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dbx1000

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Alle erstellten Inhalte von dbx1000

  1. Wenn das Ding im Freien betrieben wird, nutz es so wie es ist. Für den Innenraum: falls der Projektor Asbest enthält (lässt sich aufgrund der oben zitierten Seiten feststellen), würde ich ihn nicht betreiben. In Deiner Situation lohnt restaurieren nicht, wirklich nicht. Wenn Du Spass dran hast (und Deine Professorin ihr OK gibt) ist es natürlich was anderes. Ansonsten: versuche Dir einen anderen Projektor zu leihen. Die Dinger werden einem aktuell wirklich nachgeworfen. Falls Du das Teil für eine Ausstellung o.ä. einsetzen willst wo es dann länger in Betrieb ist: die Siemens 2000 werden aufgrund des Vorwiderstands bei längerem Betrieb sauheiss. Auch das ist eher etwas, das für einen anderen Projektor spricht. (Ja, die S2000 gabs auch ohne Widerstand, mit Trafo, lassen sich umrüsten etc etc.. aber es geht hier ja um eine kurzfristig praktikable Lösung, nicht um ein Liebhaberstück in das nefelibata die nächsten Monate seine komplette Freizeit investiert...)
  2. Und wenn der Kolben platzt, den Spiegel mitnimmt und der Haustechniker den noch im Regal liegenden Blechspiegel hastig einbaut damit die Vorstellung doch noch laufen kann... wir alle wissen zu welch haarsträubenden Verkettungen unglücklicher Umstände es oft kommt, nicht nur im Kino.
  3. Mal prinzipiell, könnte das nicht trotzdem ein Kopierfehler sein? Hell und Dunkel sind im Negativ ja vertauscht. Ist also zB die Kopieroptik bei optischer (Nicht-Kontakt-) Kopierung verschmutzt, dann könnten (im späteren Print) schwarze Bildteile überstrahlen. Je nach Art der Verschmutzung könnte das auch einen Farbstich des Saums erzeugen, und sich auch nicht auf das ganze Bild auswirken. Lila (wie in den Bildern sichtbar) wäre im Kopierprozess eine grünliche Überstrahlung. Zugegeben, das ist nur Spekulation, und die Theorie mit dem Hitzeschaden ist genauso plausibel. dbx1000
  4. Danke für die Infos! Das mit den 50% durch die Blende war schon klar, viel bemerkenswerter fand ich dass die Projektoren über diese 50% hinaus offenbar noch effektiver sind als man erwarten würde im Vergleich zu 35mm. Offenbar dann tatsächlich durch optisch bessere Systeme. dbx1000
  5. Hi Stefan, ist die Rechnung so wirklich realistisch? Hat die Lampenversorgung des Digitalen hat keine Verlustleistung? Oder ist das in den 1375 W schon mit drin? Demnach wäre Dein Sony mehr als doppelt so effektiv in der Lichtleistung wie der 35er (mit Horizontalblock nehme ich an).. ist das wirklich so? Wie ergibt sich das technisch? Trifft diese Rechnung nur für Deinen Sony zu oder auch für andere Digitalprojektoren? Sind die 155W für Server und USV realistisch? Die meisten Server nehmen laut Aufdruck bzw. Datenblatt mehr auf, und die USV arbeitet auch nicht verlustfrei... Nicht zu vergessen... selbst bei den Eisentrafos hatten die allermeisten Kinos die Version mit Kurbel, nicht die mit Transduktor. Um fair zu sein sollten wir also schon realistische Fälle miteinander vergleichen, und nicht best- und worstcase (bzw. maximale und mittlere Leistungsaufnahme). dbx1000.
  6. Hallo, um mal etwas aufs Originalthema zurückzukommen.. das hier möchte ich nicht unkommentiert stehen lassen: Wer ein permanent - und nur in seinen Augen - absolut perfektes Erlebnis ohne jeglichen ihm nicht passende Ereignisse haben möchte, ist wohl überall fehl am Platze. Doch. Genau das und nicht weniger erwarte ich im Kino (und, leicht abgewandelt, auch z.B. im Restaurant), insbesondere bei den aktuellen Kinokartenpreisen. Und es wird auch vielerorts geboten, nämlich dort, wo kompetentes Personal am Werk ist, mehrfach erlebt. In klassischen Häusern z.B... Wenn ich miterleben will, wie es menschelt ("wir alle machen Fehler..!"), Tante Erna übers Beamerkabel stolpert und ich Weissbier aus Saftgläsern trinken soll ("keine anderen mehr da.. geht das auch?" alles schon erlebt..) dann kann ich auch zuhause bleiben. Das halte ich generell für das Hauptproblem hierzulande, daß man das, was in den USA "showmanship" genannt wird nicht verinnerlicht hat und teils auch gar nicht kennt. Im Gegenteil: wird es hierzulande zu perfekt (und zu beeindruckend, z.B. mit Skybeamern vor dem Kino bei Events) fühlen sich einige besonders neurotische Zeitgenossen gleich wieder unwohl und führen Vergleiche mit der jüngsten Vergangenheit an (kein Witz!). Im Restaurantbereich gibt es ganze Wälzer darüber, wie man den Raum gestaltet, welche Musik man wählt, Beleuchtung, wie man genau bedient, Kleidung des Personals, von welcher Seite man einschenkt, wie man das Besteck anordnet, etc etc... und das wird auch in besseren Restaurants so von der Kundschaft erwartet. Alles hat dort einen gewissen Stil. Nur im Kino scheint das alles ganz anders zu sein, Hauptsache der Film wurde gezeigt (um beim Restaurantvergleich zu bleiben: "Hauptsache satt"). Und da kann ich den Original-Poster sehr gut verstehen. Wenn ich mir als Kinogast einen wirklich angenehmen Abend mit der/m Partner(in) gönnen möchte, entsprechend auch drumherum bei Getränken etc nicht spare, und dann Fastfood-mässig abgefertigt werde (und auch die Technik nicht bestmöglich eingerichtet ist), das ist ärgerlich. Warum glaubt ihr sind die sog. Premium-Kinosääle mit Bedienung am Platz so im Kommen? Es ist nicht nur wegen der bequemen Sitze und weil der Saal dann Atmos hat. Sondern weil die Gäste auf genau dieses Fast-Food-Geschluder teils einfach keine Lust mehr haben. Ich denke das Problem ist auch nicht konkret ob das Objektiv jetzt gewechselt wird oder nicht. Sondern die dahinter stehende Einstellung, die den Kunden einfach nicht ernst nimmt, die sich in vielerlei Punkten äussert, bis hinunter zu Kleinigkeiten wie einem selbst einzuschenkenden Weissbier. Aber dafür gibt es ja die Abstimmung mit den Füßen bzw mittels Kartenkauf. dbx1000.
  7. Die Entwickung der Tonformate an sich ist mir, denke ich, schon klar. Es ging mir speziell um NR 1 und NR 2, wie oben geschrieben. Dazu habe ich nichts gefunden, auch nicht beim Hersteller (Dolby?). NR1 und NR2 scheint nur von Sony verwendet worden zu sein, um Patentprobleme zu vermeiden, wie auf film-tech.com kolportiert wird?
  8. Soll ja auch Künstler geben, die den Film runterschlucken, verdaut wieder ausscheiden und dann entwickeln. http://beautifuldecay.com/2014/03/16/photographer-swallows-35mm-film-allows-digestive-fluids-create-astounding-images/ Es ist also noch viel Raum zur Entfaltung vorhanden für Leute, denen keine Geschichten einfallen.
  9. Ich würde gerne nochmal auf NR 1 und NR 2 zurückkommen. Ist NR 1 und NR 2 je eine Klasse von NR-Systemen mit bestimmten Eigenschaften? Oder ist NR1 explizit Dolby A und NR2 Dolby SR? Mich würde da auch der Prozess der Entwicklung interessieren, d.h. was war zuerst da, NR 2 oder Dolby SR? Ist SR eine Implementierung von NR2? Oder wurde SR als NR2 im Nachhinein standardisiert (so wie AC-3 nach der Entwicklung mW. in ETSI und Co standardisiert=beschrieben wurde)? Mein Wissensstand bis dato, zu dem ich bislang nichts widersprechendes finden konnte: Dolby SR wurde m.W. von Ray Dolby erdacht und seiner Werkstatt zuhause Stück für Stück aufgebaut. Den Prototypen kann man hier bewundern: https://en.wikipedia.../wiki/Dolby_SR.
  10. In UK/US wurden sogar noch Mitte der 80er manche Filme (keine B-Movies!) im englischen Original in Mono abgemischt. Ich hatte eine US-Kopie von Nineteen-Eighy-Four in Händen, der Film ist aus dem Jahr 1984, englisches Original aus US- oder UK-Kopierwerk. Film in Mono, Eurythmics-Einlassmusik (Sexcrime) in Stereo davor. Laut imdb ist der Film an sich in Mono abgemischt, also in dem Fall nicht mal ein Einzelfall bei wenigen Kopien. In den 80ern ist Mono (und unsinnige Kombis mit Stereo) also kein rein deutsches Phänomen (und kein Grund in ironisch gefärbten Selbsthass zu verfallen). Die Zahl der Nicht-Stereo-Leinwände sagt aber doch nicht notwendigerweise was über die Zahl der Mono-Kopien aus - das Verfahren ist ja (bedingt) rückwärtskompatibel. Gibt es denn belastbare Zahlen über den Mono/Stereo-Anteil aus der Zeit für die großen Filme? Bislang habe ich praktisch keine Kopien von großen Filmen nach 1989 gesehen die kein Stereo hatten. Das mit den Synchros hab ich früher auch so gesehen ("synchro ist mist, nur original ist gut"), habe aber mittlerweile meine Meinung etwas geändert, und das hängt u.a. mit der Art und weise zusammen wie die menschliche Psyche einen Film wahrnimmt. Die Muttersprache ist ein wesentlich direkterer Pfad ins Gehirn, und grade beim Film läuft sehr viel unterbewusst ab, was bestimmt ob ein Film "funktioniert" oder nicht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Englisch nicht nur eine Sprache ist, sondern auch mit einer bestimmten Kultur (US, UK) kommt. Die Feinheiten jeder Sprache sind sehr subtil, und die kann man als Nicht-Muttersprachler kaum lernen, wenn man nicht viele Jahre in einem z.B. englischsprachigen Land gelebt hat. Ja, man "versteht" den Film auch in Englisch. Aber nicht mit der vom Regisseur beabsichtigten Wucht. Jeder Filmemacher der mal versucht hat, sehr gute englische Untertitel zu machen, die auch die Stimmung und alle Nuancen rüberbringen, wird das bestätigen können. Auch interkulturelle Trainings, die in manchen Firmen angeboten werden, können einem da ganz schön die Augen öffnen. Die deutschen Tonmischungen sind allerdings ein valider Kritikpunkt. Die Sachen werden einfach in der Mischung versumpft, egal wie gut das Ausgangsmaterial ist: Dynamik runter, und das lauteste muß immer der Dialog sein, egal ob da noch Explosionen kommen oder nicht. Kein Wunder dass es dann wie ein Theaterstück klingt. Leider sind die Mischtonmeister da alle drauf eingeschossen hierzulande, da muss man in der Mischung echt mit Klauen und Zähnen kämpfen damit sie das zumindest nicht ganz so extrem machen. :evil: dbx1000
  11. dbx1000

    Fakten zum Avichrome

    Lustig, ich wollte eben schreiben unser Aaton ist wie ein starrsinniger Kreisel der sich unablässig um sich selbst dreht, so durch alle Foren pflügt und den entstandenen Flurschaden gar nicht bemerkt. Offenbar bin ich nicht der einzige mit dem Bild im Kopf. Wie kommt man da je wieder raus? Meine Empfehlung daher: weiterhin abwarten. Nur so hält man sich alle Optionen offen. Nichts überstürzen. Keinesfalls Filmmaterial kaufen, zumindest nicht bevor Witter einen garantierten Fahrplan für die nächsten Jahrzehnte vorlegen kann. Und legt man sich dann dereinst zur ewigen Ruhe darnieder, kann man zumindest (angesichts der mangels Verkäufe zwischenzeitlich pleite gegangenen Firmen) guten Gewissens die Augen schliessen und glücklich seufzen: "ich habe es auch ja gesagt! ich hatte RECHT!".
  12. Die FP30 und FP30D haben sich über die Jahrzehnte (!) verändert, immer wieder mal Kleinigkeiten. Es gibt kein "vollwertige D", es ist eine D oder eben nicht. Welche D dann (Handrad oben/unten, Maskenwechselmotor innen/aussen, Filmrißschalter mechanisch/mit IR Abtastung) hängt vom Baujahr und der bestellten Ausführung ab. Die Kinoton-Projektoren sind ein Baukasten-System und waren recht flexibel konfigurierbar. Kaum ist kommerzielles 35mm ein Jahr tot schon ist alles Wissen verloren und es schießen die Gerüchte und Falschinfos ins Kraut :roll:
  13. Itter, woran machst Du fest daß es keine D ist? Das hat mit dem Tongerät nichts zu tun. Bei den Nicht-D-Versionen dieser Jahrgänge ist unter dem Blendengehäuse noch ein Drehknopf, der auf der Welle des Asynchronmotors sitzt. Und bei dieser hier steht sogar FP30D drauf.
  14. Meines Wissens wurden die Vebeg-Maschinen großteils von einer Medizintechnik-Firma aus Würzburg gekauft zwecks Weiterverkauf, genau wie vorher ein Satz Bauer-Projektoren: zu völlig überteuerten Preisen. Die Sachen bekommt man dann natürlich nicht mehr ohne Verlust weiter verkauft, nachdem die Preise aktuell im freien Fall sind. Dass man diesen Fehler mehrfach macht und überteuert einkauft... tja, manche sind scheinbar nicht lernfähig. http://www.ebay.de/itm/KINOTON-FILM-PROJEKTOR-FP-30-D-SCHREIBER-XD75-GLEICHRICHTER-FILMPROJEKTOR-KINO-/111427321971?hash=item19f1960073 Die realen Marktpreise liegen niedriger. Selbiges gilt für die angesprochenen Kopien-Preise. Von manchen Verkäufern geschickt künstlich oben gehalten, auf ebay sieht man eher wo die Preise liegen: deutlich niedriger, abgesehen ggf von einigen Kultfilmen die deutlich mehr bringen. Teils gehen die Sachen da für 100 Euro nicht weg, und ich habe schon echte Kultfilme für 120 weggehen sehen. Der Markt ist aktuell voll mit Kopien, und irgendwann ist selbst das größte Sammlerlager voll, denn diese Dinge brauchen Platz.
  15. Andec Berlin, Arri München und natürlich Taunusfilm-Cinenova Wiesbaden (ex ABC-Taunusfilm)!
  16. Es ist schon zum sich Kugeln.. da geht es in einem Thread darum konkret ein Filmlabor zu erhalten (ob nun berechtigterweise oder nicht), und dann schießen ab Posting Nr. 3 derartige Off-Topic-Diskissionen ins Kraut, daß das Originalposting in Vergesseneit gerät und das Labor still und leise untergeht. Aber das macht ja nichts, darüber kann man sich dann ja in einem neuen Thread aufregen, daß alle Labore schließen und wie fies das alles ist. Köstlich! "Judäische Volksfront? Wir sind die Volksfront von Judäa!"
  17. dbx1000

    Ernemann IX

    Nach meiner Erfahrung muss man für privates 35mm mit gebrauchter Standmaschine schon etwas basteln können/elektrisch fit sein. Das sollte Dich aber nicht abschrecken: falls Du einen Freund hast der sich gut auskennt (d.h. zB Elekriker ist), kann er Dir das ggf. verkabeln. Vom Elektriker verkabeln lassen wird schnell teuer. Das sind alles keine Standardsachen, d.h. der muss sich auch erst einlesen. Du solltest auf jeden Fall davon ausgehen daß 35mm üblicherweise Folgekosten (bzw mehr Equipment) nach sich zieht: verschiedene Optiken passender Brennweiten (Zoomoptiken sind unüblich), Tonprozessor, Umroller, Klebepresse, usw usw... Selecton IIo so groß wie einen 35mm-(Stand-)Maschine? Das kann ich nicht unterschreiben, die IIo ist schon wesentlich kompakter. Und die Filme, Umroller, Langlaufeinrichtung (Spulenturm/Teller), Verstärkerrack mit Dolby-Prozessor.. das alles nimmt bei 35mm schon sehr viel mehr Platz weg als ein 16mm (egal welcher) mit Filmen. Bei der Selecton IIo wirst Du allerdings genauso viel basteln müssen: die läuft auch mit Drehstrom und Xenon. Ich würde Dir empfehlen die Maschinen (falls Du sie für den Schrottwert bekommst, d.h. max. 50-100 Eur) zu nehmen. Und wenn Du sie nachher nur als Deko-Stück verwendest, wieder verkaufst oder im Notfall dann doch zum Schrotthändler fährst: sie sind erstmal gerettet. Fang erstmal an mit einer Trailerrolle, dann siehst Du schon ob es Dir taugt. Ansonsten, wie die Vorredner schon schrieben ein Wort der Warnung: bitte gehe mit Bedacht mit dem Gerät um, es ist kein Spielzeug wie 16mm, alleine schon mechanisch kann man sich da wirklich übel verletzen, und wenn es nur umfällt.. oder eben die nicht zu unterschätzende Elektrik.. das sollte auf jeden Fall jemand anschliessen und Dir erklären der sich damit gut auskennt. Weitere mögliche Gefahrenquelle sind Quecksilberschalter die Du nicht zerbrechen solltest (hat die Ernemann aber m.W. von Haus aus nicht) und Asbestisolierung (Kabel in Xenosol-Lampenhäusern). Solltest Du also ein "Endkunden-Gerät" erwarten, wo man nichts falsch machen kann, dann ist 35mm wirklich das falsche... wenn Dich das alles aber nicht schreckt und Du willens bist Dich ein wenig weiterzubilden dann spricht m.E. nichts dagegen (außer Platz und Geld).
  18. Die Begründung mit den Folgeaufträgen ist goldrichtig. Und diese gilt auch für die abschätzig "Küchenhilfen" genannten Catering-Dienstleister, denn auch diese sind Teil der Filmindustrie. Wer nicht in den Credits steht, kann die Mitarbeit nicht in seinen Referenzen nennen, und Referenzen sind im Filmgeschäft das A und O. Im übrigen sitzen im Publikum auch nicht nur Endkunden, sondern teils auch Filmemacher. Und die wollen natürlich wissen, wer von den Freunden und Kollegen wo mitgearbeitet hat.
  19. don't feed the Troll :mrgreen:
  20. dbx1000

    19"-Rack

    Hallo, ich recherchiere gerade etwas bzgl. einem 19"-Rack für mein Heimkino. Es ist sehr wenig Platz, d.h. es sollte nicht so breit und tief sein, Höhe max. 1,20 Meter. Es steht mit der Rückseite zur Wand, es sollte also optimalerweise fahrbar oder (perfekterweise) einen Schwenkrahmen haben. Und natürlich eine massive Erdungsschiene (wobei man die natürlich auch nachrüsten kann). Habt ihr Tips? Was habt ihr so im Einsatz? dbx1000
  21. dbx1000

    Gigabitfilm

    Deine Spirale fasst aber keine 122m Film, oder? Alles drunter macht in meiner Anwendung leider wenig Sinn, selbst 30m-Spulen sind am Set nicht gut handhabbar wegen zu häufigem Materialwechsel und Verschnitt beim Ein- und Auslegen. Durch den Polyester-Träger (Lightpiping-Effekt) verschärft sich die Problematik noch, noch mehr Materialverlust. Und mit der weit verbreiteten Trennung nach 15 Metern (2x15m Spirale) ist es noch schlechter nutzbar, da jede Szene, die eine Negativ-Koppelstelle enthält, praktisch Ausschuss ist, wenn man nicht gerade Experimentalfilm macht. Wenn es dann gerade die Szene mit der einzigen guten Performance trifft: Pech gehabt. Das meinte ich mit "professioneller Entwicklung". Durchlaufmaschine ist für sowas m.E. ein Muss. Das alles ist für viele vermutlich kein Thema, für mich aber leider ein KO-Kriterium.
  22. dbx1000

    Gigabitfilm

    Ein Inserat/Artikel im "Kameramann" oder "ASC Magazin" hätte ggf. die Zielgruppe (?) besser erreicht... das war genau das Problem, es kam für mich rüber als Film für ambitionierte Hobbyisten, der aber nicht vergleichbar ist mit Kodak- oder Fuji-Produkten in Bezug auf Verfügbarkeit der Entwicklung, Verfügbarkeit des Materials, etc etc..
  23. dbx1000

    Gigabitfilm

    Ich hatte mir auch mal überlegt den Gigabitfilm mal zu testen, im Rahmen eines Materialtests für zukünftige Projekte (16mm). Nach etwas Recherche hatte ich den Eindruck dass es erste Labormuster gibt, aber das Ganze noch Zeit braucht bis man es kaufen kann und der Filmentwicklungsprozess 100% steht. Es kam so rüber (gefühlt) wie eine allererste Ankündigung von Mirko von Adox für ein neues Material, nach dem Motto "die ersten Testbelichtungen sehen vielversprechend aus, es gibt wenige Rollen Testmaterial". Unklare Preise, Bezugsquellen, Filmformate. Daher hab ich dann erstmal abgewartet bis das alles steht und man das regulär kaufen kann. Falls das Gigabit Film Projekt nochmal aufgenommen wird würde ich vorschlagen, sauber aufzulisten (erste Seite!) welche Formate es gibt und zu welchem Preis. Und einen Package-Deal anbieten: Filmmaterial incl. Neg bzw. Pos.-Entwicklung. Unklar war mir nämlich vor allem auch, ob und wo es eine professionelle (Durchlaufmaschine, kein Lomo-Tank) Entwicklung des Filmmaterials mit konstanten Prozessparametern gibt. Gibt es die nicht, brauche ich auch keinen Materialtest zu machen. Selbstentwicklung und Experimentalfilm liegen mir nicht so, ich brauche daher einen verlässlichen Prozess. Falls das Ganze doch schon weiter war als von mir wahrgenommen: schade. Sehr schade. In dem Fall war es wirklich schlecht beworben.
  24. Dumme Frage.. woran erkenne ich welche die stärkeren Federn sind? Die Federn sind nach meiner Erinnerung gleich lang, aber sind verschieden "eng" gewickelt. Ich nehmen an enger gewickelt = stärker?
  25. Kufen/Bänder haben ca. 40 Stunden runter, also alles noch recht neu, aber schon gut eingelaufen. Daß die Keramikscheiben nicht auf den Bändern aufliegen werde ich nochmal checken. Die Kufe hat bei Azetat noch minimales Spiel, wenn man sie im Lauf etwas nach oben schiebt tritt keine Besserung ein. Ich werde das aber nochmal mit einer neuen Kufe versuchen und die neu justieren.
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