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Der zitierte Insolvenz-Link funktioniert nicht. Auf dem Portal finde ich bei eigener Suche auch keine Infos zu einer Insolvenz der TF-CineNova. Auf der Internet-Seite von TS-CineNova ebenfalls nicht.
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GEMA: Ganz, ganz merkwürdiger Verein. Viele Filmemacher wissen davon ein Liedchen zu singen - entweder während der Postproduktion, spätestens dann aber wenn DVDs in Kleinserie für die Mitwirkenden dupliziert werden sollen (seriöse DVD-Duplizierwerke haben einen entsprechenden Passus im Vertrag, um sich abzusichern...) , oder wenn der Film dann auf Festivals laufen soll. Da hilft dann auch nichts dass die Musik extra für den Film komponiert und eingespielt wurde, kostenlos nutzbar ist - sobald einer der Beteiligten Mitglied der GEMA ist, wird es (wenn man rechtlich sauber arbeiten möchte) schwierig. Ähnliche Fragen tauchen z.B. bei der filmischen Nutzung von Musik auf, die Moby explizit zur kostenlosen Nutzung für nichtkommerzielle (Film-)Projekte anbietet (mobygratis.com). Da eine Mitgliedschaft eines Künstlers in der GEMA bedeutet, dass sich die Rechteauswertung der GEMA explizit auf alle seine Stücke bezieht (einzelne Werke können explizit nicht davon ausgeschlossen werden), und Mobys Lieder m.W. von der GEMA abgedeckt sind, erstrecken sich diese Rechte nach meinen Recherchen auch auf die mobygratis-Songs. D.h. man müsste für diese GEMA abführen, was wiederum (sehe oben) einen ganzen Rattenschwanz nach sich zieht. Falls jemand hier anderslautende, verlässliche Infos hat wäre ich froh über Kontaktaufnahme.
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Hi Jens, gerade der CP65 ist doch berühmt für das Knacksen beim Umschalten, m.W. bedingt durch die verwendeten Schalter? dbx1000
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Ich glaub das scheitert am Kinoton-Objektivhalter (Einzelhalter). Die gibts zwar auch in Extragroß, aber ich habe keinen.
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Der Bluestar lässt sich auf die Entfernung gerade noch so scharf stellen, perfekt ist es aber nicht mehr. Vermutlich wäre hier (wenn die FP30-Säule nicht wäre...) tatsächlich die Schneider Kombi-Optik am besten, hat auch in meinem Fall (von der Verschattung durch die Säule abgesehen) das deutlich bessere Bild gegenüber Bluestar + roter Grundoptik gebracht.
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Hallo, kann jemand einen Anamorphoten empfehlen, der auch mit kurzen Brennweiten (< 70 mm) und auf kurze Distanz (< 4 Meter) mit wenig Verzeichung arbeitet? Ich nutze aktuell einen Isco Bluestar, mit dem ich aber nicht besonders zufrieden bin: starke kissenförmige Verzeichnung oben und unten. Kombioptik (Schneider) ist natürlich der nächste Lösungsversuch, aber das funktioniert nicht wegen alter Version FP30 ohne Säulenausschnitt (CS-Bild wird deutlich verschattet). Ein hässliches Herumflexen an der Maschine würde ich gerne vermeiden. Insofern ist hier ein Anamorphot mit Grundoptik besser geeignet, da der Auffächerungspunkt weiter vorne liegt. Optimalbrennweite für meine Anwendung liegt übrigens bei 62,5 mm. Empfehlungen? Bildqualität ist ebenfalls ein Faktor. dbx1000
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Ist nicht die einzige rappelnde Federwerkskamera, die Keystone 16mm-Serie rappelt auch. Es geht mir nicht um den Bildverschnitt beim Kassettenwechsel (der ist nämlich geringer als bei Tageslichtspulen!), sondern darum dass eine Szene, die in der Mitte durch das Rollen-Ende unterbrochen wird, meistens unbrauchbar ist. Das ist wie mit den Rohfilmklebestellen in Kinokopien: möchte mein keine haben, wird es unter einen bestimmten Einzelrollengröße des Printfilms unrentabel und nervig.
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So unterschiedlich sind die Geschmäcker und Arbeitsweisen. Ich hatte mir ebenfalls eine CII gekauft, und fand das Ding nur noch grauenhaft, so sehr ich mir Mühe gegeben habe, sie zu mögen (denn die Kamera ist dem Äußeren und der mechanischen Robustheit nach wirklich fein). der Sucher ist furchtbar (winziges Bild) ich tue mir mit dem Meßsucher generell schwer, Einspiegelung schlecht zu sehen; das ist natürlich auch Geschmackssache, und man kann natürlich auch nach Skala scharfstellen Kamera rappelt und zappelt im Lauf, so dass es schwer ist, sie wirklich ruhig zu halten keine Vor- und Nachwickelrolle; ruhiger, schonender Filmlauf sieht anders aus am schlimmsten aber: das Teil nimmt keine Standard-30m-Tageslichtspulen auf, nur die 15m-Kassetten, die man selbst befüllen muss. Das hatte ich im Grad der Nervigkeit bei weitem unterschätzt. Und 15m sind bei 16mm m.E. einfach zu kurz. Der Wechsel ist zwar dank der Kassetten flott, aber erhöhten Verschnitt hat man dennoch.
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In meinem Fall: kleines 2kW-Lampenhaus, meist bestückt mit 1600W-Brenner. Neue Pabst-Lüfter. Gefühlt die Hälfte der heissen Luft kommt vorne raus, der Rest wird oben vom absaugenden Lüfter gezogen.
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Soweit die Theorie. Leider saugt der vordere Abluft-Lüfter nicht alles nach oben weg, was der Mantelstromlüfter nach vorne pustet. Die älteren Kinoton-Lampenhäuser haben zwischen LH und Filmbahn keine Glasscheibe (bei den neueren LHs sitzt hier der dichroitische Hitzeschutzfilter). Dadurch gelangt viel heiße Luft an die Filmbahn (und übers Blendengehäuse auch in die Projektorsäule). Ich habe daher bei meiner Maschine im LH eine Glasscheibe (hitzebeständig) nachgerüstet. Sie lagert spannungsfrei und (dank Teflon- und Silikon-Halbzeug) ohne herrumzuklappern. Seitdem läuft die Maschine wesentlich kühler, v.a. im Bereich der Filmbahn, aber auch die ganze Elektroniksteuerung in der Säule heizt sich nicht so extrem auf. Möglicherweise wäre das auch eine Lösung für Dein Kondensat-Problem.
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Körnung ist mehr als OK für 135er KB-Format (Portraitfoto), alt ist es auch nicht (an den Schatten sichtbar), Auflösung auch normal (unklar wie gescannt wurde). Teils sind es sichtbar Crops (Suppendose, Gebäude), verglichen mit KB-Format. Bilder sind durch JPG-Kompression etwas matschig, schwer das so zu beurteilen. Auf dem Bild mit dem Gebäude sehe ich Farbschlieren (im unteren Bilddrittel ein Gelbstich, streifenförmig begrenzt). Der gleiche Farbschleier ist auch im Portraitfoto zu sehen, hier vertikal. Könnte von Guss, Entwicklung oder Scan kommen. Aber es ist ja erst Testmaterial, insofern mache ich mir da wenig Sorgen. Schade finde ich, dass die Farbgebung eher an Fuji erinnert (v.a. bei den Hauttönen) - sehen wir mal wie sich das entwickelt.
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Klebepresse: wichtig sind guter (frischer) Filmkitt, sauberes Abhobeln, schnelles Zusammenfügen nach Auftragen des Kitts. Eine deutliche Verbesserung der Klebestellen (schmalere Klebestelle, leiserer Durchlauf) dürfte mit Hammann Filmhobel bzw. Filmspalter zu erreichen sein. Das Siemens-Teil ist doch relativ grob.
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Die Kamera rappelt relativ stark, das ist mir auch schon aufgefallen, schwierig zu halten. Tri-X hat keinen großen Belichtungsspielraum. Zum einen ist es ein Umkehrfilm (d.h. man kann nachher nichts mehr korrigeren), zum anderen sind die meisten Umkehrfilme relativ kontrastreich (mit Ausnahme des Agfa Aviphot 200D, aka Wittnerchrome 200D). Die Belichtung sollte daher m.E. auf 1/2 Blende genau stimmen. Das kommt aber auch auf die Erwartungen des Filmers an - manche sind zufrieden wenn man noch irgendwas im Bild erkennen kann... mit gezielter Bildgestaltung hat das dann aber nicht mehr so viel zu tun.
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Ohne Karlsruhe jetzt als das mustergültige Vorbild hinstellen zu wollen - aber zumindest dort ist mir bei meinen Besuchen der 70mm-Festivals derartiges noch nicht begegnet. Ich sage gleich dazu: ich war selbst in Varnsdorf nicht vor Ort, kann also nur aufgrund der Beschreibungen hier urteilen. Aber: wenn ich ins Kino gehe, Eintritt bezahle, dafür evtl. noch weit anreise, möglicherweise noch bisher nicht 70mm-affine Kollegen und Freunde überzeuge mitzukommen um sie von 70mm zu überzeugen... dann möchte ich auf der Bildwand keine sympathisch menschelnde technische Slapstick-Veranstaltung sehen, sondern eine solide Präsentation. Was bei Projektdurchführungen durch eine Kinder- oder Teenagergruppe noch einen gewissen putzig-chaotischen Charme hat, wird dann doch im Kino schnell ärgerlich - vor allem wenn man den Film noch nicht kannte. Denn das Filmerlebnis wird durch solche Fehler zerstört. (Tatsächlich, manche Menschen gehen ins Kino auch des Filminhalts wegen, nicht nur um eine Technikdemo zu sehen) Schulterzuckend steht der Ingenieur vor den rauchenden Trümmern seines AKW. "Tja, haha. Die Technik sorgt immer wieder für Überraschungen. Wir sind doch alle nur Menschen." So in etwa? Technik ist durchaus beherrschbar. Einzelne Fehler können natürlich immer passieren, gerade bei alter Technik. Aber bei einer derartigen Häufung liegt etwas im Argen - zumal es anderswo ja besser zu funktionieren scheint. Dass die Macher in Varnsdorf mit so viel Herzblut an den Festivals arbeiten ist natürlich prima. Aber für die Besucher ist sowas mehr als ärgerlich, und insgesamt betrachtet schade.
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habe das Bild bisher bei keinem meiner 16mm-Projektoren komplett scharf bekommen. Selecton-IIo, Bauer P8, Siemens 2000. Beim P8 nicht trotz neuen Andruckstücks, federnde Seitenführung ist leichtgängig. Es gibt immer einen annähernd radialen Schärfeverlauf: Mitte oder Rand scharf, nie beides. Formatbedingt? Filmführung? Optiken Mist? Sind eigentlich die guten schwarzen Zooms (35-65mm) von Isco, sowie das übliche Siemens 50mm beim Siemens 2000.
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Habe noch nie selber S8 Lichtton gehört, daher frage ich mich so nebenbei: ist die Tonqualität bei S8 Lichtton überhaupt brauchbar? Selbst 16mm Lichtton klingt ja schon extrem grenzwertig (zumal ohne NR-Verfahren), das wird bei der Mini-Spur (und noch geringerer Filmgeschwindigkeit) sicherlich nicht besser?
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Hi Silas, das was nach "Rausdrücken" des Teerverguss aussieht ist oft noch normal, das sind einfach Teerpfropfen die da seitlich draufsitzen zum Verschließen. Leider schliessen die nicht komplett dicht, und so zieht über die Jahre der Papierwickel im Inneren Feuchtigkeit. Irgendwann gibts dann Kriechströme, und der Kondensator schmilzt bzw. brennt ab (Teer brennt gut). Ich würde den tauschen, auch wenn er noch gut aussieht. Die machen früher oder später immer die Grätsche, ist das Risiko nicht wert, lohnt daher mit zu ersetzen wenn man das Gerät ohnehin schon mal offen hat. Ich habe die Datenblätter typischer Becherkondensatoren nochmal durchgesehen, keine Infos gefunden zu Anforderungen wie viel Platz über dem Stopfen sein muss. Ich würde da dennoch etwas Raum lassen. Ich vermute Dein Plastikbecher wird im Zweifel einfach seitlich aufplatzen/aufschmelzen, ist also mglw. nicht so kritisch. Kannst also erstmal so lassen. dbx1000
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Vorsicht, die meisten dieser Becherkondensatoren benötigen freien Raum oberhalb der Kontakte bzw. des Kabelanschlusses! Grund ist, dass nur so das "Not-Entlüften" (bei Überdruck im Inneren) durch Herausdrücken des Stopfens funktioniert, um ein Platzen zu vermeiden. Details dazu sollte es in den Datenblättern der Kondensatoren geben. Im Bild scheint das Kettenführungsteil direkt oberhalb des Kondensators diese Entlüftung zu behindern. Ich sehe auf Deinem Bild zudem noch einen alten Kondensator (das braune Teil, 1000 pF) den Du unbedingt noch tauschen solltest. Diese sind sehr anfällig, fast immer defekt oder kurz vorm Abbrand. Zudem erscheint mit der frei baumelnde Drahtwiderstand gefährlich - der kann (z.B. beim Neigen des Geräts beim Transport) durchaus durch die Gegend baumeln und Kontakt mit Schirmungsbecher der Spule oder dem Gehäusedeckel des Projektors bekommen!
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Klassicher Fall, Kurzschluss im Kondensator überbrückt die Regelkontakte, Projektor dreht noch. Der gezeigte Kondensator ist m.E. eletrisch und mechanisch der falsche. Es sollte ein 2uF / 450V sein. Auch mechanisch schwierig, könnte mit Kabel oben eng werden bei der Montage (Kabel stösst dann an die darüberliegende Kette an). Hier gibts ein paar Infos zur Restauration: http://www.filmtec.franken.de/siemens2000/index.html
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Da haben die Journalisten schon prinzipiell recht. Wenn man S16 auf der Kinoleinwand sieht (sei es als 2K DCP oder 35mm-Blowup) wirken die Bilder etwas weicher, unschärfer - verglichen mit z.B. Alexa- oder auch 35mm-Material.
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Kodak verwendet teilweise alte Emulsionsnummern (nach Jahrzehnten) wieder, wenn keine mehr "frei" sind. Die 7294 ist sicherlich nicht die alte 320T ECN-2-Emulsion, sondern eine Wiederverwendung der Nummer für neue Emulsion. Dass der neue Film eine neue Nummer hat (7294) hat, lässt mich hoffen; der alte 7285 Ektachrome 100D war m.W. identisch mit dem Fotofilm Ektachrome 100 VS (Vivid Saturation), der war mir teils zu knallbunt. Möglicherweise ist der neue 7294 da etwas gefälliger in den Hauttönen, ich hoffe auf mehr Nähe zum Fotofilm Ektachrome 100 G.
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Auseinandersetzung mit der kleinen AK-8-Fibel und der Pentaka 8 (B)
dbx1000 antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Theorethisch, ja. Diese ganze nicht-metrische Kram ist schrecklich. Alleine schon die Tatsache dass man dann (bei aller Abneigung gegen metrische Kommaverschiebeoperationen) für kleine Bauteile wieder übelste Komma- und Bruchwerte einführen muss... 3/4" vs. 16/25" Zoll und ähnliche Konstrukte erschweren Größenvergleiche (wer erfasst auf einen Blick, was davon größer ist?), eine Fortsetzung davon ist das im englischen Sprachraum scheinbar nicht auszurottende Gauge-System (für Drähte u.ä.) - je größer der Wert, desto dünner der Draht. Dieser Comic bringt es sehr gut auf den Punkt: http://theoatmeal.com/pl/senior_year/science Theorethisch, wie gesagt. Leider ist es in der Praxis nicht so. Je nach Branche und Grad der Professionalität wurden (und werden) in US und UK auch gerne Zoll-Maße und -Schrauben verwendet. So habe ich z.B. Zoll-Gewinde in europäischen PAR-Cans gefunden, in englischen Filmtechnik- und Kinoprodukten ohnehin. Auch im Bereich Messequipment wurde teils in Zoll gearbeitet. Im Computerbereich ohnehin (Disketten 3,5" und 5,25"). Falls sich die AK überraschenderweise tatsächlich an ein englisches Design anlehnt, sind die von Simon geschilderten Dinge durchaus plausibel.- 19 Antworten
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- filmkamera
- doppelacht
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Auseinandersetzung mit der kleinen AK-8-Fibel und der Pentaka 8 (B)
dbx1000 antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Gute Analyse, Simon! Ich empfand den Text der Fibel (soweit von Dir ausschnittweise zitiert) als sprachlich holprig, im Gedankengang unpräzise und keinen durchgehenden Schreibstil besitzend. Die ungeschickte Übersetzung durch einen Übersetzer ohne technische Kenntnisse wäre ein plausibler Erklärungsansatz.- 19 Antworten
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- filmkamera
- doppelacht
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Siemens 2000: Verschleiss an der Greiferkurvenwelle
dbx1000 antwortete auf dbx1000's Thema in Schmalfilm
Der S2000 ist insgesamt bauartbedingt (so wie auch der P8) so schwergängig, dass am Handrad praktisch kein Unterschied festzustellen ist. Der Greifer (bzw die beiden Greifersteuerungshebel) sind an sich leichtgängig. Zwischen Steuerkurve und Gegenstück (Greiferhebel) gibt es baurtbedingt kein Spiel, denn die Greiferhebel werden mit Federdruck gegen die Kurve gepresst. Bevor es allzu theorethisch wird.... hattest Du schon mal einen S2000 in Händen? Bilder folgen noch. -
Siemens 2000: Verschleiss an der Greiferkurvenwelle
dbx1000 antwortete auf dbx1000's Thema in Schmalfilm
Ich vermute der Filz mit Fettdepot ist eine Einrichtung der neueren Projektoren (die mit Plastik-Andruckschuh an den Zahnrollen). Habe dieses Bild gefunden, hier kann man den Filz inklusive Depot erahnen: http://www.filmtec.franken.de/siemens2000/innen.jpg Und auch die (verchromte?) Greiferkurve ist hier sichtbar: http://www.filmtec.franken.de/siemens2000/buehne.jpg Dass die Kombination Filz/Fettdepot prinzipiell funktioniert wird bewiesen von der Bauer P-Serie, zumindest im P8 ist diese Konstruktion ebenfalls enthalten, Funktionsweise wird in der Serviceanleitung des P8 beschrieben. Daher habe ich dieses Fett auch hier verwendet - hat aber leider nicht funktioniert. Die Fehleranalyse würde mich nun eben interessieren, sowie die Info wie ich das Problem beheben kann.