-
Gesamte Inhalte
2.675 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
32
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von ruessel
-
Nicht unbedingt, für die Sharp Flachbildeinführung wurden nur 200 DVDs produziert. Aber das sind immer Produktionen gewesen, womit Geld verdient werden sollte. Warum sollte ein gutes Amateurprodukt nur Amateurstimmen nutzen? Vor allen Dingen, wenn für das Filmmaterial schon eine größere Summe anfällt. Eine Profistimme hebt doch gleich das ganze Filmprodukt auf eine Nächst höhere Ebene..... ein guter Ton ist oft wichtiger als ein gutes Bild!
-
Sorry mein Fehler, ich dachte der rote Rahmen ist das Frame......... Projektion/Abtaster: Mir fällt dazu noch ein Beispiel aus der Mitte der 90er Jahre ein. Ich war mit meinen (SVHS) Film bei einem Filmfestival und der spätere Gewinner hatte einen Kurzfilm in S8 gedreht und auf 35mm ein BlowUp machen lassen. In der Story ging um einen Fensterputzer am Berliner Funkturm. In der Projektion auf Großleinwand im Kinosaal war das S8 (35mm) Bild noch recht gut, etwas körniger als gewohnt und vielleicht etwas spezieller in den Farben - aber besser (heller&farbiger) als die Projektion des Beamers. Keine Ahnung ob man diesen S8-Film irgendwo in Netz findet, war eine Komödie und ein gutes Beispiel was mit S8 auf großer Leinwand möglich ist.
-
Mit reichlich schwarzen Balken oben & unten?
-
Wie ich gerade sehe, ist es nun kein echtes S8 mehr, sondern ein 1:1.5 Bildformat (über die Tonspur heraus) das gar nicht in einem normalen Projektor richtig Vorführbar ist...... dann doch eher Videokamera und anständige Super 8 SimulierungsAPP?
-
Danke für den Tipp, konnte es gerade für 15,- direkt bei Booklooker.de kaufen (Fast Neuzustand von 1983). Es muss ja nicht immer aus der teuren Bucht sein.
-
Profi Stimmen habe ich immer eingekauft. Klar für einen deutschen Robert De Niro kostet das gleich ab 1000,-, es gibt aber auch Leute mit eigenen Tonstudio, dort kostet es für Super8 Länge ab 60-150 Euro, z.B. hier besonders günstig und extrem schnell (wenige Stunden zwischen Textlieferung bis zum fertigen Wav/MP3) https://www.0700sprecher.de/ Sprecherkosten setzen sich meist aus 2 Kostengrößen zusammen, Aufwand und Auflage. Aufwand ist die Seitenlänge der Worte und Wiederholungen der Aufnahmen, besonders bei Eigennamen passieren gerne mal Fehler - auch ob unbedingt am Sonntag geliefert werden muss, weil Montag die Messe beginnt. Der größte Kostenanteil ist die Auflage, wofür wird es gesprochen, für ein Multimillonenunternehmen kommt gerne noch ein Aufschlag von 300-1000 Euro drauf - die persönliche Stimme wird ja an die Werbung des Unternehmens gebunden. ich habe 20 Jahre Stimmen immer für eigene Filme eingekauft, da erlebt man manches. Teures muss nicht unbedingt automatisch gut sein.....
-
Reflex teilt sich das Gebäude mit EIKON, die arbeiten für die ganz großen Player (Sony, Paramount, Fox, Universal)...... dank Google Streetview schnell gefunden ? https://eikongroup.co.uk/
-
http://reflextechnologies.com/
-
"The Movies Learn to Talk" http://www.youtube.com/watch?v=7eZ8aAlNFLY
-
Hält die DSLR das überhaupt durch? Der Verschluß sollte elektronisch sein - kein Verschleiß.......
-
Es muß etwas völlig manuelles sein (Blende/Fokus). Ich würde mal versuchen mit Balgen und ein Vergrößerer-objektiv zu probieren, dann hat man eine extrem gute Auflösung für kleine Bildfenster. Ich habe es mit einer gebraucht billigen Panasonic GH2 Kamera getestet und war zufrieden, hatte genügend Abstand - in diesen Fall ja unnötig. Besser geht es natürlich hochpreisiger, ein Test mit meiner Blackmagic pocket Kamera (2K, gebraucht ca. 500,-) brachte einen sehr guten Blendenumfang und via HDMI Grabber (BMD 4K) ca. 7 Bilder/Sekunde (10Bit ProRes). Bin aber aus Zeitgründen nicht weiter gekommen.
-
Ja, gute Arbeit, hätte nicht gedacht, das der Druck so sauber wird um nicht die Perforation zu beschädigen.
-
Wow..... gibt es ein Foto?
-
Die Zahnräder sind nicht so einfach zu printen. Ich muss mal schauen ob das mein Industriedrucker mit Harz schafft, aber nicht mehr dieses Jahr - ich habe schon Bastelstau hier.... zur Not wirklich auf einen teuren Industriedrucker in Auftrag geben..... schätze 50 Euro pro Zahnrad.
-
Besser als nachher digital ausgeglichen kann es gar nicht sein. Projektor ist eigentlich mist bei Schmalfilm, wie oft sind die Klebestellen defekt? Ich hätte Lust auf den open source 35/16/8 Kinograph. Das wichtigste ist sowieso die Kamera, sollte wirklich mind. 13 Blendenumfang haben. Da fällt schon fast jede Videokamera weg. hier noch ein Beispiel vom diy kinograph und 16mm
-
Warum nicht gleich für mehrere Formate auslegen?
-
Umfangreiche Liste von Filmformaten: http://www.popflock.com/learn?s=List_of_film_formats Wer kennt schon das Cine System 3 Format, einen 3mm breiten Film.......
-
Ultrapan 8/16mm
-
Hier ist noch ein Bericht über das Half-Sixteen Format von 1960. Praktisch das selbe wie oben, da sieht man auch den Projektor - er liegt einfach um 90 Grad gedreht flach auf dem Tisch. https://academic.csuohio.edu/kneuendorf/frames/P&S/Edmonds07.pdf
-
-
Ich stelle mir vor, eine 16mm Kamera die Horizontal den Film durchlaufen lässt, aufgebohrt auf Filmformat 1:2. das wäre dann ein 10.3 x 20.6 mm Einzelbild..... das entspricht fast 35mm Kinofilm! 16mm Kosten und 35mm Bildqualität...... warum gab es das nicht?
-
Ich frage mich nur, wie wurde der Projektor umgebaut? Wurde er um 90 Grad gedreht? Geht das überhaupt wegen der Lampenwärme - oder kann man mit Prismen ein Bild um 90 Grad drehen?
-
Hier gibt es davon Filmmaterial: http://cinememoire.net/index.php/archives-cinememoire-ligne/120-fiche-film/474-film-maroc-panorama-casablanca Das Format hat was, oder?