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Eremitage

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  1. Die Anschlussmöglichkeiten sind ja alle gegeben. Es ist übrigens noch ein Schiebeschalter vorgesehen, mit dem ich die Equalizer und die Zusatzendstufe brücken kann. So ist es möglich quasi im Werksmodus das Tonsignal abzurufen und ohne Klangregelnetzwerk an die Lautsprecher weiterzugeben. Einerseits wird so der klangliche Vorher- Nachher - Effekt deutlich hörbar und andererseits kann man so auf das unverfälschte Originalsignal zurückgreifen. Den Aufwand die Zusatzlautsprecher zu montieren habe ich nur durchgeführt, da ich bei der Vorführung meistens am Projektor sitze und mich schon immer über die dumpfe Klangwiedergabe geärgert habe. Gegenüber dem ELMO GS 1200, obwohl der auch nach hinten abstrahlt, ist das echt mager was der BAUER da zu bieten hat. Und die Breitband-Unterbaulautsprecher der VISACUSTIC - Projektoren sind für heutige Maßstäbe auch nicht gerade der Renner. Ich gehe davon aus, dass (mit wenigen Ausnahmen) eigentlich jedem Projektor in dieser Hinsicht eine klangliche Verbesserungskur gut täte..🙂
  2. Vom Versuchsaufbau zur praktischen Umsetzung. Die bestellten Zusatzlautsprecher für den Hochtonbereich sind eingetroffen und ich habe sie nun mit den Haltekonsolen erstmal angeheftet. Die schräge Anordnung ist dem Abstrahlwinkel geschuldet. Es macht ja wenig Sinn wenn die Hörachse ( Hochtöner strahlen den Schall meist auf die Hörachse bezogen, gebündelt ab) in Bauchnabelhöhe liegt. So ist das Schallereignis für den Benutzer des Projektors, direkt vor dem Gerät ideal warzunehmen. Im Versuchsaufbau war das Klangbild alleine durch die zusätzlichen nach Vorne strahlenden Speaker erheblich verbessert. Transparenter. Die Frage die ich mir stellte ist, warum so gut wie nie Lautsprecher in die Gerätefront eines Projektors eingebaut wurden. Ich setze mich ja auch nicht, obwohl's da schlechter klingt, hinter die Stereoanlage um meine Musik zu hören. Die Hochtöner werden auf die Haltekonsolen einfach aufgesteckt und können für den Transport des Projektors abgenommen werden.
  3. Die To-do-Liste war ja anfangs erheblich kürzer und dementsprechend hatte ich so wenig wie möglich Gehäuse durchbohrungen vorgesehen. Da kamen die silbernen Linsen-Senkkopfschrauben im Verbund mit den silbernen Lüftergittern noch recht gut an. Mit fortschreiten der eingebauten Features, wurde das wie Du richtig erkannt hast silberne Gepickel zu viel und ich bin auf die schwarzen Schrauben umgestiegen. Das besondere: Die Schraubenköpfe sind alle mit schlagfestem Lack eingefärbt. Es gab im Handel mit der gewünschten Kopfform keine schwarzen Schrauben. Wie so vieles am Gerät, musste in Eigenleistung erstmal selbst hergestellt werden.
  4. Ich finde beide Varianten machen einfach Spaß. Ob modifiziert oder in der Standardversion der BAUER ist schon ein klasse Projektor..✨
  5. Oder doch lieber so..?
  6. Hat mir keine Ruhe gelassen. Habe heute neben dem Umlöten der Motorsteuerplatine (die ist jetzt über ein Breitbandkabel mit der Relaisplatine verbunden) die Equalizer in die Rückwand eingepasst und von dem Ergebnis mal ein paar Fotos gemacht. Der Projektor ist lange nicht fertiggestellt aber man kann nun sehen wo die angestrebte Reise hingeht und zu etwa 90% das (wohl unerwartete) Endresultat erkennen. Und hier die Bilder vom Projektor:
  7. Hallo Thomas, deine ELMO'S sind ja per se bedeutend großzügiger ausgestattet als vergleichsweise der BAUER. Da muss schon entsprechend aufgerüstet werden, um in gleichwertige Bereiche vorzustoßen. Wenn sich dann bei den Modifikationsarbeiten nebenbei ein ansprechendes Design des Gerätes ergibt, ist das doch ein schöner Nebeneffekt. Und "Showbühne" wenn man davon überhaupt sprechen kann, heißt nicht im Vorhinein kurzlebig, praxisfern oder reduzierte Qualität.
  8. Findet ihr nicht das der Projektor mittlerweile an Features total überfrachtet ist..? Es geht hier ja mittlerweile nicht mehr um die anfängliche kommerzielle Nutzbarkeit, sondern um das Machbare. Dabei war mir immer die wichtigste Voraussetzung, kein zusätzliches Gehäuse oder Gerät beizufügen, sondern wirklich alle Möglichkeiten in einem zu vereinen. Der Dowser, die Fernbedienbarkeit, Quarzstabilisierung und die Montage der Zusatzlautsprecher müssen noch umgesetzt werden. Auch der Standbildschalter der an der Stelle der Equalizer montiert war braucht noch einen neuen Platz ( nur wo..🤔)) Dann kommt der Deckel drauf und fertig. Möchte das Projekt endlich mal zum Abschluss bringen - und etwas neues anfangen.
  9. Ich hoffe es interessiert noch jemanden..🤭
  10. So, Equalizer grob eingepasst. Fest verbaut und angeschlossen wird nächstes WE.
  11. Achtung Baustelle.. kann man heute sagen. Ich hatte ja versprochen weiter zu berichten Ob, Wo und Wie ein brauchbares Signal auf bzw. an der Hauptplatine des BAUER Projektors für den Betrieb eines Klangregelnetzwerkes (Equalizer) abgenommen werden kann. Dabei hat sich herausgestellt, dass jegliche Signalspannungen, zumindest für das von mir vorgesehene Klangregelnetzwerk, auf der Platine zu klein sind. Egal ob direkt am Tonkopf (ca. 0,2 Volt) vor oder hinter dem Lautstärkeregler (etwa 0,5 Volt) oder wie vorgeschlagen zwischen Klangregler und Lautstärkeregler, (max. 1,5 Volt) nichts wollte funktionieren. Die Lösung des Problems fand sich im Anschluss des Klangregelnetzwerkes direkt am Leistungsausgang. Also an der Endstufe. Glücklicherweise befindet sich Eingangsseitig am Klangregelnetzwerk ein Poti mit dem der Eingangspegel abgesenkt bzw. angepasst werden kann. Das Klangregelnetzwerk bedient nun eine eigene kleine Stereo-Endstufe die mit den zwei Gerätelautsprechern des Projektors verbunden werden. Die Geräteinternen Breitbandlautsprecher des BAUER sind mit 12 Ohm recht hochohmig und weisen nicht gerade einen überzeugenden Wirkungsgrad auf. Aus diesem Grund werden die Breitbänder zukünftig mit zwei nach vorne strahlenden Hochtönern in eigenen Gehäusen ergänzt. Ich habe das ganze System am Arbeitsplatz zusammengesteckt und probegehôrt. Es stellt auf alle Fälle eine erhebliche Klangverbesserung dar. Allerdings und das ist der Wermutstropfen an der ganzen Klangverbesserei, Tonale auf der Tonspur aufgezeichnete Fehler, die man vorher vielleicht sogar überhörte, sind jetzt erkennbar. Eventuell ein Anreiz bei der Tonaufnahme mehr Sorgfalt walten zu lassen. Die Bilddatei zeigt den momentanen Stand der Arbeiten..🫣
  12. Danke für die Erklärung und die entsprechenden Lösungsvorschläge. Wie immer bin ich neugierig auf das Ergebnis.. über das ich berichten werde..🤔🫣😀
  13. Du schlägst vor das Signal vor der Klangregelung abzugreifen. Ich hatte es (erfolglos) dahinter vor dem Lautstärkepoti probiert. Was ist denn da der Unterschied..?
  14. Das sind Maßnahmen um das eigentliche Problem herum. Tatsache ist dass der BAUER nur eine Tonblende hat. Das ist archaisch. Da gab es selbst sonst bescheidenere Hersteller, die ihren Projektoren auf separaten Kanälen getrennte Klangregelung im Form eines Höhen- und Bassreglers gespendet hatten. Das muss ein an heutige Ansprüche angepasster Projektor allemal können.
  15. Eventuell ist es noch eine Frage der Anpassung. Ich werde mal Kondensator bzw. Widerstände quer in den Signalweg hängen. Mal sehen ob sich da noch etwas tut.
  16. Hallo Friedemann, genau an dieser Buchse hatte ich meinen letzten Versuch ausgeführt und auch mit dem 1,5 Volt Pegel arbeiten können. Wie ich schon beschrieb, konnte ich das Signal des Projektors mit dem Equalizer bearbeiten. Das Ergebnis war allerdings nicht zufriedenstellend, da Störgeräusche in Form von Hochfrequentem Zischeln mit verstärkt wurden. Ich habe halt nicht nur zu schwache Pegel angehoben, sondern Störgeräusche auch. Der "BAUER" ist so abgestimnt, dass er sich tonal auf einem Mittelpfad befindet. Nicht zu viel und nicht zu wenig - aber auch nicht so überzeugend wie der ELMO GS 1200 - und da möchte ich klanglich hin.
  17. Diese Lösung benötigte enorm viel Platz. Die Elektronik befand sich in einem externen Unterbaugerät.
  18. Hatte in einem anderen Projekt an einem BAUER T610 einen Equalizer verbaut Unterschied zum jetzigen Projekt ist, dass der damalige Equalizer aus dem Car-HiFi-Bereich übernommen wurde. Leistungseingang - Leistungsausgang Das heißt Signal direkt an den Lautsprecherbuchsen abgenommen und mit 2 x 30 Watt Ausgangssignal zusätzliche Lautsprecher angesteuert. Signal an die geräteeigenen Lautsprecher konnte durchgeschleift werden. Klangergebnis war mindestens gleichwertig dem GS 1200
  19. Kann ich nur zustimmen. Mit dem Equalizer werden zwar klangliche Schwachstellen einigermaßen ausgeglichen ABER andere Schwachstellen im Signal auch verstärkt. So ist im Hochtonbereich oft ein Zischeln zu hören. Besonders an Szenenübergängen selbstgedrehter Filme. Diese hochfrequenten Stôrgeräusche gehen im unbearbeiteten Signal einfach unter. Und in den projektoreigenen Lautsprechern sind sie schon garnicht zu hören. Nur, warum klingt das in einem GS 1200 um mindestens eine Klasse besser..? Oder, wie komme ich mit welchen Mitteln beim BAUER auf mindestens das gleiche klangliche Ergebnis..?
  20. So, habe den Projektor direkt an die Stereoanlage angeschlossen. Equalizer dazwischengehängt und funktioniert. Klangqualität - nicht überzeugend. Das Originalsignal klingt einfach überzeugender. Da muss nichts Verschlimmbessert werden. Also, nochmal in sich gehen und nachdenken.. 🤔
  21. Ich glaube das ist das Dilemma. Mein Mischpult an der Stereoanlage hat Chinchausgänge. Da liegt schon eine höhere Spannung an als bei DIN Selbst wenn ich das Ausgangssignal des Projekors in DIN verwende, dürfte dieses per se zu niedrig sein. Ich habe mir jetzt zwei kleine regelbare Mono- Vorverstärker bestellt. Da kann ich mit den Pegeln noch ein wenig spielen. Ich vermute das es allerdings nicht nur an der Spannung, sondern auch an den Widerstandswerten liegt. Das hat in früheren Jahren zwichen DIN und Chinch oder besser zwischen deutscher und internationaler Normung immer wieder zu massiven Kompatibilitätsproblemen geführt. Soll heißen dass dann der Radiofernsehtechniker zum Einsatz kam und irgendwo einen Widerstand quergelötet hat.
  22. Hallo Helge, habe heute deinen Vorschlag umgesetzt und das Schiebepoti nach Außen gelegt. Nacheinander jeden Kontakt unterbrochen und den Equalizer in den Signalweg gelegt. Gleiches Ergebnis wie bei dem Versuch das Signal direkt am Tonkopf abzugreifen. Es kommt nichts an. Zum Abschluss den Equalizer nochmal in den Signalweg eines Kanales an der Stereoanlage eingefügt ergab, dass das Gerät dort einwandfrei funktioniert. Stundenlanges Gefummel nur für die Erkenntnis, dass es So nicht funktioniert.
  23. Ja genau, kann ich leider nicht weiterhelfen. Bin halt auf die letzte Serie ausgerichtet..😉
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