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  1. Kurzer Bericht nach 4 Tagen Workshop bei den Schmalfilmtagen aus dem Workshop von @MFB42 aka M. Bartels: entwickelt wurden vier Kassetten Super 8 in jeweils E6 und zusätzlich schwarz-weiß Umkehr (für Farb- parallel zu sw-Bildern auf Ektachrom), zwei davon im „Frankensteintank“ (s.o.). Bei S8 blieb ab und an ein vernachlässigbar wenig Gelatine an den Kanten der Rillen der 3D gedruckten, grauen PETG-Spule haften. Für den Film vernachlässigbar. Putzen der Spule emfpiehlt sich. Bei 16mm (Doppel 8 oder eben 16mm) konnte ich das noch nicht beobachten. Kurz: PETG Druck kommt klar mit „hohen“ Temperaturen und alkalischen Umgebungen 🙂
  2. https://www.rau-co.ch/contents/de-ch/p9084.html Endlich gefunden: das hier war's! Leider konnte ich noch keinen Anbieter dafür finden. Schmicke oder Rohrer scheinen das nicht mehr anzubieten. Direkte Anfrage steht noch aus.
  3. Sehr schön! Aber sehe ich das richtig und man muss weiterhin 14 Stunden laden wie damals in den 80ern? Das geht nicht schneller? Oder missverstehe ich da was?
  4. Video killed the Radio Star? Na, das ist jetzt aber etwas dramatisch formuliert und dezent übertrieben. Außerdem ist Super 8 doch schon so oft gestorben (angeblich), da würde das jetzt auch nichts mehr machen. Offensichtlich leben Totgesagte doch länger 🙂 Und: hatte nicht diese:r Youtube Filmer:in genau das gleiche mal gemacht? Eine Super 8 Kamera umgebaut auf Digital? Der/die, wo auch die Single 8 Kassetten drucken ließ (Ich kenne den Namen leider nicht). Das Bildergebnis war, wenn ich mich richtig erinnere, eher mau. Aber das ist ja auch egal. Wieviele (auch meiner eigenen) Szenen in 8mm sind eher mau und machen dennoch Freude? @Timmer Dann veröffentliche Dein Ergebnis eben hier 🙂 Recht gebe ich @Friedemann Wachsmuth natürlich schon, wenn er fragt: würdest Du Deinen Oldtimer auch umrüsten auf EMotor? Aber hey, das ist doch auch eine spannende Sache ist (und für alle, die Rad oder Cabrio fahren, oder eben laufen eine höchst angenehme, denn: stinkt nicht 😉 aber ich schweife ab).
  5. Oh, bitte nicht! Also Puristen gibt es hier schon viele, logisch, z.B. mich 😉 Aber ich finde Deinen Ansatz durchaus spannend und würde mich freuen, mehr darüber lesen zu dürfen! Für Bilder: Ich glaube, ab drei Beiträgen kannst Du hier auch Bilder posten. Wenn Du Lust darauf hast, Dein Projekt vorzustellen, würdest Du sicher nicht nur mir eine große Freude bereiten! Oder hast Du das ggf. schon woanders veröffentlicht? Dann teile gern den Link! Ansonsten kannst Du Dein Projekt bestimmt auch über filmkorn.org veröffentlichen. Ich bin mir sicher, dass @Friedemann Wachsmuth Dir sicher gerne einen Zugang gibt zu der Seite. Kurz: ich bin gespannt mehr über Dein Projekt zu erfahren 🙂
  6. Der Witz am "rapiden Prototypisieren" ist doch gerade, dass er sich wirtschaftlich immer lohnt 🙂 Einfach Zeichnung 2D oder 3D erstellen und schneiden oder drucken (lassen). POM müsste sich ja auch bestens mit einem Laserplotter schneiden lassen. Spontan fällt mir da ein gerissenes Zahnrad einer Leicina SV ein. Sollte im machbaren Rahmen liegen so etwas zu schneiden. Einzig fraglich aus meiner Sicht: wie schrumpft man so ein POM-Teil (sofern überhaupt möglich) auf einen Messingkern auf (ist bei dem erwähnten Zahnrad und sicher auch bei vielen anderen leider so). Oder gibt es da sinnvollen Klebstoff? Ich gehe jetzt einfach frech davon aus, dass ein POM Zahnrad sich gut als Ersatz eignen würde, egal, ob das ersetzte Rad vlt Nylon war zuvor oä 🤷‍♂️ Oder täusche ich mich da?
  7. Sieht so als, als rechne er mit Juni 😉
  8. Perfetto, grazie mille! Buono a sapersi! (tradotto online)
  9. Irgendwann kommt einfach der eine Moment, da ist der Filmzug nicht gleichmäßig und die Klinge steckt im Bild. Drum die Rolle! Die stört auch nicht. Bei D8 berührt sie ausschließlich die Perforation, bei DS8 sollte das ähnlich sein. Und beobachten kann man den Schnitt auch ein paar Bilder nach der Klinge 🙂
  10. Nein. Die kam nachträglich dazu, nachdem mir ein Film beim Trennen mal aus der Führung gerutscht war und ich damit die Klinge im Bild sitzen hatte. Seitdem die Rolle dort sitzt, ist dieses Problem aus der Welt 🙂 Die Klingen-"Rolle", also der eigentliche Filmspalter, ist zwar rund, aber bewegt sich nicht. Also eine Rolle ist er streng genommen nicht. Aber das nur am Rande. Aber ja, drehen kommt logischerweise immer besser als Drucken.
  11. Schlimmstenfalls zweiteilig (wg der Überhänge) auf jeden Fall. Habe gerade erst gestern ein Ergebnis aus einem Bambu 4-"Farb"/Material Filamentdrucker gesehen, das war wahnsinnig fein gedruckt, sah aus wie Spritzguss! Es gibt Filmslitter auch als Modelle, hier (in den Fotos!) zwei verschiedene. Bei Bedarf könnte ich meinen mal modellieren. https://www.thingiverse.com/thing:4581469
  12. … welchen Thread kapera ich? Dieser hier scheint alt genug 🫠 Ich werd mit dem Lomo Filmsplitter nicht warm! Meinen kann man nicht einstellen (die „billiger“ Variante? Also hat man immer sowas wie 7,9mm & 8,1mm ) und die „Angst“, mit dem Ding nicht vielleicht doch was zu verkratzen, weil man es nicht 100%ig gerade hält! Zum Glück hab ich vor einiger Zeit diesen Filmtrenner bekommen mit Rasierklinge (zwei schwarze, runde Drehteile, die mittig eine Rasierklinge halten). Mir ist völlig schleierhaft, wie man den Spalter eigentlich benutzen soll! Nur von Hand gehalten sind Blutflecken vorprogrammiert. Die Klinge steht mit vier Ecken hervor! Vielleicht fehlt irgendwas? Und weil ich das nicht wusste, und weil ich keine Lust auf Schnittverletzungen hatte, hab ich mir ein paar Rollen gedreht (aus POM, 1x Anpress- und 2x Führungsrollen), das ganze vor einiger Zeit auf einem Blech montiert … und weil das heute mit dem Splitten mal wieder so gut ging, zeig ich ihn Euch jetzt. Euch viel Vergnügen mit den Bildern! Ich genieße derweil exakt 8mm breite Filmstreifen (bzw. exakt halbierte!). Und in der nächsten Ausbaustufe bekommt er noch eine kleine Leuchte darunter, damit man alles genau erkennt beim Filmtrennen. Eine Öffnung bietet der Siemens-Umroller ja schon (wofür eigentlich? Egal).
  13. Oh, wie schön, das neue Magazin! Da freue ich mich auf morgen Abend, wenn ich sehr wahrscheinlich meins in Händen halten werde 🙂 Dazu empfehle ich gern einen Besuch bei den Dresdner Schmalfilmtagen. Dort findest Du seit Jahren regelmäßig entsprechendes im Programm. Auch nicht- oder nur dezent subversives gab es zu sehen etwa im Programm 2020 von Ralf Forster. Ein Jahr zuvor begann jedes Programm mit einem Cinetract von Godard & Co (auf 16mm natürlich). Letztes Jahr war sogar iranisch subversives zu sehen. 2017 dagegen konnten wir verfolgen, wie Jan Němez seine Aufnahmen der Niederschlagung des Prager Frühlings aus der Tschechoslowakei in seinem Film „Holka Ferrari Dino“ nach Österreich schmuggelte – damals von 35mm projiziert. Dieses Jahr – ganz aktuell also – wird direkt dort angeknüpft. Im Programm FILMAMATEURE ALS ZEUGEN DER OKKUPATION gibt es Filme aus dem Nationalen Filmarchiv Prag zu sehen, die die gleichen Momente zeigen nur aus der Sicht Amateuren (21.03., 18:00 Uhr). Also allen, die noch etwas mit dem Lesen des Super 8 Magazins warten können, kann ich nur empfehlen: setzt Euch mit dem Heft in den nächsten Zug, fahrt nach Dresden und versüßt Euch die Fahrt mit schmökern. Camera ist ja auch „gerade“ erst draußen. 😉
  14. Es stehen schon alle Schlange, ja? 🤣🤦‍♂️ Gutes Gelingen!
  15. Das ist bei den nachfolgenden 5008, 6008… nicht mehr so? Da ist alles aus Kunststoff?
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