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ruessel

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  1. Die Version mit dem Haar in der Filmebene funktioniert anscheinend. Genaues kann ich erst sagen wenn ich die Fotos mit dem Objektiv entwickelt habe und sie höllisch scharf geworden sind. Das mit dem Laser werde ich aber auch noch mal überdenken - sollte doch eigentlich funktionieren - leider in der Praxis nicht.
  2. Hmmm.... mit dem Laserpointer bekomme ich das nicht hin. Der Leuchtfleck ist immer gleich groß, ob unendlich oder 0,8 Meter. Es müsste also funktionieren..... bin nun etwas ratlos und probiere mal Version 2.
  3. Ich habe eine alte Optik zerlegt und mir nicht die Einschraubtiefe des ersten Glases markiert (kurze geistige Umnachtung). Jetzt ist alles gereinigt und ich muss die Unendlichstellung der Optik wiederfinden (Abstand erstes Glas zur nachfolgenden Gläser). Ich habe auf der Filmbühne mir eine Einstellscheibe (Opalglas) befestigt und bei voll geöffneter Blende einen Baum in ca. 80 Meter Entfernung angepeilt, trotz einer 8 fach Lupe bin ich nicht sicher den wirklich genauen Abstand justiert zu haben, dazu ist mir die Einstellscheibe viel zu grobkörnig. Bedeutet nicht "unendlich", dass die Lichtstrahlen parallel auf die Filmbühne treffen? Dann müsste es doch auch anders herum gehen und einen Laserpointer an der Filmbühne befestigen und bei richtiger Unendlichstellung ist der Laserpunkt auch durch die Optik in 2 Meter noch scharf als Punkt zu erkennen, oder? Als zweite Möglichkeit sehe ich noch, dass das Objektiv auf die Kamera geschraubt wird und auf der Filmebene ein Faden oder ähnl. befestigt wird. Dann seine Spiegelreflexkamera mit auf unendlich gedrehten Objektiv auf mitte der einzustellenden Optik ausgerichtet wird. Das Objektiv ist dann richtig justiert wenn ich den Faden durch die Spiegelreflexkamera scharf sehe...... 2x Unendlich ergibt Brennweite der Optiken ?
  4. Gestern Glück gehabt, einen Minox Entwicklungtank für 20,- ersteigert..... wird Zeit das ich nun den Filmsplitter angehe.
  5. Oberflächen sind ein Problem, nehme ich eine 0,2er Düse wird es glatter und dauert ewig, nehme ich eine 0,6er geht der Druck flott aber kann mit der Oberfläche raspeln. Der Vorteil ist einfach in der Präzision, ich kann Teile ohne Verschraubungen herstellen z.B. über Rastnasen, oder sogar innen hohl. Ich drucke immer auf heiße Glasplatten, da wird die Oberfläche dann Spiegelpoliert.... geht natürlich nur auf graden Teilen. Ich finde es klasse, Daten in die Maschine, Material/Farbe auswählen.....und Kaffee trinken oder einkaufen gehen, das Teil ist dann automatisch fertig, mit kosten an 19,- Euro pro Kilogramm Teile.
  6. https://www.thingiverse.com/thing:323120 35mm Film on 120 Spool Macht aus jeder Mittelformatkamera eine "Panoramakamera, Filmformat 24mm x 60/90mm ;-)
  7. Na ja, weil es einfach wie ab Werk ausschaut und nicht wie ein von Hand geschnittenes Moosgummi.....
  8. Ich habe gestern Nachmittag versucht den "Augenschutz" zu drucken. Ein halber ist raus gekommen, dann war Druckschluss. Deshalb der Hinweis, auch ein 3D Drucker braucht pflege nach gewisser Stundenzahl - wie jedes Werkzeug. Ich habe allerdings die gesamte Filamentzufuhr mehrmals demontieren müssen bis ich den Fehler finden konnte. Hat tatsächlich 3 Stunden gedauert, mit Kaffee zwischendurch. Schuld des Totalausfalls war schließlich ein Zuführröhrchen für 50 cent. Sehen kann man das nicht, sondern habe vorher noch ganz andere Teile ausgetauscht und Probedrucke gemacht - wenn es dann nicht klappt kommt schnell Frust auf. Es ist also gut, wenn Verschleißteile (alles was heiß wird) schon vorhanden sind. Ich kaufe den Kram immer in China direkt, Lieferung dauert schon mal 4 Wochen. Dafür kostet auch eine komplette Düse mit Heißblock inkl. Heizung und Sensor auch nur 3,20 Euro statt 20,- . Hat man einen Drucker ohne Normteile gekauft z.B. Bausatz von Vellemann, kostet die Düse schnell mal 120,- Euro.
  9. Müssten, habe ich gekauft aber noch nicht mit gearbeitet. Das Problem ist auch eher 9,2mm Film Minox. Es gibt da extra Tanks für, ist mir im Moment zu teuer.....
  10. Zur Not selber 3D drucken....
  11. Das nächst spannende wäre, wie entwickle ich Pocket 110 und Minox Filme? Ich meine die Filmspirale für den Entwicklungstank....... 16mm Spirale ist gekauft aber 110er ist noch offen. Die Tage werden noch dunkler und noch kälter - Zeit zum basteln!
  12. Naja, 16mm ist ja schon der 110er Film. Ich träume davon mit 16/35mm Kodak Vision zu fotografieren...... nur wer entwickelt mir das in 1 Meter Stücken?
  13. Eigentlich nicht. Allerdings habe ich erst zwei 110er Filme. Zum selber befüllen müssen das aber noch mehr werden, wenn ich schon in der Dunkelkammer Filme abfülle, sollten es ein paar mehr sein als 2 Stück. 80 + 400 Asa ist für mich ausreichend, aber selbst bei einem 200 Asa Film mit 80 ASA fotografiert, kommt kein Schrott raus (SW) - ansonsten Graufilter benutzen. Zur Zeit komme ich aber nicht zum 110er - bin beim Restaurieren alter Olympus EE Kameras. Eine alte Kamera habe ich zerlegt, gereinigt und mit poppigen Schlangenleder neu beklebt, man muss es mögen ;-)
  14. Noch eine schöne Sache aus dem Drucker: Augenschutz. Gestern kam eine neue alte Kamera an, eine Horizont aus Russland, sie nimmt in Breitfilm auf. Leider ist Panoramasucher komplett aus Stahl gefertigt, wenn man nun durch den Sucher schaut, verkratzt man sich seine Brillengläser. Es wird ein einfacher Rahmen werden, ähnlich der alten Olympus PEN Kameras. Diese russische Panoramakamera hat es verdient benutzt zu werden und nicht nur im Schrank zu liegen.
  15. Mein erster Drucker war 2 Farben..... würde ich aber als Anfänger nicht empfehlen. Damit zwei Farben funktionieren, müssen die Düsen unbedingt alle gleich hoch sein und der Abstand der Düsen muss um 0,05mm stimmen. Auch ist die Programmierung der Modelle erheblich schwieriger. Theoretisch kann man mit der ersten Düse auch ein Material drucken welches als Stützmaterial fungiert und sich später in Aceton auflöst, die zweite Düse druckt dann das richtige Material. In der Praxis passiert es dann, das eine Düse verstopft, weil heiß aber nicht im fluss ist. Dualextruder kann meistens nachgerüstet werden. Interessant für Mehrfarben ist der Diamantdruckkopf der kann 3 bis 7 Farben gleichzeitig mischen und so wird aus blau + gelb = grün. Aber normale Software kann das noch nicht händeln.
  16. Es gab tatsächlich direkt von Minox einen Filmsplitter (gebraucht heute 300-500 Euro), ich finde den sehr gut gemacht, die Filmemulsion hat keinen Kontakt zur Führungsfläche. Ich versuche mal diese Funktion auf meine Konstruktion zu übertragen. Dabei werde ich die Teile so konstruieren, dass die Filmkontaktflächen auf die Glasplatte gedruckt werden - dadurch ist dann die Druckfläche automatisch Spiegelpoliert.
  17. Komme gerade aus dem Baumarkt, habe eine fertige Kurbel mit Metallgewinde gesucht, Gewinde aus dem 3D Drucker kann man meist vergessen. Habe einen schönen großen Drehknauf für 2,- gefunden (M8). Ja, hast recht. Wenn ich den geschnittenen Film aufkurbel, wächst die Rolle nach und nach - der Film bekommt dann einen Winkel zur Filmbahnkante und könnte kratzen. Ich habe mir auf der Rückfahrt überlegt, dass es schön wäre den Splitter universal auszulegen. Ein Gehäuse und verschiedene Schneideinsätze zum Einschieben für verschiedene Filmbreiten. Auch sollten sofort nach der Filmpatrone die Messer kommen, dann ist beim Laden bei Tageslicht nicht soviel verschnitt/belichtet.
  18. Hmmm.... jede Rolle zusätzlich mit Filmkontakt kann die Kratzergefahr erhöhen, oder?
  19. Vorsicht mit dem Filmslitter aus dem obigen Link. Die Modelle (Basis + Deckel) sind so nicht wirklich druckbar, nur mit blöden Stützen die nachher wieder extra entfernt müssen. Schlimmer ist, das die Maße nicht wirklich stimmen, der Minoxfilm wird 8,5mm breit - richtig wäre 9,2mm. Auch muss an der Basis noch die Laufbahn des Filmes unbedingt geglättet werden, ansonsten würde man evtl. Streifen auf dem Film erzeugen. Werde mich demnächst mal an eine verbesserte Slitter Version wagen. Wäre nicht noch eine Kurbel zum Filmzug über die Klingen besser als nur ziehen?
  20. Hmmmm.... durch Zufall diese Seite gefunden: https://www.flickr.com/groups/fossilised_film/discuss/72157632280252220/ Die Farbe mit C41 bei kalten 20 Grad/20 Minuten sieht recht gut aus.... wird der Entwickler etwas wärmer, zerfällt das Bild mit C41.
  21. Ein 35mm Film lässt sich auf 25mm breite ohne Perfo schneiden. Würde ich nun für 110er Filme 16mm abschneiden, bleibt ein Rest von 9mm über..... ich hasse Verschwendung. Nun habe ich mir eine günstige Minox C bestellt, mit einer Bildgröße 8x11 genau richtig für den Filmabfall. Den Filmsplitter werde ich demnächst für meinen 3D Drucker erstellen, nach dem robusten Vorbild vom Link oben. Andere Frage: Ich habe aus England Rapid Filmpatronen gekauft, in einer steckt noch ein belichteter Film drin: EXP AGFA CN17 STOP ist am Filmende eingestanzt. Müsste ein Farbnegativfilm aus den 60er sein. Kann man da noch was entwickeln (c-41)? Zur Not nur in SW? Oder ist ein belichteter Film nach fast 60 Jahren in dunkler Filmpatrone von selbst nicht mehr belichtet?
  22. Struktur Lack ist auch noch ein Suchbegriff.....
  23. Das Problem habe ich auch mit einer alten Daci Royal. Suche mal nach: Kräusellack - Schrumpflack - Wrinkle black gibt es zum streichen oder Spraydose.
  24. Wirklich wunderschöner kleiner Laden.... und anscheinend mit vieeellll Herzblut hinter dem Tresen, prima. Viel Erfolg!
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