. Selbst die große 1014 XL-S kam an die 6080 nicht heran. Kaltzeichnende Optik und Reparaturanfälligkeit zeichneten diese Kamera aus. Die einzige Kamera die meiner Meinung ein echter Konkurent für die "6080" gewesen ist, war die ZC-1000 von FUJI. 1000 Möglichkeiten, absolut professionell. Letztlich viel meine Wahl doch immer auf die besagte "6080" weil die Kamera einfach sehr handlich schnell gegriffen war und die wichtigsten Funktionen ohne langes rumfummeln sofort zur Verfügung standen. Also, "6080"..❤️
  2. Der Projektor muss jetzt erstmal fertiggestellt werden. Alles weitere ergibt sich. Eventuell gibt es ja eine Messeausstellung wo auch der analoge Film Zugang findet. Wäre natürlich schön wenn man da nicht alleine hinfährt und Gleichgesinnte ebenso ihre (Chemie)Filmtechnischen Produkte anbieten.
  3. Ich halte es für eine Präsentation in Deidesheim zu früh. Den Dowser in Erstausführung musste ich wegen technischer Mängel wieder ausbauen. Ich bin gerade dabei versuchsweise vom Hubmagneten auf Linearantrieb umzustellen. Material ist bestellt. Die Quarzstabilisierung sowie die Infrarot-Fernbedienung fehlen noch komplett. Zwar ist der Projektor für beides vorgerichtet, die Umsetzung liegt allerdings nicht alleine bei mir, sodass es abzuwarten bleibt wann es kommt. Ich werde wohl Ende Mai mit dem Projektor fertig werden. Dann käme die Fernbedienbarkeit irgendwann später. Die Quarzstabilisierung (so wie Friedemann es angibt) ist ja schnell angeschlossen. Projektende ist also in Sichtweite aber wie schon gesagt, zu früh für Deidesheim.
  4. Stimmt schon.. Allerdings darf man nicht den Blick auf die anderen Schmalfilmformate vergessen. Mit den Sparten Normal 8 und 16 mm kommt doch schon einiges an Gleichgesinnten zusammen. Wenn ich sehe wie groß schon alleine das Interesse an diesem Treat der "BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN - modifizieren" ist, kann ich mir gut vorstellen, dass es trotzdem sich nur eine kleine Gruppe aktiver Forenteilnehmer beteiligt, sehr viele Forenbesucher gibt, die hier aufmerksam mitlesen und beobachten wohin diese Technik-Diskussionen und deren reale Resultate hinführen. Der Moment wo man aus der Theorie in die Praxis kommt liegt ja schon hinter uns. Der's nicht wusste dass es nicht geht, weil's keiner ihm gesagt hat, hat's ja schon gemacht. Soll heißen: Ein wichtiger Schritt das mit dem BAUER was "geht" ist (trotz Pessimisten-Vetos)) schon getan. Die Initialwirkung ist auf den Friedemann schon übergesprungen, der mit seinen Ideen das SYNKINO in den Projektor zu integrieren und eine Quarzstabilisierung zu verwirklichen, dem Projekt natürlich eine bedeutend interessantere Note zugeordnet hat. Im Resultat wäre es natürlich schön wenn man mal zusammenkäme und die Entwicklungen an entsprechender Stelle präsentiert. Letztlich geht es mir halt auch darum real, greifbar, 1 : 1, zu zeigen, dass man auch mit relativ kleinen Mitteln und Möglichkeiten beim Projektorenumbau etwas erreichen und bewirken kann.
  5. Hallo, guten Morgen, ich hoffe es haben jetzt alle mal gelacht..😁 Es geht ja um die Botschaft und den Sinngehalt und nicht einzig um Begrifflichkeiten. Irgendwie muss man ja dem Friedemann seine Anerkennung zeigen, denn so viel Energie und Zeit in solch ein ausgefallenes Projekt hineinzustecken ist nicht selbstverständlich. Ich glaube der positive Nebeneffekt, dass andere aus diesem Engagement selbst profitieren können und außerdem eine Belebung von SUPER 8 stattfindet , sollte man nicht unterschätzen. Auch der von mir umgebaute T610 vermittelt doch indirekt die gleiche Botschaft. Alle die sich interessieren profitieren von den Entwicklungen die hier vorgestellt werden. Ich denke da auch an dem Thomas seine Lampentechnik am GS 1200 oder die Berichterstattung von Helges BRAUN VISACUSTIC Steuergerät. Oder auch das kurz angeschnittene Thema der XENPOW Lampe, die ja idealerweise den gleichen Spiegeldurchmesser aufweist wie die reguläre Halogenkaltlichtspiegellampe. Alles tolle Themen die zu praktischen Verbesserungen geführt haben und den Weg bereiten vielleicht endlich mal die Neuplanung eines Projektors anzugehen.
  6. Hallo Friedemann, zu deinem unermüdlichen Entwicklungsengagement kann man nur gratulieren. Ich glaube es hat hier noch keiner so recht begriffen, welchen Bärendienst Du der BAUER-Fangemeinde erweist wenn deine Platine irgendwann fehlerfrei läuft und in Umlauf gebracht wird. Die BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN, (auch die BRAUN VISACUSTIC Modelle) die Du Regel- bzw. steuerbar machen möchtest, werden enorm aufgewertet. Wüsste nicht ob es vergleichbares am Markt gibt. Außerdem bekommt das SUPER 8 GENRE einen gewaltigen Schub, da die aufgerüsteten Geräte (mehr als) den aktuellen Anforderungen entsprechen. Die Botschaft ist: Es tut sich was im Schmalfilmbereich. Die Entwicklung geht nach vorne. Von Stagnation ist weit und breit nichts zu sehen. Soweit ich mir das erlauben kann sage ich: Weiter so..👍🏻
  7. Danke.. das Schild hänge ich mir über die Wertstatttür, damit ich immer daran erinnert werde, was für ein Sepp ich bin. Uns wenn ich so drüber nachdenke, weiß ich immer noch nicht so recht, was da nicht geht..🤔🤭
  8. Ich habe fast 20 Jahre mit der "6080" gefilmt und war immer sehr zufrieden mit dieser Kamera. Die Länge der Überblendung konnte man anhand von zwei Einstellungen frei wählen. So habe ich eine Szene mit der nächsten überblendend verbunden. Die Szenen oft eines kompletten Filmes gingen so homogen ohne harte Übergänge ineinander über. Das gab meist sehr interessante Effekte. Der Ton wurde gleichzeitig ein- und ausgeblendet. Beim automtischen Zurückspulen habe ich immer getrickst und die Kamera schnell von 18 auf 24 Bilder umgestellt. In dieser Einstellung lag ein deutlich hoheres Drehmoment an. Der Motor bzw. die Mechanik wurde dabei nicht so gequält wie bei 18 Bildern/sec. Das Thema gehört nicht in diesen Treat. Wollte nur auf Friedemanns Anmerkung eingehen.
  9. Wäre für mich der Grund mit dem Filmen wieder anzufangen.
  10. Hallo, guten Morgen, ich möchte mich den durchgehend positiven Bewertungen des SUPER 8 Magazines 100prozentig anschließen. Das Themenfeld ist diesmal sehr ausgewogen. Von Biographie (Fanderl) über Chemie (Filmentwicklung) bis zur Kamerareparatur (BRAUN NIZZO) wird das Genre thematisch wunderbar abgedeckt. Da ich früher selbst in meiner Jugend im Frankfurter Bahnhofsfirtel unterwegs war und die Filmprojektoren und Kameras in den Schaufenstern bewunderte, hat mich die Doku von Helga Fanderl besonders angesprochen. Mich würde interessieren, ob die Sprachliche Darstellung von Frau Fanderl 1 zu 1 abgebildet bzw. übertragen wurde. Ich finde die verwendeten Begrifflichkeiten und die auf das wesentliche gebrachte reduzierte Sprachform einfach Klasse. Das liest sich sehr angenehm und ich kann mir vorstellen dass man Frau Fanderl gerne zuhört wenn sie aus ihrem Leben erzählt..✨
  11. Vielleicht weiß ja jemand worin die Verbindung von COPAL zu SECONIC besteht. Man kann zwar die jeweiligen Firmengeschichten nachlesen, die gemeinsame Arbeit wird allerdings nicht dokumentiert. SEKONIG steht für innovative Belichtungsmessung. COPAL ist im Fotosektor für seine hervorragenden Verschlusssysteme berühmt. Über eine Zusammenarbeit im Bereich SUPER 8 wird nichts dokumentiert. Zumindest auf dem Projektor 390DHL von ehemals NECKERMANN steht : "COPAL SEKONIC" weitere Projektoren sind nur mit dem Firmenlogo "COPAL" versehen.
  12. Auch selten zu sehen.. und sogar mit Tonteil.
  13. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/super-8-camera-copal-sekonic-copal-eye-300/1291325420-245-1887?utm_source=sharesheet&utm_medium=social&utm_campaign=socialbuttons&utm_content=app_android
  14. Die Kamera sowie die ganze Serie wird noch (natürlich gebraucht) angeboten. Ich habe von COPAL SECONIC einige S 8 Projektoren. Die sind recht gut ausgestattet und haben vor allem ein tolles Design.
  15. Wenn's da weitere Fragen gibt die Texte einfach online stellen. Ich halte sie dann meiner besseren Hälfte unter die Nase und gebe die entsprechenden Antworten weiter.
  16. Da hab' ich's leichter.. .. meine Frau kommt aus Russland. Und als Muttersprachlerin kann sie nicht nur bloßen Text übersetzen, sondern auch den Sinngehalt bzw. die Infos zwischen den Zeilen übermitteln.
  17. Der Text ist rein russisch. Macht demnach keinen Sinn den Translator auf Ukrainisch einzustellen. Die Frage von Friedemann ist doch schon beantwortet. Gerätenane und Konstrukteur sind jetzt bekannt. Bliebe höchstens noch den Herstellungsprozess genau zu entschlüsseln. Da steht z.B. das der Konstrukteur sogar die Metallgussteile selbst herstellen lies.
  18. Kleine Korrektur: Es gibt einen Einzelkonstrukteur für den Projektor. Der heißt Sagorodnuk und kommt aus Kiev in der Ukraine. Der Projektor wurde komplett in Eigenregie hergestellt. Das Gerät wurde allerdings in Russland vorgestellt bzw. präsentierst. Die Fußnote bezeichnet nicht den Hersteller sondern den für den Druck Verantwortlichen Verlag.
  19. Also, der Hersteller ist die Firma NEKRASOWA. Nicht NEKRASOVA, da das russische W (в) oft fälschlicherweise als V übersetzt wird. Und der Name des Gerätes ist ja schon bekannt als QUANT 16 POS. Leider ist die Bilddatei nicht hochauflösend. Wenn der letzte Buchstabe in ПОЗ eher so aussieht э dann heißt es POESIE und nicht POS. ..😉
  20. Kann ich nur bestätigen. Das Heft kam erst am gestrigen Samstag an.
  21. Anschlussfeld der Audio-Endstufe: Signalausgang für Li. u. Re. Kanal (Stereo) Fertig verkabelt.
  22. Nachfolgende Bilddatei zeigt das neue Anschlussfeld für die Übertragung der Audiosignale an die Lautsprecher in bzw. an der Geräterückwand. Die nun integrierte Zusatzendstufe gibt das Tonsignal wie bei einer HiFi-Endstufe im Heimbereich über 2 Kanäle mit jeweiligem Plus und Minuspol aus. Dadurch war ich beim Neuaufbau des Lautsprechersystems gezwungen, vom vorgegebenen 3 poligen Anschlussfeld auf ein vierpoliges überzugehen. Als Nichtelektroniker vermute ich, liegt der Grund im asymmetrischen Aufbau der BAUER-eigenen Endstufe begründet, die ein Zusammenlegen der Minuspole erlaubte, was anscheinend Platz und Kosten einsparen sollte. Bei der neuen Endstufe können die Minuspole soweit mir bekannt ist nicht zusammengelegt werden. Ich habe jetzt einfach die ursprünglichen Kontaktfedern ausgelôtet und ein autarkes Kontaktfeld mit den 4 benötigten Kontakten an die gleiche Stelle gesetzt. (Aufgeklebt) Vielleicht ist hier jemand in der Lage mal eine allgemein verbindliche Erklärung zu formulieren worin die Unterschiede der Anschlüsse liegt bzw. ob meine Vermutung in Richtung asymmetrischer / symmetrischer Auslegung der Endstufe richtig ist.
  23. Bei all der tollen technischen Performance die Du präsentierst, habe ich glatt vergessen gute Besserung zu wünschen (auch wenn das Stellenweise nicht mehr Up to Date) ist. Ich möchte nicht unhöflich sein aber ich bin bestimmt nicht der Einzige, der gerne wüsste wann es denn wenigstens die Basisversion der Quarzstabilisierung gibt und was sie kosten wird.
  24. Ich bin wirklich beeindruckt. Du hast thematisch extrem weit ausgeholt, um den doch recht unterschiedlichen Ansprüchen bezüglich der quarzgesteuerten Motorregelung gerecht zu werden. Die Gefahr bei zu hohen Ansprüchen zu scheitern, sollte man nicht unterschätzen. Daher finde ich deine Basisplatine am probatesten. Für meinen Anspruch reicht es völlig aus wenn zwei quarzgeregelte Geräte zeitgleich gestartet werden und parallel nebeneinander laufen. Wenn sie nach einer gewissen Zeit auseinanderlaufen, na und, wird etwas nachgeregelt. In der Praxis wird das Auseinanderlaufen von Bild und Ton sehrwahrscheinlich kaum bemerklich stattfinden. Bei der Verwendung von SYNKINO spielt die Quarzstabilisierung eh nur eine untergeordnete (eher keine ) Rolle. Ich müsste mir noch überlegen, wie ich die Quarzstabilisierung automatisiert bei Verwendung von Zeitlupe oder Betätigen von Vor- und Rücklauftastern abschalte. Das würde sich ja widersprechen wenn das Platinchen versucht die Sollgeschwindigkeit herzustellen während ich am Poti drehe um den Film langsamer laufen zu lassen. Aber auch dafür gibt es eine Lösung.
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