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Ja, ich weiß schon. Hab den Slitter auch. Ich dachte - vielleicht kann man den verschnittenen Film mit den Fingern an die eine Seite drücken und nochmal durchziehen. Ob das was wird, weiß ich auch nicht. Müsste man ausprobieren.
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Die Emel würde ich für Einzelbilder nicht unbedingt nehmen. Mein Exemplar (Emel Reflex) ist da etwas eigenwillig. Macht manchmal ein Bild beim Eindrücken des Auslösers, manchmal beim Loslassen des Auslösers und manchmal macht sie auch zwei Bilder. Wie es ihr eben gerade gefällt. Simon - Du hast ähnliches von einer Emel C 93 berichtet: Meine Emel scheint hier also kein Einzelfall zu sein. Aber vielleicht gibt es auch Modelle von der Emel bei denen die Einzelbildschaltung gut funktioniert (?). Danke! Guter Tip. Die Nizo Heliomatic 8 Reflex dürfte sehr gut für Einzelbild-Filme sein. Sie hat eine Vor- und Nachwickelrolle und einen "echten" Spiegelreflexsucher. Rückspulmöglichkeit und Einzelbildzählwerk sind auch vorhanden. Ähnlich wäre die Nizo Heliomatic 8 Vocovario. Ob die auch eine "echte" Spiegelreflexkamera ist oder ob sie ein Prisma o.ä. zum Ausspiegeln des Sucherbildes hat, weiß ich nicht. Der Sucher ist jedenfalls TTL. Vor- und Nachwickelrolle, sowie Rückspulmöglichkeit und Einzelbildzählwerk sind vorhanden, soweit ich weiß.
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Kannst Du die 30m die zu breit sind, nicht nochmal durch den Slitter ziehen, so daß sie die korrekte Breite bekommen? Das würde mich auch interessieren
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Wirklich?? Auf der Webseite wird die Entwicklung ganz normal angeboten. Oder gabs da mal Probleme?
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Teilweise sehr schöne Sachen! Danke für´s Bescheid geben. Ich hoffe es wird alles gerettet! Semi
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Freu mich drauf!
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Hier führt jemand das Zubehör für die Autopak D10 vor: https://www.youtube.com/watch?v=byO1RusCj_s Ich finde die Kamera sehr schön. Sie ist zwar ein wenig schwer, fühlt sich aber gut und hochwertig an und der Koffer mit dem Zubehör kann schon Spaß machen. Hab mich auch schon öfter mal gewundert, warum sie so wenig Beachtung findet. Vielleicht wegen der vielen Batterien, die man braucht, oder weil die Handhabung doch ein wenig komplizierter ist als z.B. bei einer Nizo. Eventuell würde sie sich gut eignen für speziell programmierte Zeitraffer oder Einzelbildschaltungen etc., die man entsprechend anstecken kann. Die 2x8mm-Minoltas finde ich auch sehr interessant. Darüber gibt´s bisher auch wenige Infos und diskussionen.
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Danke für das Bild vom Sucher - so hab ich mir das schon vorgestellt. Wenn Du die Kamera benutzt, aber den Beli erst mal nicht, dann kleb ihn am besten ab. So wird das Selen nicht verbraucht und falls die Kamera irgendwann mal repariert wird, kann man sie wieder verwenden.
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Auf Ebay gibts schon einige Angebote - also irgendwer muß es wohl gekauft haben. Aber - wie das mit Schnickschnack halt so ist - man probiert´s einmal aus und spielt damit rum und dann is die Neugierde befriedigt und das Ding verbringt die nächsten Jahrzehnte im Schrank. Jedenfalls hab ich sowas noch nie mit starken Benutzungsspuren gesehen 😆
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- doppelacht
- 8mm camera
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Das trifft auf die Kamera selbst zu - aber im Gesamtpaket (mit Betrachter, Großbildschirm, Einzelbildstop, Sofortbildausdruck, etc.) ist die Agfa Family die vielleicht schnickschnackigste Kamera aller Zeiten. 😆 (das aller nötigste fehlt trotzdem)
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Ich hab sie mal gefragt, ob sie Dich kennt - da hat sie nur geschnurrt 😉
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Hab gerade mal bei meiner C3m nachgeschaut. Sie hat oben mittig ein kleines Dreieck im Sucher. Sieht so aus: Mit meinem Sucher scheint aber auch irgendwas nicht zu stimmen. Egal welches Objektiv ich wähle - der Sucher zeigt immer das gleiche an. Während ich die Objektive wechsle, wird zwar ein "Stab" durch den Sucher geschwenkt, aber der Sucher sieht danach genauso aus wie vorher. Ich vermute, da müßte eigentlich eine Maske vorgeschoben werden, die den Sucherausschnitt verkleinert. Bei wahl des Normalobjektives passiert auch was seltsames. Der Sucher wird zum Teil gelb transparent. Sieht so aus: Obwohl die C3m ein solides Gehäuse hat, gibt´s ein paar Sachen, die mir schon immer nicht so recht gefallen haben: Die grauen Plastikteile wirken ein wenig lumpig, wackelig. Bei dem grauen Plastikgriff oben z.B. hätt ich bei Benutzung Angst, daß der gleich auseinander bricht und mir die Kamera runter fällt (Ecken des Griffes sind bei mir schon abgesplittert. Sieht man auch oft bei Kameras in der Bucht). Und die andere Sache ist, daß die Belederung und die Schildchen offenbar mit einem Kleber befestigt wurden, der nicht bis heute hält. Fehlende Schildchen und abgegangenes Leder sind mir bei der C3m schon oft aufgefallen (bei meinem Exemplar und auf Bildern in Auktionen). -> Ich vermute deshalb, daß vielleicht im Sucher der selbe Kleber verwendet wurde und deshalb nicht alle Sucher heute noch so aussehen wie das ursprünglich der Fall war. Daß der Stift in der Mitte des Aufziehschlüssels ein Anzeigestift für das Federwerk ist, wußte ich bisher nicht. Sehr interessant! Bei mir funktioniert er. Wenn er draußen ist, sieht er so aus: Mittig ist noch eine rote Markierung an dem Stift! Ich habe leider keine Anleitung für die C3m. Gibt´s die irgendwo online? Oder könnte die jemand hochladen? Grüße, Semi
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Das dürfte soeiner sein - oder? https://www.ebay.com/itm/Elgeet-385-Accessory-Adapter-C-Mount-TO-D-Mount-cine-lens-converter-REAR-cup-/173551236628
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Entdeckungsreise zu den Geheimnissen der Eumig C3
Semi antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Hallo! Das gleiche frag ich mich auch immer wieder. Schwer darüber Infos zu bekommen. Hier steht ein bisschen was über´s Ölen: https://www.filmkorn.org/selbst-ist-der-mann-teil-1/ (der Rest ist auch Lesenswert!). Und hier geht´s zwar um Bolex, aber über´s Ölen steht da auch ein wenig, was man vermutlich gut auf die Eumig übertragen kann: http://bolexrepair.com/faq.html Ich mach das immer nach Gefühl und öle oder fette vor allem die Stellen wo sich viel bewegt. Was sich langsam bewegt, kriegt tendenziell eher Fett ab, was sich schnell bewegt eher öl. Lager kriegen Öl, Zahnradzähne eher Fett. Aber so allgemein will ich das jetzt auch nicht behaupten. Hab ja auch nicht wirklich Ahnung davon. Ein paar Dinge gibt´s aber auch, die darf man nicht schmieren! Z.B. Bremsen im Geschwindigkeitsregler oder die Blendenlamellen in den Objektiven. Wenn Du näheres raus kriegst, sind hier sicherlich alle sehr interessiert. Ich wär´s jedenfalls. Grüße, Semi -
Ich nehme an, in den beiden Kameras wurden unterschiedliche Anzeigeinstrumente verbaut. Bei dem oberen sind die Abstände der Blendenstufen alle fast gleich weit auseinander. Beim Unteren sind sie mittig sehr weit auseinander, am Rand aber sehr nah zusammen. Beim Oberen hat man die Beschriftung vielleicht so gewählt, daß man nur wenige Zahlen schreiben mußte. Oder auch weil die Zahlenreihe . 2,8 . 5,6 . 11 . eindeutiger erkennbare Blendenwerte sind als 2 . 4 . 8 . 16. Beim unteren hat man wohl eher versucht, die Zahlen auszuschreiben, die Grafisch ungefähr gleiche Abstände zueinander haben, wobei man die niedrigste evtl. auch ausschreiben wollte, weil sie aus der üblichen Reihe fällt und keinen ganzen Blendenschritt darstellt. Also ich nehme an, es sind grafische Gründe mit dem Hintergrund, daß verschiedene Zeiger-Instrumente verbaut wurden.
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Ich glaub, die unterschiedliche Grafik war gemeint. . 2,8 . 5,6 . 11 . .. 8 . 4 2,8 . 1.8
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Optik - Die Schärfentiefe und der Zerstreuungskreis-Durchmesser - wer kennt sich aus?
Semi antwortete auf Semi's Thema in Schmalfilm
Langweilig??? Weil ich wissen will was hinter den Zahlen steckt, die auf meinen Objektiven stehen? Weil ich bissl mehr über Optik erfahren will? Weil ich eine Sache, die mir paradox erscheint, klären möchte? Du weißt es scheinbar schon. War Dir auch mal langweilig? Danke hierfür! Das beantwortet schon mal einen großen Teil meiner ursprünglichen Frage und beseitigt viel Unklarheit und Verwirrung. 😀👌 Ja genau - bei manchen Szenen braucht man Unschärfe - bei anderen wieder nicht. Kommt immer drauf an, was man filmt. Drum isses interessant zu wissen, wo die Grenzen sind und was die Zahlen genau bedeuten. -
Optik - Die Schärfentiefe und der Zerstreuungskreis-Durchmesser - wer kennt sich aus?
Semi antwortete auf Semi's Thema in Schmalfilm
Du freust dich auf Einblicke, denn du hast sie ja noch nicht. Nein, nein - war schon richtig. Ich freu mich über die Einblicke. Selbstverständlich erst dann wenn sie da sind. (Es war nicht die Vorfreude gemeint). 😉 Genau das ist der Knackpunkt. Es wird zwar warscheinlich niemand einen laufenden Schmalfilm extrem vergrößern um festzustellen ob die Schärfe passt, aber es stellt sich mir die Frage, in wie weit man den Schärfentiefen-Tabellen vertrauen kann. Bzw. ab wo die Unschärfe beim projezierten Film letztlich wirklich unangenehm auffällt. Besonders stellt sich mir diese Frage, weil die Angaben von verschiedenen Herstellern doch recht unterschiedlich sind. Ich hab mal noch ein paar weitere Kameras/Objektive unter die Lupe genommen. Hier noch ein Beispiel: In der Anleitung zur Bauer 88B (Fixfocus-Objektiv) bzw. Bauer 88E (Objektiv mit Entferungseinstellung) (beide Objektive: 1:1,9/13mm) steht zunächst mal folgendes: "... Das Fixfocus-Objektiv beschränkt allerdings den Einsatzbereich der Kamera auf Entfernungen von etwa 3m bis unendlich (bei voller Blendenöffnung) ...". Ein paar Seiten weiter hinten findet sich die Schärfentiefentabelle mit folgenden Daten: Eingestellte Entfernung: ∞ bei Blende 1,9 -> Schärfentiefe in cm: 1680 - ∞ Ließt man genauer nach findet man folgenden Text zum Objektiv der 88E (die mit Entfernungseinstellung): "...Bei Fernaufnahmen kann man dieses Einstellobjektiv auch als sogenanntes Fixfocus-Objektiv einstellen. Am Entfernungs-Einstellring ist dazu bei etwa 7 m eine Markierung angebracht ... In dieser Fixfocus-Stellung kann man ... bei voller Blende etwa zwischen 3m bis ∞ alles filmen. Der Anspruchsvolle Schmalfilmer wird sich aber bei der Einstellung auf den Fixfocus-Punkt und offener Blende auf Aufnahmen beschränken in einem Bereichvon 3 bis 9 m. Wenn Fernaufnahmen gemacht werden, ist es natürlich besser, wenn das Objektiv auch tatsächlich auf unendlich eingestellt wird." -> Das hieße also, bei der Fixfocus-Einstellung (7m) erzeugt man über 9m nicht unbedingt die schärfsten Bilder, auch wenn das erst mal empfohlen wird. Laut Tabelle wäre bei Einstellung auf ∞ sogar alles ab 1,68m scharf, obwohl aus dem Text klar wird, das selbst bei 7m-Einstellung nur alles ab 3m scharf wird. Kann ich jetzt daraus schließen, daß die Bauer 88E mit ihrem wirklichen Fixfocus-Objektiv nur etwas für "nicht anspruchsvolle Schmalfilmer" ist? Das Objektiv wird ja warscheinlich auch auf 7m eingestellt sein - oder doch auf ∞? Und kann ich weiter daraus schließen, daß die Tabelle nur für "besonders anspruchslose Schmalfilmer" gedruckt wurde? Wie anspruchslos muß man sein, um mit der 88E noch glücklich sein zu können? 🤪 Verglichen mit den Daten, die ich schon im ersten Post genannt habe wirds nach Bauer-Tabelle noch seltsamer: 13mm - Blende 5,6 - Einstellung 700 cm - Tiefenschärfe 316 cm bis ∞. Wir haben jetzt also schon drei verschiedene Angaben zu den gleichen Werten (Brennweite 13mm, Blende 5,6): Schneider Kreuznach Tabelle: 0,95m - ∞ (Switar 1:0,9 ähnlich) Cinemax 8 Triauto: 1,44 m - ∞ Bauer Tabelle: 3,16 m - ∞ Und selbst die Bauer-Tabelle, die ja von diesen dreien die geringste Schärfentiefe angibt, scheint nach deren eigenen Angaben quasi für "besonders anspruchslose Schmalfilmer" gemacht zu sein. So stellt sich mir letztlich die Frage: Wie schlimm isses? Wie unscharf wird´s wirklich? Bin ich jetzt ein "anspruchsvoller Schmalfilmer" oder nicht? Es wäre halt gut zu wissen, ob man nach den Tabellen gehen kann. Bzw. besser gesagt, nach welchen. Auch würde mich interessieren ob man Fixfocus-Objektive verwenden sollte oder besser nicht. Das ist natürlich letztlich auch eine persönliche Entscheidung. Aber Eure Meinungen und Erfahrungen würden mich trotzdem interessieren. Ich denke mal, Fixfocus bei Weitwinkel wird akzeptable Ergebnisse bringen. Bei 13mm-Objektiven wird´s warscheinlich eher kritisch. Aber das ist nur meine Vermutung. Ich hab noch keine Normalobjektive mit Fixfocus ausprobiert. Eine belichtete Testreihe würde hier warsch. am ehesten Klarheit bringen, wie anspruchsvoll oder anspruchslos man ist. Trotzdem wär´s interessant, ob es hier Normen o.Ä. gibt (und da wird der Zerstreuungskreis-Durchmesser vermutlich ein sinnvolles Maß sein - wie sonst sollte man die Tiefenschärfe bei verschiedenen Einstellungen messen und vergleichen können?) und wie die Anforderungen bei anderen Filmformaten ist. Wird z.B. bei 16mm oder 35mm mehr erwartet? Sind die Hersteller davon ausgegangen, daß die 8mm-Filmer eh mit mehr Unschärfe zufrieden zu stellen sind, als die Profis mit 16 und 35mm und haben dementsprechend auch die Tabellen und Skalen auf den Objektiven ausgelegt? Fragen über Fragen... Grüßle, Semi -
Carena Zoomex K2 II (mit Carena-Scop): Wegen einer festgeklebten Augenmuschel komme ich mit der Handy-Kamera leider nicht nah genug an´s Okular. Deshalb ein paar Reflexe auf den Bildern. Die obere Markierung des Carena-Scop-Formates ist leider links abgerissen. Mittig ist ein Mattscheibenfleck zum Scharfstellen vorhanden. 7,5 mm: 35 mm:
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Hallo! In der Schärfentiefentabelle für ein Schneider-Kreuznach Variogon 1:1,8/8-48 (von einer Beaulieu 2x8mm-Kamera) steht, daß der zulässige Zerstreuungskreis-Durchmesser für das 8mm-Format 1/50 mm beträgt. Ich nehme an, das war/ist genormt und gilt für alle Normal-8 Kameras so. 1/50 mm = 0,02 mm Der max. tolerierbare Zerstreuungskreis-Durchmesser von Kleinbild beträgt laut Wikipedia 0,03 mm. Der von Mittelformat 0,05 mm. Photo und Film sind natürlich nicht ganz vergleichbar, aber ich wundere mich doch ein wenig, daß so viel Unschärfe bei Normal-8 erlaubt ist. Woran liegt das? Kennt jemand die max. zulässigen Zerstreuungskreis-Durchmesser von anderen Filmformaten (Super-8, 16mm, 9,5mm, 35mm)? Und noch eine Frage: Sind eigentlich alle Schärfentiefentabellen gleich? Könnte ich also diese Schärfentiefentabelle von Schneider Kreuznach auch für jedes andere Normal-8-Objektiv verwenden? Oder gibt es auch Objektive, die ganz andere Schärfentiefen haben? Ist also die Schärfentiefe nur Abhängig von der Brennweite und der Blende oder ist sie auch vom optischen Aufbau des Objektivs (Linsensystem) abhängig? Beispielsweise ist in der Tabelle des Schneider Kreuznach bei 13mm Brennweite angegeben: Blende 5,6 0,95m - ∞ In der Anleitung der Cinemax 8 Triauto, welche zwei Fixfocus-Objektive hat, steht zum 13mm-Objektiv: "... bei Blende 5,6 ... von 1,44 bis Unendlich." Das Switar 1:0,9 f=13mm zeigt bei Blende 5,6 ca. 0,9 - ∞ an, was ungefähr der Schneider-Kreuznach Tabelle entspricht. Hier sind zumindest die Angaben über die Tiefenschärfebereiche nicht identisch. Freue mich über tiefere Einblicke in die Theorie der Optik Grüße, Semi
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Fotos wären super! Soweit ich weiß gab es Belichtungsmesser von verschiedenen Herstellern. Sowohl was die vorne verbauten Automatik-Belis angeht, als auch die Rucksack-Belis hinten. Das Exemplar an meiner MCR8 ist von Gossen und scheint 2 Stck. px625 Knopfzellen zu brauchen. Mich würde interessieren: baust Du gerade an dem selben Beli rum? So sieht er aus:
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It´s not running. It´s Beaulieu ;)
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Wenn man das irgendwie messen kann, kann ich das bei meinem Exemplar gerne mal machen. Ich bin aber ne Strom-Niete und bräuchte dann ne Anleitung wie und wo ich messen muss, von einem der sich auskennt.