
Eremitage
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BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN - modifizieren
Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Vielleicht ein Stück zurück zum Thema: Inwieweit könnte man denn "ARDUINO" als Fernbedienungsmodul für den Projektor zum Einsatz bringen..? Das Einsteigerset (gibt's bei A....n für rund 50 €) besteht ja aus Grundplatine, Servo und IFB, also schon aus einer möglichen Baugruppe mit der man z.B. den Hauptdrehschalter oder die Bildschärfenverdtellung (geräteintern) ansteuern und fernbedienen könnte..🤔 -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Danke für das ausführliche Statement. Schon erstaunlich was mit einem Gleichstrommotor auf elektrotechnischem Weg alles zu realisieren ist. Das macht natürlich auch zuversichtlich den langsamen Vor- und Rücklauf in akzeptabler Qualität realisieren zu können. Nächste Woche kommen noch einige Bauteile. Dann geht's an's austüfteln was am besten funktioniert. Das geschieht wie bei allen anderen Modifikationen ersteinmal an einem Testgerät. Wenn's irgendwann läuft, wird es auf den Projektor übertragen, den ich hier im Forum immer zeige. Die Vorgehensweise erspart herbe Rückschläge. Nicht alles was man entwicklungstechnisch den einen Tag für Sinnvoll erachtet, findet man an einem anderen Tag noch würdig, um es ins Endgerät zu übertragen. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Das Handling mag benutzerfreundlich sein. Das Einrichten des Systems halte ich schon für recht anspruchsvoll. Aber wie das so ist, wenn man's erstmal kann, erscheint's einem nicht mehr so kompliziert. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Sehr guter Vorschlag und "Top-Feature" für zeitgemäßen Filmton. Einziger Einwand: Alles was Richtung Digitaltechnik geht wollte ich (eigentlich erst) im nächsten Projekt angehen. Und dann stellt sich noch die Frage einer leichtverständlichen Bedienbarkeit des Systems. Nicht jeder User ist gleichzeitig Elektronik oder Programmierexperte..🫣 -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Nächster Fertigungsschritt: Taster für langsamen Vor- und Rücklauf einbauen. Ich habe mehr aus haptischen Gründen keine wie bei BAUER üblich (wackelige) Tasterwippe gewählt ,sondern auf zwei einzelne Drucktaster zurück gegriffen. Die Taster sind dezent grün wie rückseitiger Netz-Schalter und USB-Steckdose beleuchtet. Dadurch wird eine einheitliche Farbvergabe bei den beleuchteten Bedienelementen erreicht. Die Beleuchtungen sind so dezent gehalten, dass bei der Filmprojektion kein stôrendes Fremdlicht entsteht. Beleuchtete Bedienelemente sind im verdunkelten Raum leichter zu finden. Bedienungssymbole auch für die anderen Features kommen ganz zum Schluss. Für den Fall das jemand auf die Idee kommt beide Taster zugleich zu drücken hoffe ich, dass meine geringen Kenntnisse über Gleichstrommotoren und das Thema "Kurzschlussbremse" in der Hinsicht ausreichend sind, dass außer Stillstand des Motors nichts passiert. Der langsame Vor- und Rücklauf ist Feature Nr.17 Außer Digitalisierung, dass wollte ich im nächsten Projekt angehen, habe ich so ziemlich alles was hier im Forum angesprochen wurde umgesetzt. (Fernbedienbarkeit wollte ich noch verwirklichen, habe aber noch nicht das richtige "Set" aus IFB, Stepmotor und Steuerplatine gefunden.) Hat noch jemand Ideen was REIN könnte..? (Bitte nur ernstgemeinte Anregungen vorschlagen. Echtzeitkopierfunktion, Randspurvertonung im Schneidstichelverfahren oder Zoomkompensation wollte ich lieber den Spezialisten überlassen, die das theoretisch wie praktisch bedeutend besser können..🥴😎 -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Unabhängig der gerade behandelten Thematik hier mal ein Foto von der Arbeit am Gerät. Das was man sonst eigentlich nicht gezeigt bekommt: Fräsen, Bohren, Feilen. Passgenauigkeit herstellen. Arbeitsbereiche vor Beschädigungen sichern. Hier (beim Standbildschalter) mit Klebeband. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Danke erstmal für die sehr nützliche Hilfe, die Tipps und die brauchbaren Hinweise. Jetzt muss erstmal eruieren, eruieren, eruieren..🥴🙄😉 -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Na ja, um mal etwas im Detail anzuschauen oder die Startmarke zu finden wäre das ja schon ausreichend. Die Thematik bringt einen schon auf neue Gedanken. Umlaufblende separat weiterlaufen lassen und Greifer unabhängig von der Blende antreiben. Das wäre doch was..🙄😎 -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Oh Kontroverse.. Einerseits komme ich angeblich mit dem TCA 955 aus dem notwendigen Regelbereich. Andererseits kann das Steuergerät des VISACUSTIK eine langsame Zeitlupe verwirklichen. Was macht also die Elektronik des Steuergerätes..? Ich gehe davon aus, dass durch die langsamen Bildschritte die Zeitlupe beim VISACUSTIK stark flimmert. Umlaufblende und Greifersystem sind ja genauso wie beim BAUER fest miteinander verkoppelt. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Stand der Dinge. Damit man mal was sieht. Der Zwei-Wege-Schalter über dem Poti ist für die Standbildfunktion. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Den BRAUN VISACUSTIK mit Steuergerät habe ich auch. Nur was bringt mir der Vergleich..? Möchte ja nicht gleich alles in sämtliche Einzelteile zerlegen. Und Tech.Unterkagen zu VISACUSTIK habe ich leider auch nicht..🥴 -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Okay, hilfreiche Antworten. Danke dafür.. Mittlerweile hat sich ja die Projektorenmodifikation von einer kommerziell nutzbaren Grundidee zum Bastelworkshop entwickelt. Ein schlauer Kopf in der Runde hat mal gesagt: Das Thema wird ja gesehen und daraus ergibt sich vielleicht mal etwas was einem kommerziellen Nutzen nahe kommen kann. Dementsprechend gehe ich einfach hin und baue mögliche Features eines nach dem anderen in den Projektor und schaue was bei rauskommt. Ich achte allerdings schon darauf, dass die Verarbeitung 100%ig ist. Design und Haptik sollen immer noch ansprechend sein. Die beleuchteten Taster für langsamen Vor- und Rücklauf ( ähnlich wie beim T600) sind schon bestellt. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Danke für den "Scan"..,👍 -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Ja das bestätigt meine Vermutung das auf dem elektronischem Weg die Lösung kompliziert ist..🙄 Mit kleiner Riemenscheibe bau ich mir akustisch gesehen ne "Nähmaschine" Auch nicht die gewünschte Lösung. Vielleicht könnte ich die Projektoreigene Motorsteuerung überbrücken und eine andere zum Einsatz bringen. Gibt doch massenweise "China-Ware"..🥴 Kleine Helferchen in Platinenbauweise. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Ich habe leider nur diesen etwas in der Lesequalität reduzierten Plan zur Verfügung. Ich vermute dass vorher schon kräftig kopiert wurde. Scannen geht im Moment nicht, also bleibt nur eine Nahaufnahme des in Frage kommenden Bereiches. R527 ist der regelbare Widerstand. 10 K Ohm hat er. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Hallo Helge, guten Morgen, danke für Antwort und Hinweise. Nun eine exakte Antwort kann ich nicht geben. Die Ansteuerung des Motors ist ja unverändert, also so wie es von BOSCH BAUER ursprünglich ersonnen wurde. Was ich gemacht habe ist das Potentiometer der Motorsteuerplatine nach Außen zu legen. Der Widerstandswert des "Außenpotis" ist gleich dem Trimmpoti auf der Motorsteuerplatine. Einziger Unterschied, es ist höher Belastbar. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Hallo, guten Morgen, und Frage an die Spezialisten. Ich habe ja jetzt an dem "Bauerchen" schon so einiges an zusätzlichen Features auf den Weg gebracht, bei der Motorsteuerung stoße ich allerdings an meine technischen Grenzen. Das Problem umfasst den mit reduzierter Drehzahl nachlassenden Drehmoment des Motors. Ich habe ja jetzt das auf der Motorsteuerplatine befindliche Trimmpoti nach Außen gelegt und kann so die Drehzahl um plus/minus 10 Bilder/sec. erhöhen bzw. reduzieren. (Angabe geschätzt) Eigentlich wollte ich eine "Superzeitlupenfunktion" verwirklichen bei der man bis zum reinen Standbild stufenlos runterregeln kann. Leider geht dem Gleichstrommotor in den unteren Drehzahlbereichen die Puste aus, was sich durch Klappern der Greifermechanik bemerkbar macht. Die Frage ist, was kann man sinnvolles tun..? Eigene Überlegungen, die ich auch in der Lage bin selbst umzusetzen, war z. B. die Riemenscheibe am Motor zu verkleinern um durch eine größere Untersetzung mit höherer Motordrehzahl arbeiten zu müssen. Das würde sehrwahrscheinlich funktionieren aber bei der Vorführung durch zu laute Motorgeräusche nicht wirklich Spaß machen. Außerdem bräuchte ich einen kleineren Vierkantriemen oder zusätzlich einen Riemenspanner. Weitere Frage wäre, ob es elektrotechnisch eine Möglichkeit gibt den Motor anders anzusteuern. Beim Wechselstrommotor steht ja meines Wissens das Drehmoment des Motors in Abhängigkeit von der wechselnden Frequenz. Bei dem verbauten Gleichstrommotor wüsste ich nicht wie man da elektrisch etwas durch veränderte Ansteuerung ausrichten könnte..🥴 Oder müsste man besser gleich einen anderen Antriebsmotor wählen..? Für eine hilfreiche Antwort schon jetzt vielen Dank. -
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Hallo an alle Interessierten, neuer Stand der Dinge, die Lüftersteuerung ist nun in der Geräterückwand fest verbaut und funktionstüchtig. Funktionsprinzip kurz erklärt ist, dass durch einen Lichtsensor die Lüfter in der Geräterückwand sowie der Zusatzlüfter am Lampenhaus synchron gestartet werden. Das heißt dass beim Einschalten des Gerätes erstmal kein Lüfter läuft und einem störende Lüftergeräusche erspart bleiben. Erst bei der Projektion mit halb und Volllicht starten die Lüfter. Links in der Geräterückwand ist noch eine Steckdose für 230 Volt und ein Hauptgeräteschalter reingekommen. Auch ein außenliegendes Potentiometer für variable Geschwindigkeitseinstellung ca . Plus / Minus 10 Bilder über / unter Standardgeschwindigkeit, ist mittlerweile verbaut. Nächster Schritt: Lampensteuerung anschließen (2 Stromkreise) - Standbildfunktion verwirklichen - Fernbedienbarkeit testen - -
Hallo, das ist ja sehr interessant geschrieben und technisch soweit ich das beurteilen kann, praktikabel umgesetzt. Was mir fehlt ist eine Einleitung in diesen Beitrag der auch für Laien, Dilettanten und alle anderen Uninformierten erklärt: Was ist "SYNKINO" und wie wird es grundlegend angewandt..? Was benötigt man an Hardware..? Wie sieht eine Grundausstattung aus und was kostet so etwas..? Ich habe mir die Bedienungsanleitung auf Filmkorn.org durchgelesen. Um den Text zu verstehen, reichen durchschnittliche Computerkenntnisse jedenfalls nicht aus..🥴 Trotzdem danke für den Beitrag. Er zeigt zumindest wie man Synkino sinnvoll am BAUER T610 zum Einsatz bringen kann..👍
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Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Könnte noch viel interessanter sein wenn der Projektor im Inneren mehr Platz bieten würde. Habe jetzt schon Schwierigkeiten den entstandenen Kabelbaum unterzubringen. Fernbedienbarkeit war auch mal großes Thema. Passt aber nicht rein. Habe schon überlegt eine tiefere Rückwand mit einem 3D-Drucker herzustellen. Dann wäre bedeutet mehr an zusätzlichen Features zu verwirklichen. Allerdings, muss ich jetzt schon aufpassen, dass das Gerät durch zusätzliche Funktionen nicht zu überladen wird..😉 -
Gewollte Haloeffekte/Foto unten: Mehrere Halo-Erscheinungen: 22°-Ring, zwei Nebensonnen, oberer Berührungsbogen, Parrybogen und Horizontalkreis Die Frage ist bezüglich der ungewünschten Haloeffekte, was die Remjetschicht physikalisch real auf dem Filmträgermaterial bewirkt und wodurch die störenden Lichtreflexe in der Film-Kamera verursacht werden.
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Das Entwicklungsverfahren (C-41) entscheidet ob der Film Lichthöfig und grobkörnig erscheint. Mit ECN-2 gibt es (angeblich) keine sichtbaren Unterschiede gegenüber den Filmen die eine Remjetschicht besitzen. Quelle: https://forum.aphog.com/index.php?thread/56865-demnächst-neue-kleinbildfilme-aus-kinofilmmaterial-ohne-remjet/
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Könnte man 35er Filmmaterial in 4 x 8 mm aufsplitten und perforieren. Das ist zwar ein arbeitsintensiver Aufwand, spart aber ne Menge Geld. Und.. die Vorraussetzungen (Dunkelkammer) müssen halt gegeben sein.
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Hallo, hier geht es ja eigentlich um die Erfahrungen mit der LOGMAR Kamera. Überlegungen über den Einsatz von Filmmaterialien und deren Kosten gehören natürlich auch eindeutig zur Thematik dieser Kamera. Ich hoffe dass es nicht zu sehr vom Hauptthema abweicht, wenn ich frage ob schon jemand versucht hat Filme auf Basis von KODAK VISION III ohne Remjetschicht zum Einsatz zu bringen. Mit dem richtigen Entwicklungsprozess (ECN-2) ist dieses Material nur halb so teuer (!) wie die üblichen Umkehrfilme.