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danke, ist aber nicht nötig. Ich sehe es auf deinen Foto schon gut genug. Ich kenne diese durchlaufende Punkte von vielen Dokus..... wusste aber nicht was das bedeutet. Man lernt eben nie aus ;-) Nein, falsch verstanden. ich benötige bei Filmmaterial feste Referenzpunkte um die ABWEICHUNG von den Referenzfarben ermitteln zu können. Diese Farb- und Helligkeitsabweichung kann ich dann auf guten digitalen Material übertragen und bekomme so einen Filmeindruck - zumindest in Bezug auf Farb- und Helligkeitsverhalten. In der Vergangenheit hat es optisch eigentlich nur bei guten digitalen Material aus einer hochwertigen DSLR geklappt. Bei Video (auch neuers HD) fehlte einfach die Bilddynamik von chemischen Film. Zum Glück ändert sich das gerade. Meine kleine "digitale S8" soll lt. Prospekt 13 Blenden schaffen (sind eher 12) und kommt so dem Film schon näher. die nächste Generation schafft 14,5 Blenden und das sieht schon verdammt nach Film aus.....wohl gemerkt zum Preis einer guten S8 Kamera damals.
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eilt ja nicht, falls am Ende auch eine Stanzung ist, würde mich die Beschriftung interessieren. Ich sehe schon das ich mir das mal in AE nachbauen muss - als overlay... :mrgreen:
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Das 8mm-Project https://wemakeit.com/projects/das-8mm-project
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Die eingestanzten Buchstaben, sind die nur am Anfang der Filmrolle oder auch am Ende?
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ohne Worte:
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Bilder für den Speicher. Über Verwendungspraxen des privat-familialen Schmalfilms https://bewegtbilder.wordpress.com/michael-geuenich-m-a-und-sebastian-thalheim-m-a/ gilt das nur für Reisefilme? ;-)
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Geschichten des Filmes 1895-2006 http://www.mediamanual.at/mediamanual/download/leitfaden/Geschichten_des_Films.pdf
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Ich möchte eigentlich die Farben des chemischen Filmes recht genau treffen (anhand 6 Referenzfarben und der Grautreppe des DSC Lab Farbcharts), aber was spricht dagegen die Farben von alten Filmen so zu wählen, wie sie heute ausschauen...... ist sowieso alles nur eine Näherung an das Original.. Mit der Aktion konnte ich auch anderes Material berücksichtigen, z.B. die ganzen Polaroid Fotos, sieht als Film recht eigenartig aus. es wäre schön, davon O-Material zu haben, nur durch direktes Messen der Farben kann man versuchen da etwas zu restaurieren. himmelsblau und Verkehrsschilder wären z.B. eine Bildreferenz. Eine LUT ist ja nix anderes als eine 3D Tabelle - ein Farbton geht rein und ein anderer farbton (in Farbe und Helligkeit) kommt raus, ganz simpel. Wenn man nun die Tabelle mit einem Zufallsgenerator generiert kommt sowas raus: Vielleicht für den nächsten Cocacola clip? :mrgreen:
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Muller Filmscanner Wetgate
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Hatten wir den schon? Kommt mir bekannt vor... Kodak - How Film is Made - 1958
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Ausgrabungsstätten für die Zukunft http://www.fr-online.de/film/filmarchive-ausgrabungsstaetten-fuer-die-zukunft,1473350,31739848.html
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Ausgrabungsstätten für die Zukunft http://kinematheken.info/ausgrabungsstaetten-fuer-die-zukunft-dk/
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Oh doch..... meine ersten Bilder vom Amiga sind fast verblasst, sie wurden im IFF Format gemacht, da gibt es heute kaum eine Software für :mrgreen: Tja, wie hat das frische Material damals ausgesehen? Gestern gab es eine Doku über Hitler mit original Farbmaterial aus Evas Kamera..... Das Grün war eher etwas stumpf und leicht grau, Rot eher in der Helligkeit zurück gernommen.... nur so sieht es heute abgetastet aus. Wie also sah es vor 75 Jahren tatsächlich aus? Über FilmFarben gibt es hier was gut gemachtes: https://vimeo.com/73398486
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Heute im "Spiegel" ein Bericht über Fuji: Weiter nach dem Film Die digitale Revolution raubte dem japanischen fotokonzern Fujifilm das Kerngeschäft. Anders als US-Konkurrent Kodak wagte die Marke einen Neuanfang - als Pharmahersteller. Ein kleiner Textausschnitt: https://magazin.spiegel.de/digital/?utm_source=spon&utm_campaign=inhaltsverzeichnis#SP/2015/39/138749241
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Welchen Sinn hat die ganze filmerei? ;-) Seit ca. 12 Jahren sammel ich solche Filmschnippsel, das meiste bekannte FilmMaterial habe ich schon, von 8mm, 16mm, 35mm, Film, Dia, Infrarot, Negativ, Positivmaterial...... die Datenbank ist schon hübsch gefüllt, sogar oft mehrmals das selbe Filmmaterial nur anders entwickelt (gepusht, gecrosst etc.) Natürlich sind da auch Schwankungen von der Entwicklung eingeflossen. aber zumindest sind es keine Fantasiewerte, sondern mit Vectorscop recht genau vermessene Daten die so in diesem Zeitpunkt auf Film gebannt wurden. Ein uralter Agfafilm würde natürlich nur die Farben enthalten, die er heute anzeigt....nix anderes. Aber wäre doch für die Nachwelt nicht uninteressant. Ich habe wirklich schon für diese Datenbank eine Menge Zeit investiert, der Messpark dazu hat auch mal einige Tausend euro gekostet...... Wenn die letzte Filmrolle durch ist, kann ich mich Privat noch an diesen Farben bei frischen digitalen Material erfreuen....es muss doch nicht immer alles einen tiefen Sinn machen, oder?
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Wer noch so altes Filmmaterial besitzt und verfilmen möchte.......bitte mal einige Frames oder Dia auf einen genormten Colorchart knipsen (schicke ich gerne zu). Ich sammel den Look alter Filme und kann daraus dann eine "3D lookup table" bauen.....für die elektronische Nachwelt ;-)
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http://www.korn-manufaktur.de/preislisteabtastung.pdf 4K scannen wird mit Edeltraud wie folgt berechnet (nur 9,5/16/35mm) bis 10 Minuten 240 EUR, ab 11. Minute 15,- je Minute. ich vermute 8mm ist für 4K viel zu klein in der Fläche.
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Film scan by Korn Manufaktur
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ich habe nur dies gefunden: Test-Überspielung der Firma "KORN-Manufaktur" https://vimeo.com/61044600
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IBC2015: 4K-Filmscanner Edeltraud Der Hersteller Korn Manufaktur zeigte während der IBC erstmals seinen neuen 4K-Filmscanner Edeltraud, der hochwertige Film-Scans von 8mm-, 9.5mm-, 16mm- und 35mm-Filmmaterial ermöglichen soll. http://www.film-tv-video.de/newsdetail+M511629e870d.html
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Wie sieht wohl ein Film aus, der auf AnscoColor Negativmaterial gedreht wurde und dann als EastmanColor ausgegeben wurde? Nicht Fisch, nicht Fleisch? :mrgreen: Quelle: http://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=1769 Die Bezeichnung Metrocolor war ursprünglich eine Vorspannbezeichnung für Filme, die in den Labors der Metro-Goldwyn-Mayer-Studios hergestellt wurden. Bis 1956 verwendete man AnscoColor-Negativfilme sowie AnscoColor- und EastmanColor-Positivmaterial, verwendete aber auch das Technicolor-Verfahren zur Herstellung der Vorführkopien. Danach wurde Eastmancolor-Negativmaterial verwendet; neben Technicolor-Filmen wurden auch Eastmancolor- und Fujicolor-Positive produziert. Die alten MGM-Labore stellten 1989 die Arbeit ein. Der Name lebte aber wieder auf, als ein Londoner Kopierwerk sich 1987 den Namen Metrocolor sicherte. 1996 übernahm Time-Warner die Mehrheit der Firma. 1997 wurde die Fusion von Metrocolor und Technicolor untersagt.
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Gerade im Netz gefunden: https://mango.blender.org/download/ 4K DCP 4096 x 2160 (14 GB, Digital Cinema Package) https://download.blender.org/demo/movies/ToS/ToS_4k_DCP.zip
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75 Jahre farbige Schmalfilme – und schon früher (ab Seite 14) http://www.filmmuseum-hamburg.de/fileadmin/bilder/flimmern_pdf/flimmern_17.pdf