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Das neue Filmmaterial zeigt die Wagenkolonne von JFK, bevor sie am Dealey Plaza ankam, wo der Präsident am 22. November 1963 erschossen wurde. Zusätzlich zu dem Video enthielt der 8-mm-Film auch ein Bild von Kennedys Limousine, die nach der Schießerei in Dallas ins Krankenhaus raste.
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Wieso? Wäre sonst bestimmt auf dem Müll gelandet. Wenn die Auflösung um 100% besser wäre, steht dem Endergebnis eines digitalisierten 8mm Film nicht viel nach.
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40 x 60cm Blechschild. Natürlich gleich bestellt, kommt zu meiner Garagengalerie.
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Oppenheimer 4K Bluray ist gerade im Angebot unter 20 Euro (Amazon), darauf sind die Extras auf einer weiteren Bluray ausgelagert, auch eine Doku über SW Kodakfilm:
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L.O.L.A.- DVD erscheint am Freitag. Der Film wurde teilweise in Farbe und teilweise in Schwarzweiß gedreht. Anstatt den analogen Schwarzweiß-Look der kontinuierlich durchgezogenen Found-Footage-Ästhetik nachträglich digital zu kreieren, drehten Regisseur und seine Kamerafrau unter anderem selbst mit einer Bolex-Kamera. Zusätzlich verwendete das Team verschiedene Arriflex- und Arricam-LT-Modelle. Für das nachgestellte Archivmaterial, wie etwa ganz neu erfundenen Fernsehbeiträgen, wählten Menges und Legge 35-mm, damit der Look nahtlos an die schon existierenden, historischen Nachrichtenaufnahmen angepasst werden konnte. Um ein möglichst imperfektes, organisch texturiertes, authentisch alt wirkendes und nicht wie unter professionellen Umständen entstandenes Gesamtbild zu erschaffen, wurde das Filmmaterial bei der Entwicklung mit höheren Temperaturen zu Runzelkornbildung gezwungen und später bewusst kaputt gemacht.
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Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
ruessel antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Tolle Arbeit! Ich weiß auch schon dein nächstes Projekt: alles um 180 Grad gedreht - ein S8 Belichter. Ganz einfach, ein 4K Beamer bekommt eine andere Optik und projiziert Einzelbilder direkt auf die Filmkassette, altes Material mit nur noch 1 Din Empfindlichkeit- kein Problem ...... nur die Tonrandspur zu übertragen müsste leider im zweiten Durchgang erfolgen. Man(n) kann halt nicht alles haben. 😉 Dann können wir nach dem Entwickeln endlich die wahre Auflösung von S8 selbst erforschen, sie dürfte wesentlich höher liegen als mit der neuen Kodakkamera.. -
Wer Schrauben, Muttern, Gewindestangen oder Zahnräder drucken möchte, hier eine Top Seite: https://www.mcmaster.com/ Jeder Artikel ist als kostenloses 3D Modell downloadbar.
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80er ARRI Look für alle
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Kodak feiert 100 Jahre 16 mm Relativ früh wurde der 16-mm-Film auch farbig, das begann 1928. Im Lauf vieler Dekaden entwickelte sich der der 16-mm-Film in verschiedene Richtungen weiter, musste aber auch mit 8-mm- und Super-8-mm konkurrieren, schließlich mit analogem und digitalem Video. Dabei nahmen die Produktionsvolumina von 16-mm-Film im Lauf von dessen 100 Jahren zuerst stetig zu, dann knickten sie ein. Aktuell ist die Entscheidung für 16-mm-Film viel eher eine künstlerische und Look-Entscheidung als eine technische. Kodak berichtet dabei sogar von einem kleinen Boom: 16-mm-Filme sind laut Hersteller nun wieder zum Liebling des Kodak-Filmportfolios geworden, wobei die 16-mm-Verkäufe seit 2016 Jahr für Jahr exponentiell gestiegen seien. Meldung heute: https://www.film-tv-video.de/equipment/2023/12/19/kodak-feiert-100-jahre-16-mm/
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Sechs DFT-Scanner im Bundesarchiv Das Bundesarchiv, zu dem auch das Filmarchiv gehört (Abteilung FA), hat kürzlich in Berlin-Hoppegarten eine hochmoderne Filmdigitalisierungsanlage in Betrieb genommen. Dort sind nun auch drei Scanity HDR-Scanner und drei Polar HQ-Scanner von DFT installiert. Alle Scanner sind mit der WetGate-Technologie von DFT ausgestattet. Als Teil des dortigen Workflows digitalisieren diese Scanner, in Kombination mit diversen Prozessen zur Filmrestaurierung, Farbkorrektur und Lagerung den großen historischen Originalbestand des Bundesarchivs. Die HDR-Filmscanner des Typs Scanity von DFT ermöglichen schnelle und hochwertige Digitalisierung von Filmmaterial. Die Geräte scannen in 4K und nutzen eine patentierte HDR-Technologie. Die Scanner arbeiten mit einer sehr hohen Geschwindigkeit und erfassen Daten von dichten Schwarz-Weiß-Materialien und Farbfilmen. Quelle: https://www.film-tv-video.de/equipment/2023/12/18/sechs-dft-scanner-im-bundesarchiv/
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Aha, danke für die Info. Die "8" Marke wird aber wahrscheinlich nur bei Amateurmaterial Verwendung gefunden haben. Eigentlich eine gute Werbung für das Filmmaterial. Hat das nur Agfa gemacht?
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Waren denn die Wochenschauen in 8mm?
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Schade!
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Jetzt die spannende Frage, wann ist das Logo einkopiert worden? Bei der Entwicklung? Kannst du eine Klebestelle da fühlen?
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Habe die Doku gefunden, bei 38:25 min. https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/hitlers-reich-privat-frauen-unterm-hakenkreuz-100.html
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Also bei Negativmaterial?
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Kann sein, habe die Doku in der Mediathek gefunden. Was ich gerade gesehen habe, oben meine Materialangabe stimmt nicht, es war AGFA S.