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Könnte vielleicht der Film an den Stellen gerissen sein und mit möglichst wenig Verlust wieder zusammengestückelt sein?
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Das war ja schon im anderen Thread angesprochen. Ich dachte nur, dass "eine Schwalbe noch keinen Sommer macht" oder mit anderen Worten lohnt sich die Wideraufnahme der E6-Entwicklung doch eigentlich erst, wenn der E100 wieder allgemein zu haben ist.
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Das klingt alles sehr gut. Ich bin auf die Ergebnisse gespannt. Wer wird das denn machen? Hat Andec die E6-Entwicklung wieder in Betrieb?
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Im Endeffekt müsste man die Bilder wirklich projeziert sehen. Vision3 sieht in C41 auf den ersten Blick auch toll aus, zieht man eine Positivkopie C41 und ECN2, dann ist das wie uraltes Ablaufmaterial zu frischem E100. Rodinal ist an sich ein denkbar schlechter Erstentwickler, da es ein Oberflächenentwickler ist. Hier funktioniert es zufällig, da es die oberste Schicht fast wegentwickelt und die unterste nur schwach entwickelt, so dass die Kunstlichtabstimmung des Films gemildert wird. Wenn man will, kann man E6 selber ansetzen. Es gibt eine gewisse Variabilität im Prozess, so dass es mehrere leicht unterschiedliche, taugliche Rezepturen gibt.
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Das Programm zur Aufbereitung von 3D-Bildern ist der Stereophoto Maker. Wichtig ist die gute Justage, damit man die Bilder ermüdungsfrei ohne Kopfschmerzgefahr betrachten kann. Dazu sind die stereoskopischen Grundreglen wichtig: http://www.herbig-3d.de/german/stereofotografie_frame.htm?own Der Stereophoto maker bietet eine sehr brauchbare automatische Justage, danach kann man die Bilder noch nach eigenem Geschmack beschneiden und das Scheinfenster festlegen.
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Der Unterschied ist, dass der Beamer speziell auf das Leuchtmittel LED hinkonstruiert ist. Wenn man einen Super8-Projektor von Grund auf neu konstruieren würde, wäre Led sicher das Leuchtmittel der Wahl. In dem Fall könnte man den Beleuchtungsstrahlengang, die Stromversorgung und das Kühlkonzept genau darauf auslegen. Ein interessanter Nebeneffekt wäre, dass man auf die Flügelblende verzichten könnte, da man die LED schnell genug schalten könnte. Aber einen 1:1-Ersatz für einen Reflektorprojektionslampen, wie man ihn für die Raumbeleuchtung mit Halogenspots einfach nehmen kann (alte 35W GU10-Halogenlampe raus, neuen 4W-GU10-Ledreflektor rein), halte ich auf absehbare Zeit für technisch unmöglich.
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Da kann ich dir die GK/Adox Kassetten sehr empfehlen, da sich sehr komfortabel öffnen, befüllen und schließen lassen.
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Demnach 24mm Falls du eine Quarz DS8-Kamera hast, könnten die kleinen Beli-Filter passen.
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Super 8 Film teilweise entnehmen zur Entwicklung
Theseus antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Genau kann ichs dir nicht sagen. Die Kassette lief dann relativ schwer. Beim Versuch manuelle etwas nachzuhelfen, hat sich der Film vom unteren Wickeldorn gelöst, so dass er sich durchdrehte ohne den Film zu transportieren. Bei Titeln ist das alles kein Problem. Doof ist es, wenn es auf einem Ausflug fern einer Duka passiert, wo man die Kassette reparieren könnte. -
Super 8 Film teilweise entnehmen zur Entwicklung
Theseus antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Schönes Video. Wie in meinem vorherigen Beitrag beschrieben, habe ich speziell mit der zweiten Methode gute Erfahrungen gemacht, während die erste schon mal hakelte. Als einziges fehlt mir noch ein Hinweis, dass die GK-Kassette passend gekerbt sein bzw. werden muss. Manchmal vergisst man so was banales im Eifer des Gefechtes und schon ist der Film falsch belichtet. -
Super 8 Film teilweise entnehmen zur Entwicklung
Theseus antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Ich habe immer wieder mal ein Stück Film am Anfang einer Kassette herausgeschnitten und dann den Film wieder zusammenzugeklebt. Dafür habe ich sowohl die Trockenklebepresse wie auch einfach Tesa benutzt. Insgesammt gab es immer wieder Probleme, dass die Kassette danach klemmte. Das letzte Mal habe ich die Kassette geknackt und die unbelichtete Filmwickel so wie sie aus der alten Kassette kam in eine GK-Kassette (z.B. Adox) gesetzt. Das werde ich wohl jetzt immer machen. Für Teilbelichtungen ist die GK-Kassette optimal, da man problemlos getrennten Zugang zu den Filmwickeln hat. -
Beschreibe deinen Plan genauer. Welche Bolex willst du nutzen? Wenn ich mir die Bilder des Kassettenfachs einer Bolex 160 anschaue, dann bietet sich an, den Film nach oben herauszuführen. Dann bräuchtest du an der Kamera nichts zu verändern.
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41. Filmbörse /CINEMATOGRAPHICA Termin für 2019
Theseus antwortete auf Ritter, Michael's Thema in Schmalfilm
@Chris: Lass dich nicht unterkriegen! Wünsche dir ein wenig Ruhe und alles Gute für deine Gesundheit. @Thorsten: Vielleicht kann deine Frau einen Ausflug in die Umgebung mit den Kindern machen oder sie vergnügen sich bei alla hopp!. oder im Erlebnisgarten -
Der MAX666 hat den Vorteil, dass man die Ausgangsspannung anpassen kann. Deshalb braucht er die umfangreiche Außenbeschaltung. Es wird eine 3V-Lithiumknopfzelle als Spannungsquelle vorgeschlagen. Gibt es sonst regulierbare LDO-Spannungsregler? Vom MCP1702 gibt es aber eine 2,8V-Version. Die wäre für Kameras mit zwei Zellen wie die großen Nizos brauchbar. Den gibt es sogar bei Conrad als Cent-Kram.
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41. Filmbörse /CINEMATOGRAPHICA Termin für 2019
Theseus antwortete auf Ritter, Michael's Thema in Schmalfilm
Genau, bringe doch einfach deine Familie mit. -
Hallo, beim Stöbern im Netz bin ich auf eine Spannungsreglerschaltung gestoßen, die extrem klein und sparsam ist: http://www.richardkunze.de/maxim_666_schaltung.html Es sollte sich praktisch in jeder Kamera Platz für sie finden lassen. Ausprobiert habe ich sie allerdings noch nicht.
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Der Film darf nicht zu straff aufgewickelt werden. Er dehnt sich durchs Wasser beim Entwickeln leicht und zieht sich beim Trockenen wieder zusammen. Ist er zu straff gewickelt, kann er dauerhaft überdehnt werden. Ansonsten kann er beim Trocknen bei den Haltestäben gewölbt werden (besseres Wort fällt mir nicht ein). An diesen Stellen hebt er sich im Projektor etwas ab, was die Unschärfe verursacht. Wenn der Film einige Zeit gut gewickelt auf der Projektionspule ist, liegt sich das aus und der Film läuft glatt durch den Projektor.
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Das ist schade. Ich drücke dir die Daumen, dass du dein neues "Baby" möglichst bald in Betrieb nehmen kannst!
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Lese dir mal die Erläuterungen zum Verschluss auf dieser Seite durch: http://www.klassik-cameras.de/Olympus_PenF.html
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Du kannst im Prinzip auch die Lomospiralen mit einem Düsendrucker herstellen. Ich habe da mal Versuche gemacht. Leider habe ich gerade Extruderprobleme, weshalb ich dabei nicht weiter komme. Die kurze Testspirale im Anhang ist grundsätzlich funktionsfähig und lässt sich wie die originale mit Film bestücken.
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Synkino – endlich einfach vertonen
Theseus antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
In der Industrie mit Lötrobotern und genauer Prozessführung mag bleifreies Löten inzwischen keine großen Nachteile mehr zu haben, aber bei der händischen Bestückung hat es wegen der nötigen deutlich höheren Temperaturen deutliche Nachteile. Siehe z.B.: https://www.kullik.com/images/stories/Sonder/Bleifrei_Handlten_11-09.pdf Im Endeffekt ist die Bauteilbelastung deutlich höher, das Flußmittel verdampft sehr viel schneller oder verbrennt gar, die Lötspitzen oxidieren in Rekordtempo. Man braucht eine sehr gute auf die höheren Temperaturen ausgelegte Lötstation. -
Synkino – endlich einfach vertonen
Theseus antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Heute wären die Platinen bleifrei verzinnt. Handelt man sich da nicht als Hobby-Löter die nächsten Probleme ein? Im Privatbereich kann man nach wie vor das besser verarbeitbare Bleilot benutzen. Mischung von Blei- und Bleifreiem Lot soll auch nicht toll sein. -
Es wäre ja auch echt genial, wenn du defekte Zahnräder und ähnliches nachdrucken könntest. Ist eigentlich durch die Beamerbelichtung anders als bei Laserstrahlbelichtung in der Geschwindigkeit egal, wie viel Fläche belichtet wird?
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Oben siehst du doch die analoge Pen F aus den 60ern. Olympus hat eine digitale auch Pen-F genannt, um an alte Traditionen zu erinnern.
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Es schwankt auch sehr stark jahreszeitlich. Um Advent und Weihnachten herum, war eine Katastrophe. Da gab es Sachen, die länger als drei Monate unterwegs waren. Im Augenblick liegen die Sendungen oft schon nach 7-14 Tagen im Briefkasten.