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ruessel

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  1. Hier die Geschichte von Kodak, leider keine Empfindlichkeitsangaben: http://www.kodak.com...y/1878-1929.htm Anzeige von 1892
  2. da möchte ich wiedersprechen. Gerade seit dem aufkommen von elektronischen Kameras im TV Bereich hat sich doch eine menge getan bei der Beleuchtung. Wer kennt nicht einen alten Tatort, Columbo etc. mit seiner lieblosen Beleuchtung auf Film. Meist mit Scheinwerfern fast platt ins Gesicht geleuchtet - inkl. harten Schatten.... seit der Jahrtausendwende hat sich da eine Menge getan. Für mich selber hat der Sprung von 800W ARRI Lampen zum Kinofloh meine eigene Beleuchtung wesentlich verbessert. Und seit dem es Dedolight gibt, ist die Beleuchtungsgrenze fast aufgehoben. Nur gutes Licht kostet auch viel zeit und das ist bei vielen Billigproduktionen nicht zu bezahlen. Beleuchtung Columbo früher: Beleuchtung Tatort heute:
  3. Ich habe etwas im Agfa Colorbuch dazu gefunden, auch wenn 30 Jahre später und in Farbe, Agfacolor Negativ Kinefilmtypen: Jahr 1939 Universaltyp 10 DIN Jahr 1940 Typ B Tageslicht 10 DIN Typ G Kunstlicht 10 DIN Jahr 1941 Typ B2 Bogenlampenlicht 15 DIN / Tageslicht 10 DIN weitere Sprünge: 1945 13 DIN 1951 14 DIN 1954 17 DIN 1960 20 DIN "Wegen der sehr geringen Filmempfindlichkeit von 10 DIN (ISO 5), war im Studio für den Film "Frauen sind doch bessere Diplomaten" (1940) 30.000 LUX aus 120 Bogenlampen erforderlich."
  4. Bemerkenswert das es keinen Verschleiß mit dem Spiegel gibt. :roll:
  5. http://www.film-tv-video.de/newsdetail+M53ca11507b1.html
  6. vielleicht ist der erste Test am 10.2 in der Ct zu lesen.....
  7. http://www.cine2digits.co.uk/ Ist diese DIY Scannerseite schon bekannt? Das Ergebnis sieht ja im Kontrastumfang schon recht gut aus....
  8. Sieht nach SMD Bestückungsbänder aus.... dürften in Taiwan in Millionenstückzahler herum liegen :mrgreen: http://mble-lohngurtservice.de/pages/leistungen-produkte/smd-gurtung.php Bild oben: SMD Bauteilezähler Merke: Nicht alles mit Perfolöcher passt in deinem Projektor...
  9. Schöner Film über den Müller Framescanner
  10. Man könnte ja versuchen, das die Belichtung gerade so ausreicht (kein Überstrahlen), dann könnte es funktionieren. Aber Bildfehler wird es immer geben, wie gesagt, es reicht schon wenn die hellsten Punkte sich etwas im Frontglas spiegeln.... bringt uns auch mit dem S8 scannen nicht weiter :mrgreen:
  11. ich habe es eben einfach mit meiner Nikon D90 ausprobiert.... das Histogramm zeigt eigentlich nix.... Das Problem beim Histogramm ist, das es nur die Helligwerte zählt und nicht die Lage im Bild auf der waagerechten Achse anzeigt. Schau die überstrahlten Löcher rechts an, hier gibt es einen Lichtübergang von mehreren Pixelwertstufen - die laufen nun auch in das Histogramm ein und machen so alles kaputt. Der Waveformmonitor gibt von links nach rechts die Lage der Lichtpunkte im Bild wieder, von unten nach oben die Spannung (und damit die Helligkeit). Wenn man sich die untere Linie anschaut, entdeckt man rechts noch ein schwaches Echo, das sind Spiegelungen vom Objektiv. Diese würden beim Histogramm auch gezählt werden und haben beim Waveform keinen störenden Einfluss.
  12. Lieber doch nicht per Flachbettscanner :mrgreen:
  13. muss ich erst darüber nachdenken. Das Histogramm stellt für ein 8-Bit-Signal stur von links nach rechts den Wertebereich von 0 bis 255 dar, wie ich nun darauf auf einzelne Blenden kommen soll verstehe ich noch nicht ganz, bin aber auch kein Histogrammfetisch.... muss wirklich erst darüber nachdenken. Hier noch was schönes in DIY gefunden: http://hosting.aktionspotenzial.de/CineToVidWiki/index.php/Hauptseite
  14. Ob es stimmt? http://www.berndmargotte.com/technical/hdr_de.html
  15. was hat das Histogramm mit dem "Kontrastumfang" (Blendenumfang) zu tun? Das Histogramm zeigt nur die Anzahl der Grautöne an, nicht auf welche Blendenstufe sie liegen. Wozu? Was machst du mit 3 Chip Kameras, woher möchtest du wissen ab wann genau (Farbspektrum) Rot von Blau intern getrennt wird? Der Kontrastumfang wird mit weissen licht gemessen, hier im Bild eine 3 Chip Kamera, mit elektronischer Hilfe (Kneefunktion) auf knapp 11 Blenden justiert. Es gibt wesentliche Unterschiede im Rauschverhalten (rauschen oft im Blaukanal). interessanter wäre nun zu erfahren welcher Blendenumfang von einem normalen N/S8 Film nach der Entwicklung so hat. Wie ein Kodak Diafilm?
  16. Kontrastumfang messe ich mit meiner "Ulbrichtkugel": Die Ulbrichtkugel wird zum Testen jeglicher Strahlung benutzt, ob Funkstrahlen, Infrarot oder sichtbares Licht – überall wo es auf eine gleichmäßige Verteilung von Strahlung ankommt, hilft uns die Ulbricht Kugel. Benannt ist die Ulbricht-Kugel nach dem Ingenieur Richard Ulbricht. Die in der Ulbricht-Kugel gestreute Strahlung ist nahezu ideal diffus, sie erfüllt das Lambertsche Gesetz (auch Lambert-Verteilung genannt) weitaus besser, als dies durch opakes Material (Milchglas) oder eine plane diffus reflektierende Platte möglich ist. Das Foto oben zeigt den Aufbau schematisch an, unter der Kugel wird eine Lichtquelle eingeführt und die Ulbrichtkugel bricht im inneren die Lichstrahlen, bis sie gleichmässig an der seitlichen Öffnung in das Kameraobjektiv eintreten. Auf die Lichtöffnung kommt dann ein Blendenchart, dieser wird von der Rückseite extrem gleichmässig beleuchtet. In diesem Falle kann auf 0.5 Blenden genau die Kamera überprüft werden. Üblich und auch teuer sind auch drittel Blendencharts. Also, der Sprung von einer Bohrung zur anderen im oberen Bereich entspricht jeweils einer Blende abnehmend (von rechts nach links), die Bohrung unten zwischen den ganzen Blenden ist mit einer halben Blende der Zwischenschritt. Bei elekronischen Kameras kann nun das Signal gemessen werden: Jeder sichtbare Strich ist eine halbe Blende. So einfach kann eine Blendenumfangmessung sein.
  17. Im Netz finde ich häufiger diese Angaben: 1. 5 bis 6 Blendenstufen kann Diafilm 2. 9 bis 10 Blendenstufen kann Farbnegativfilm 3. 12 Blendenstufen kann s/w-Negativfilm dann würde wirklich für Schmalfilm eine Web Kamera ausreichen :mrgreen:
  18. also in der Wirklichkeit wesentlich weniger als 10 Blenden?
  19. Herstellerangaben von 1998: Der Kodachrome 25 besitzt eine Körnigkeit von 8 RMS, gemessen mit einem Mikro-Densitometer bei einer Messblendenöffnung von 48 µm und 12facher Vergrößerung. Das Auflösungsvermögen liegt bei einem Testobjektkontrast von 1,6:1 bei 63 Linien/mm sowie bei einem Testobjektkontrast von 1000:1 bei 100 Linien/mm.
  20. Das ist genau der Punkt in dem ich noch nicht recht klar sehe. Wenn ein S8 Film max.10 Blendenstufen besitzt (Kodak Angaben) und ich eine Kamera mit 12 Blendenumfang benutze, dann muss ich doch nur einmal die Belichtungszeit auf die lichtquelle inkl. Filmmaterial justieren und brauche niemals nachregeln....
  21. O.K. dann kein Problem..... können die auch 26.000 Bilder (120 Meter) mal so eben bearbeiten?
  22. Sooooo einfach geht das nicht. Wir wollen ja keine Diaschau machen, sondern Bewegtfilm. Da ist es notwendig, das alle Einstellungen nur einmal gemacht werden und alle Frames so durchgezogen werden, ansonsten gibt es herrliche Kontraständerungen, Helligkeitssprünge sobald sich im Frame etwas leicht ändert. D.h. alle Bildeinstellungen müssen auf die Szene wirken und nicht auf das einzelne Frame.
  23. Das Handbuch ist schon mal vorhanden: http://www.elv-downl...scanner_bda.pdf
  24. ruessel

    einzelbild-abtastung

    noch viel cooler!
  25. ruessel

    einzelbild-abtastung

    http://www.vision-systems.com/articles/print/volume-16/issue-4/departments/technology-trends/high-speed-scanning-machine-vision-digitizes-vintage-films.html
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