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Neue Kodak Super8 Kamera soll 2500-3000$ kosten
ruessel antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Super 8 Camera Update January 09, 2018 https://www.kodak.com/US/en/corp/Blog/Blog_Post/?contentId=4295004933 -
http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/41926442 27.08.1973 produkte Die Tonfilm-Ära beginnt wieder -- diesmal für die Super-8-Amateure. Der US-Photo-Konzern Kodak bringt in diesen Wochen ein komplettes Magnettonfilm-System auf den amerikanischen Markt: zwei Kameras namens "Ektasound", Tonfilmkassetten, -projektoren. Bei dieser Technik wird der Ton über ein mit der Kamera verbundenes Mikrophon auf einer magnetischen Randspur des Films aufgezeichnet, ist also -- im Unterschied zu den derzeit praktizierten, umständlicheren Verfahren mit separaten Tonbandgeräten -- garantiert synchron. Die Ausrüstung ist kaum größer als die für Stummfilme; die Preise für die "Ektasound"-Kameras in Amerika liegen zwischen 190 und 275 Dollar. (Im deutschen Handel ab Frühjahr 1974.) http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/41926516 20.08.1973 Heimkino: Zeitgeschichte in Super-8 Rund eine Million Heimprojektoren im Amateurformat Super-8 (davon jeder dritte mit Tonkopf) stehen in deutschen Haushalten bereit, um neben selbstgefertigten Urlaubsfilmen auch Werke der Film- und Zeitgeschichte im Wohnzimmer zu projizieren -- das hatte die Duisburger Filmverleih- und Vertriebsfirma Atlas Schmalfilm ermittelt. Für dieses Apparate-Arsenal dient Atlas seit Jahresfrist wohlfeile 120-Meter-Spulen an -- etwa Chaplin-, Kinder- und Hitler-Filme ("Mein Kampf" von Erwin Leiser in Fortsetzungen) zum Stückpreis von knapp 100 Mark. Vom Verkaufserfolg ermutigt -- allein die Leiser-Rollen wurden binnen sechs Monaten 4000mal abgesetzt wird die Firma nun kühner. Im Verbund mit dem Wiesbadener Deutschen Institut für Filmkunde vertreibt sie demnächst frühe Inkunabeln der deutschen Filmgeschichte (Beispiele: "Das Kabinett des Dr. Caligari", "Dr. Mabuse, der Spieler", "Der Kongreß tanzt") komplett (200 bis 500 Mark) oder in zusammenhängenden 20-Minuten-Ausschnitten (69 bis 98 Mark). Wer 590 Mark anlegt, kann Pasolinis Bibelfilm "Das 1. Evangelium-Matthäus" komplett oder in sieben Teilen (je 98 Mark) erwerben oder im Frühjahr 1974 eine Edition von zehn langen und 16 kurzen Filmen Buster Keatons bestellen; ein weiteres Programm heißt "Atlas Horror Filmothek". http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/46414175 05.09.1966 SCHMALFILME: Kummer in Kassetten Schlagersängerin Heidi Brühl kritzelte für Kodak. Mit Star-Autogrammen versuchte der US-Photokonzern Wind für ein Star-Produkt zu machen: Die vor zehn Monaten mit massiver Werbung eingeführten Super-8 -Filmkameras haben Absatz-Flaute. Dem neuen Schmalfilmsystem Super-B war ein ähnlicher Blitzerfolg vorausgesagt worden, wie ihn Kodak vor drei Jahren mit dem Photoapparat Instamatic erzielt hatte. Ein "Wirbelsturm" werde "Gewohntes hinwegfegen", hatte das Fachblatt "Der Fotohändler" prophezeit. Kodaks Super-8 macht das Filmen einfacher. Beim alten System, genannt Doppel-8, muß ein 16 Millimeter breiter Filmstreifen umständlich eingefädelt und zur Belichtung der zweiten Hälfte umgedreht werden; dabei verdirbt meist ein Teil des Films durch Lichteinfall. Bei Super-8 wird der Film in einer Kassette fertig zum Einlegen geliefert; er braucht nicht umgedreht zu werden (SPIEGEL 42/1965). Kodak verteilte freigebig Lizenzen. Auch der deutsch-belgische Agfa-Gevaert-Konzern übernahm das System. Ziel der Super-8-Strategie: Bei den Nicht-Filmern sollte ein neuer Markt erschlossen werden. Nur jeder vierzigste westdeutsche Haushalt besitzt eine Filmkamera. Die Welle begann auch zu laufen, nur in der falschen Richtung. Kaufinteressenten, ursprünglich durch Super-8-Werbung in die Läden gelockt, erwarben oft Kameras des alten Systems: Die Apparate sind billig geworden, da die Industrie in Erwartung des großen Super-B-Geschäfts die Preisbindung für herkömmliche Modelle aufgehoben hat. Vor allem aber, sprach sich herum, daß der Kodak-Knüller teuer im Betrieb ist. Drei Farbfilmminuten mit Doppel-8 sind schon für etwas mehr als neun Mark zu haben, mit Super-8 dagegen kosten sie 21 Mark. Das liegt an den hohen Kosten der komplizierten Kassette, die überdies nur einmal verwendet wird. Die Käufer sind allein auf den teuren und zudem wenig lichtempfindlichen Farbfilm angewiesen. Schwarz-Weiß -Film, der beim Doppel-8-System weniger als fünf Mark je drei Minuten Laufzeit kostet, gibt es für die neuen Kameras nicht. Die Filmhersteller, darunter Super-8-Promoter Kodak, argumentieren: Die Kassette sei so teuer, daß der Preisunterschied zwischen den beiden Filmarten beim Endpreis nicht ins Gewicht fallen würde. Dazu Versandhaus Quelle: "Das ist ein echter Mangel." Und Kameraproduzent Braun (Marke Nizo): "Daran hängt das ganze System." Von dem Mangel profitiert die Fuji Photo Film. Co. Ltd., mit 11 000 Beschäftigten Japans größter Kamera- und Filmhersteller. Sie hat das gleiche technische Prinzip wie Super-8 eingeführt, aber dafür einen neuartigen Film entwickelt, der um ein Drittel dünner ist als herkömmliche Streifen. Die Einlegekassette für diesen Film kostet weniger als die von Kodak. Bei Fujis System, das "Single-8" heißt, ist der Farbfilm zwei Mark billiger als bei Super-8. Anfang Oktober kommen auch Schwarz-Weiß-Filme heraus, die einschließlich Entwicklung nur etwa halb so teuer sein sollen wie der Super-8 -Farbfilm. Für Deutschlands Agfa sind Fujis Erfolge besonders bitter. Agfa hatte, ehe es sich zum Bündnis mit dem marktmächtigen Kodak-Konzern entschloß, eine Option auf das Single-8 -System.
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Die 6dB Weiche trennt bei 7,5 kHz. Der Breitbänder geht fast bis 17 kHz, habe ihn genommen weil er nur 1 L Gehäuse benötigt. Der Hochtöner ist eigentlich gar nicht von Nutzen. Das musste ich nun in der Praxis auch erfahren, das Teil versaut mir die Abstrahlung...... aber das sprengt hier im "3D Druck für Filmsachen" den Rahmen ;-) Auch guten Rutsch......
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Für PETG habe ich einen neuen Lieferanten, mit mehr Farben..... sogar Hauttöne - darf ich ihn hier nennen? PLA lässt sich am einfachsten drucken aber die Haltbarkeit der Teile ist nicht so gut, bricht wie ein Balsen Keks. Wenn du PLA deutlich zu heiß machst, können leicht die Düsen verstopfen, war bei mir jedenfalls so, selbst ausbrennen geht nicht so einfach, die Asche klebt wie Sekundenkleber in der Düse. Habe meine Drucker auch noch nicht komplett zusammen....... hatte die Tage eine Vision, seitdem druckt der Drucker unaufhörlich und ich komme kaum mit dem konstruieren hinterher. Ich mache mir neue 7.1 Rundstrahler Lautsprecher für meine Filmsammlung, Bis jetzt klingt es noch bescheiden ;-)
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Kaum. Wichtig ist, dass die Filamentdicke eingehalten wird, also +-0.1mm, sonst soll es sichtbare Schwankungen beim Druckstück geben. Ist mir allerdings in 2 Jahren noch nicht vorgekommen, kaufe aber auch "China Markenware" wie eSun etc. Wichtig ist, dass man 50% des geschriebenes im WWW nicht glauben darf. Jeder hat einen anderen Drucker, wenn es mit diesen Einstellungen beim "dem" klappt, bedeutet es nicht, dass es bei einem selber keine Probleme gibt. Das größte Anfängerproblem ist der Verzug bei ABS oder Hipps, das reißt einen das halbfertige Teil vom Teller - auch wenn er beheizt wird. Besorge dir eine Rolle PETG, 1Kg kostet um 30 Euro. Das Zeug klebt fest auf dem beheizten Tisch (80 Grad), bekommst du erst beim abkühlen auf 50-60 Grad vom Teller. Dazu ist PETG nicht empfindlich auf Luftfeuchtigkeit, ich hatte hier schon Zeugs, dass bei 75% Luftfeuchtigkeit kleine blasen geschlagen hat. Auch gibt es bei PETG kaum Geruchsbelästigung.... wichtig wenn der Drucker in der Wohnung druckt, spätestens bei ABS gibt es eine Hauskündigung ;-) (Farbiges Zeugs riecht meist mehr als Transparentes) Baue erst den Drucker zusammen, dann weißt du was für ein Druckkopf wirklich (MK7/8) beiliegt. Schön wären auch ein paar Düsen mit div. Durchmessern. Ich drucke jetzt mit 0,4mm die meisten Sachen - geht schneller und nix friert ein. Nur bei Zahnräder etc. würde ich 0.2/0.3 einsetzen wollen. Noch ein Tipp aus der Praxis: Wenn du die Heizplatte auf dem Tisch baust, besorge dir aus dem Baumarkt eine Korkplatte (Fliese) zur Isolierung nach unten, der Tisch wird schneller und gleichmäßiger warm. Mal schauen ob ich meine 2 neuen Drucker während der ruhigen Tage montiert bekomme....
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https://3druck.com/objects/akemake-erstellt-lautsprecher-aus-holz-mit-3d-drucker-5619347/
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Neue Kodak Super8 Kamera soll 2500-3000$ kosten
ruessel antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Kameramann Bericht vom 11.12.2017: https://www.kameramann.de/technik/kodak-bringt-update-zur-super-8-kamera/ -
Neue Kodak Super8 Kamera soll 2500-3000$ kosten
ruessel antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Das Problem wird wohl die Zerschlagung von Kodak sein, statt einer geballten Kraft nun kleine eigenständige Büros. Kodak selbst baut die Dinger doch gar nicht. Wäre nicht verwundert, wenn die jetzigen Schwierigkeiten nicht im Geld oder Elektronik liegen, sondern schlicht an der genauen Mechanik, die alten Hasen sind weg...... -
Neue Kodak Super8 Kamera soll 2500-3000$ kosten
ruessel antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Einen habe ich noch: film ist ehrlich! Oben zwei Frames aus einem HD Video. Der Bildprozessor zerlegt das Bild auf Pixelebene, rechnet nach was vielleicht noch im Bild ist - und verrechnret sich. -
Neue Kodak Super8 Kamera soll 2500-3000$ kosten
ruessel antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Das kann ja sein. Wir werden sehen....... -
Neue Kodak Super8 Kamera soll 2500-3000$ kosten
ruessel antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Ja, aber nur Leute die schon mal echtes S8 Material in den Händen hatten und per Projektor auf der Leinwand reichlich gesehen haben. Ich vermute, dass modernes 8mm Negativmaterial viel besser (realistischer)ausschaut als unsere 15 Meter Rollen von 1970. Da wird es dann mit dem "guten alten Schmalfilmlook" schnell eng. Werber wollen auch keine unscharfe Bilder, das Produkt muss perfekt ausschauen, die ProduktFarben realistisch, da filme ich auf 16/35mm sicherer und schummel um das Produkt herum einen 8mm Look. Für einen 30 Sekunden Produktfilm werden Hallen und Personal gemietet, evtl. mehrere Tage - da muss ich sicher sein, dass das gefilmte Material auch fehlerfrei und perfekt sitzt und kann mir Überraschungen nach der Entwicklung nicht leisten. Es ging hier um "professionellen Produktionen" . Auf Tv, Smartphon etc. ist 4:3 mist. 16:9 hat man genommen weil es dem "Augenschein" mehr ähnelt als 4:3. Allerdings hätte ich gerne mal gewusst wer 4:3 im Kino eingeführt hat und warum...... werde gleich mal googeln. -
Neue Kodak Super8 Kamera soll 2500-3000$ kosten
ruessel antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Kann sein, glaube aber das hier nicht die Plastik Kodak landen wird, wenn es noch richtige gute S8 Kameras lauffähig gibt. Wir brauchen nur neue Ektachrome S8 Farbkassetten und keine neuen Kameras mit Klappbildschirm. Hat eben nix mehr mit Opas körnigen K25/40 Look zu tun. Kann aber gut emuliert werden, warum dann überhaupt S8? ich würde S8 nur in der Werbung einsetzen, wenn ich ein Mehrgewinn in der Hipster Zielgruppe durch "Hinter den Kulissen" Youtube erreichen kann....voll Retro.... das ist aber schon so ausgelutscht, das wird keinen mehr jucken wenn die Kameras überhaupt jemals in großen Stückzahlen geliefert werden. Kann ja sein das ich mich täusche. Habe 10 Jahre Filme für "Werbeagenturen" gemacht, da geht es knallhart um Geld und keine romantischen Schmalfilm gefühlsduselei. ;-) -
Neue Kodak Super8 Kamera soll 2500-3000$ kosten
ruessel antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Würde ich eher auf gute (z.B. Bildstand, zuverlässlichkeit) 16mm Kameras greifen und auf S8 runter kopieren lassen...... wenn es denn überhaupt 8mm sein muss. Geld spielt dann ja keine große Rolle, zumindest für Kamera und Filmmaterial. Der angebliche typische S8 Look wird eh nachträglich elektronisch gemacht und das besser und kontrollierter als es heute mit dem erhältlichen 8mm Material machbar wäre. Denkt dran, kein aktueller Mensch will heute Bilder im unnatürlichen 4:3. -
In blau wäre schöner..... ;-) Habe aber auch nur PET dunkelblau/transparent da....
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Wo sollen denn "die richtigen Filme" herkommen? USA? Deutschland?
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Das ist echt übel..... Heute ist der Kreuz-laser gekommen. Habe nun eine Stunde mit herum gespielt, keine Ergebnisse zum justieren - das Kreuz ist immer scharf, egal welchen Fokus an der Kamera gedreht wird. Dabei ist es egal ob der Laser von der Filmbühne aus durch das Objektiv auf die Wand strahlt oder vor dem Objektiv zur Filmbühne auf dem Film fällt - alles ist immer scharf. Dann statt dem Haar eine Mattscheibe auf die Filmbühne befestigt und von der Rückseite bestrahlt - ergibt extrem kleine Punkte, dünner als Haar. Dann wieder mit Spiegelreflexkamera auf unendlich geschaut..... auch hier, egal wo die Frontlinse der einzustellende Kamera steht, die Punkte sind immer scharf. Ich halte das Laserjustieren hiermit für gescheitert.
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Heute sind ein paar 50er Jahre Kameras 6x6 angekommen - mit halb/viertel verknipsten SW Film, ich vermute aus den 60er Jahren. Bevor ich den aus der Kamera nehme wollte ich ihn verknipsen. Müsste original 40 ASA sein, wie sollte man ihn nun belichten? Nach 60 Jahren wie 5 ASA?
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Ja, Film auf Papier. Hinten an der Kamera ist das bekannte rote Guckloch für die Filmnummer. Ich werde das mit Klebeband Lichtdicht machen und normalen Film einlegen. Ich muss mir nur noch einen Filmkern herstellen, die Aufwickelspule liegt zum Glück noch drinnen in der Kamera. Und natürlich den passenden Fimsplitter bauen, bin aus Zeitgründen dazu noch nicht gekommen. Hier sind noch weitere Infos über diese Minikameras: http://www.subclub.org/shop/175mm.htm
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Ich habe noch ein Filmformat: 17.5mm Mir ist gerade eine "japanische Spionagekamera" aus den frühen 50er Jahren zugefallen. Mein Filmsplitter sollte also auch dieses MiniFormat unterstützen ;-) http://www.kameramuseum.de/0-fotokameras/homer/homer1.html
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Wenn dein 28-200 wirklich auf unendlich steht (Mond anvisieren) ist es egal ob du 1cm oder 20cm vor der einzustellenden Linse schaust....das Haar bleibt dann so scharf.
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Was für ein Objektiv hast du auf der Spiegelreflex? Es sollte Telelastig sein. Ich benutzte auf Kleinbild umgerechnet ein 120er Tele...... Ein Feldstecher soll noch besser funktionieren, vorher aber auf unendlich scharf stellen.
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Das finde ich aber merkwürdig mit verschiedenen scharfen Bereichen. Das kann ich mir nur vorstellen wenn einer der Linsen schief in der Fassung liegt. Ich bin aber kein Optiker und habe das auch zum ersten mal gemacht. Das mit dem Haar war bei mir schon recht eindeutig, konnte auf der Vorderseite oder hinterkante des Haares scharf stellen. Habe aber noch keine Filme davon entwickelt und kann noch nicht sagen ob es bei mir wirklich zum Erfolg geführt hat.
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Man muss doch neugierig sein ;-) Der Laser liegt schon in der Post, mal schauen ob ich verstehen kann, das der "Haartrick" sofort und einfach funktioniert und mit Laser nicht. Habe noch ca. 20 alte Kameras liegen, die ich auch vor dem Film laden noch mal überprüfen möchte. Besonders Shutterzeiten und Backfokus.... die stimmen nach 70 Jahren meist nicht mehr genau. Eine Zeiss Ikon hatte bei 1/250 nur noch 1/137..... konnte man aber am Compurverschluss leicht nachjustieren. Oft reicht auch eine gründliche Staubreinigung.
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Für kleines Geld habe ich einen Lasermodul mit "Kreuz" Stahl bestellt, evtl. sieht man dann mehr als mit einem Punkt......
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Werde ich testen. Das muss doch mit dem Laser am genauesten gehen...... Mit dem Haar messen ist aber auch genau, ich hatte auf der Nikon eine 85mm F1.8 Optik drauf, zuerst aus dem Fenster am Mond auf Unendlich justiert, dann auf die zu justierende Kamera gehalten. Ich sehe da schon einen deutlichen Unterschied wenn ich das Glas der zu justierenden Optik nur um 0,5mm drehe. Wahnsinn......