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Nizo Elecrtric - vergessener Doppel 8 Film
Theseus antwortete auf Schmalfilmer's Thema in Schmalfilm
Damit hat man definitiv die besten Chancen ein brauchbares Bild zu erhalten. Wenn man den Film nicht entwickeln will, kann man ihn immernoch nutzen um den Durchzug der Kamera zu testen oder wenn man eine Entwicklungsdose hat, das Einspulen usw. üben. Ganz am Ende kann man auch noch Schwarzfilm daraus machen. -
Siehe: "Mit Flughafengeschwindigkeit" und http://www.adox.de/Photo/super8-manufaktur-sommerpause/
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Wenn es nur Super8 auf dieser Welt gäbe, wäre das sicher richtig. Aber Kodak packt nur in die Super8-Kassetten, was sich sonst in wesentlich größeren Stückzahlen verkaufen lässt. Kodachrome wurde insgesamt eingestellt. Ektachrome auch. Das Marktvolumen von Koda- und Ektachromefilme im Fotobereich war zig mal größer und sie wurden trotzdem aufgegeben. Damit gab es das auch nicht mehr als Super8-Material. Vision-Filme werden als Negativ-Film für Kinofilme und Co. in 16 und vor allem 35mm verkauft. Hätte Kodak vor wenigen Jahren keinen Deal mit Hollywwod zur Abnahme von gewissen Mangen Vision-Filmen gemacht, gäbe es garantiert auch keine Super8-Negativfilme mehr. Allenfalls der Tri-X liefe weiter.
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Neuer Super 8 Farbfilm von der Lomographischen AG ?
Theseus antwortete auf S8_Fan's Thema in Schmalfilm
Dann kann man sich die 50Eruo eigentlich auch sparen und Moviechrome und Co. benutzen. Sandros Wichtelchrom sieht nicht so weit von den E6-Beispielen entfernt aus. -
Eine traurige Nachricht auf Aphog: Sigfried-Munder-gibt-Werkstatt-auf-Werkzeuge-Ersatzteile-zu-verkaufen Vielleicht will der ein oder andere sich Ersatzteile oder Werkzeuge sichern. Schön wäre es, wenn ein anderer Reparaturbetrieb Dinge übernehmen würde, so dass sie für den Service nicht verloren gehen. Es besteht sonst die Gefahr dass sie in zerstreut und ungenutzt in Schubladen verstauben oder gar entsorgt werden.
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Die Leicina und Movexoom sehen gegenseitig inspiriert aus. In Details sind sie aber unterschiedlich. Ich habe die Leicina 8SV. Sie bietet zusätzlich 24 fps und einen Rückwärtsgang. Auch hat das Zoom-Objektiv einen größeren Brennweitenbereich mit etwas mehr Weitwinkel (7,5-35mm statt 9-30mm).
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Da die Wärmekapazität von Wasser weitgehend von der Temperatur unabhängig ist, sollte dein Ansatz funktionieren. Ich habe bei der Mikrowelle keine Bedenken. Ich habe allerdings ein altes Mikrowellen/Backofen-Kombinationsgerät mit 70l. Garraum. Die Chemieflaschen stelle ich auf den Boden. Wenn ich Speisen erwärme, sind sie immer auf einem Rost oder Backblech. Wenn was tropft, wische ich das eben mit einem Lappen weg. Ansonsten kann ein Unterteller für die Chemie helfen, die Mikrowelle sauber zu halten.
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Ich bringe meine Chemie in der Mikrowelle auf Temperatur. Man kann relativ gut mit dem Dreisatz arbeiten. 0,5L werden in 10s. um 4°C erwärmt, wie lange brauchen 1,5l. um 12°C? Allerdings sollte man bei größeren Mengen zwischendurch mal unterbrechen und umrühren um lokale Hitzestellen zu vermeiden.
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Ich glaube, so ging es uns allen. Einfach nur die rohe Adox-Kassette ohne Film für 10-15Euro wäre vermutlich wie warme Semmeln weggangen.
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Die Kassette hat pro Stück 74Euro plus Versand bei Cinevia gekostet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass davon viele verkauft wurden. So bleibt praktisch nur die Adox-Version der Kassette
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Vielleicht hilft dir diese Seite weiter: http://canon-s8-repair.yolasite.com/814-elec-body-disassembly.php
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Das Quitschen kommt wohl von trockenen Lagern. Das Problem ist, dass das ganze extrem belastend für die Lager ist. Im Augenblick reicht wohl ein Tröpfchen Öl an der richtigen Stelle. Benutzt du die kamera weiter, bekommt sie in recht kurzer Zeit einen echten Lagerschaden, wo kein Öl mehr reicht. Von daher würde ich empfehlen mal in die Kamera reinzuschauen. Vielleicht gibt es relativ gut erreichbare Stellen, wo Öl hilft.
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Noch ein anderer Gedanke: Olafs Beispiele erinnern mich an ältere Videokameras. Wenn da die manuelle Korrektur der Blende nichts brachte, dann musste man einfach sagen, das bringt nichts, ich nehme entweder einen engeren Bildausschnitt oder nehme einen anderen Standort mit günstigerem Lichtverhältnissen. Der Vorteil war, dass man im Sucher direkt sah, was die Kamera aufnahm. Recht schnell hat man im Gefühl, was man wie bei schwierigen Lichtverhältnissen filmt. Vielleicht hat Friedemann dieses Gefühl und geht geschickt mit den Grenzen des Films um.. Bei dem mittleren Beispiel mit der Person ist sie und das Haus vermutlich der wichtige Bildinhalt. Also muss so belichtet werden, dass sie gut zu erkennen ist, die absaufenden Schatten stören da viel weniger. Der Betrachter achtet auf die winkende Person. Das Blattwerk im Schatten ist völlig egal. Auch kann man vielleicht durch eine Schnittfolge, Person groß, Haus mit Person... einiges entschärfen. Bei dem Beispiel mit dem Bauernhaus, ist die Straße mit allen Details richtig belichtet, nur wen interessiert die Straße? Wenn sie deutlich dunkler käme, würde das auch keinen stöhren, dafür wären die bildwichtigen Bildteile in der Sonne richtig belichtet. Vielleicht gäbe es auch einen Standort, wo die schattige Straße nicht so dominant wäre.
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Man würde dann aber 1690 oder weniger statt 1900$ erwarten. Vielleicht liegt das an der für proffesionellen Einsatz wichtigen Konstanz der Ergebnisse bei einem größeren Projekt, wenn man 20 der gleichen Emulsionsnnummer bekommt.
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Verlängerungszeiten bei Fomapan R100-Entwicklung, Regeneration
Theseus antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Ich setze immer einen Liter Erstentwickler an. Ich brauche für meine Super8-Dose 600ml Entwickler. Ich benutze eine Vorratsflasche von 700ml.Die restlichen 300ml. kommen in kleine Vorratsfläschchen (50 oder 100ml). Ich wässere nicht vor. Nach dem Entwickeln fehlen ca. 50ml. (1/12 des Doseninhalts), die am Film und der Spirale hängen bleiben. Diese fülle ich aus den kleinen Vorratsflaschen nach. So habe ich eine gewisse Regenerierung und die Flaschen sind immer hochvoll. Sind nach ca. 7Filmen die 300ml leer, wird es Zeit für einen neuen Ansatz. -
Orwo A71 ist uralt. Es wurde vor der Wende in der DDR produziert. Da es Pulverchemie ist und keine schnell verderbliche Stoffe enthält, ist die Haltbarkeit kein Problem. Wenn du keine Altchemie verwenden willst oder auftreiben kannst, findet sich in der 83er Ausgabe der Orwo Rezepte die Ansatzvorschrift aus Rohchemikalien (Rezept 71a: Orwo71.pdf). Orwo A71 findet man regelmäßig in Ebay-Angeboten.
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A71 als Farb-Erstentwickler muss ich auch mal bei Gelegenheit probieren. Gibt es eigentlich schon Erkenntnisse zu Foma R100 in A71?
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Von der Aufnahme bis zur Sendung in Nachrichtensendungen 1970: Interessante Einblicke hinter die Kullissen beim Beginn der farbigen Nachrichtensendungen.
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Das kann sehr gut sein. Der Farbentwickler ist nicht besonders haltbar.
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Bencini Comet 8 – außen hui, innen pfui
Theseus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Super! Absolut top Das sind die Bilder, die dem Bericht fehlten und wie die Filmfachansichten nicht im Netz zu finden sind.- 15 Antworten
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Bencini Comet 8 – außen hui, innen pfui
Theseus antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Danke fürs Bild. Auch mir fehlten sie. Ich habe mich mit dem Minibildchen mit der Dame begnügt. Von der Kamera gibt es scheins nur Bilder in Ebay-Auktionen. Das finde ich etwas nervig sich durch Ebay zu hangeln, bis man mal ein Bild vernünftig sieht. Speziell wenn man mobil den Bericht ließt. Auch werden die Ebay-Bilder nach einigen Monaten gelöscht. Zu Kameras mit Sammlerstatus findet man immer auch gute Fotos in Online-Museen und Kamerasammlungen mit interessanten weiteren Informationen-aber nicht bei solchen Exoten wie dieser.- 15 Antworten
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Wie gesagt, verzichte aufs Stopbad, wässere nur zwischen und verzichte, falls du es eh nicht schon machst, auf das Abstreifen des Films. Schaue dir die Schattenzeichnung des Films an. Sie ist das Maß für die Filmempfindlichkeit. Ich habe den Foma Retropan 320 getestet. Der Film ist auch äußerst schwach aus der Dose gekommen. Scannen ging, ist aber sehr körnig geworden, Abzüge in der Duka kann ich wohl vergessen. Schaue ich mir aber die Schatten an, dann sind dort die Details vorhanden. Der Film hat also die 320ASA. Ich weiß nur nicht, ob er den Entwickler nicht mochte (AM74) oder einfach nicht mehr Deckung hergibt. Wenn möglich versuche noch einen anderen Entwickler.
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Der sparsame Amateur kaufte ein schnittfähiges Fernsehaufnahme-Video-Standgerät, bezahlte dafür vielleicht 500DM mehr, und schnitt damit störungsfrei seine Videoaufnahmen. Die Kamera diente als Zuspieler. Er erfreute sich bei den Fernsehaufnahmen auch an der hohen Bildqualität und dem Komfort des schnittfähigen Videorekorders. Bei Super8 konnte man sein Geld auch in Schnitt- und Ton-Synchronbausteine, Ton-Mischpulte, Titelgeräte, Betrachter, Filmspalter, Bespurungsgeräte, Tonbandgeräte, Luxusprojektoren etc. versenken. Das waren dann ähnliche Freaks wie die Leute, die Überblendgeräte für Video oder spezielle Schnittrekorder kauften. In Deidesheim gab es dieses Jahr jemanden, der die Super8-Ausrüstung seines Vaters (wohl Fabrikbesitzer) zum guten Teil fast verschenkte. Ich möchte nicht wissen, wie viele VW Käfer man anstelle dieser Ausrüstung hätte kaufen können. Bitte nicht alles pauschal Aburteilen. Mir hat so eine Langzeitaufnahme z.B. einen Pflicht-Schein im Studium gerettet. Ich konnte dadurch später den Inhalt einer Seminarsitzung rekonstruieren. Die Aufnahme war damals mehr als Gold wert, heute hat sie ihre Halbwertszeit überschritten, ich brauche sie nicht mehr, damals hat sie mir den Kopf gerettet. Ich bekam sehr positive Rückmeldungen, dass bei Hochzeits- und Tauffilmen der komplette Gottesdienst dabei war (Kamera auf Stativ, Ton von Mikrofonanlage der Kirche), da die Brautpaare oder Taufeltern vor Aufregung nicht viel vom Inhalt des Gottesdienst mitbekamen. Auch habe ich meine ersten Einnahmen aus Videoaufnahmen gemacht, die wir damals in der Schule aufgenommen hatten und zum Abi 100fach verkauft wurden. Damals als Schüler hatte man auch noch die Zeit mehrstündige z.B. mit versteckter Kamera gemachte Langzeitaufnahmen, auf wenige knackige Minuten zusammenzuschneiden. Mir geht es darum, dass Video und Super8 andere Anwendungen hat und Video Aufnahmebereiche erschloss, wo Super8 völlig unbrauchbar war. Dafür hatte man kaum Projektionsmöglichkeiten für Video, die Bildqualität war naja, teils hatten die Geräte Probleme mit störungsfreiem Schnitt. Und natürlich gab es einen Zeitpunkt, als Video noch deutlich teurer als Super8 war und die Amateurgeräte qualitativ wesentlich schlechter. Aber im gleichen Maße wie die Videogeräte tauglicher wurden, ging es mit Super8 bergab.
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Zusätzlich muss man die unterschiedlichen Anwendungszwecke sehen. Video erlaubt durch die extrem günstigen Verbrauchskosten und langen Laufzeiten der Kassetten die Möglichkeit von Langzeitaufnahmen. Ich habe öfters Vorträge, Gottesdienste oder Aufführungen aufgenommen. Wenn man von Freaks absieht, die sich ein eigenes Studio einrichteten, kaufte der Amateur einen Videorekorder eine Ecke hochwertiger als für reine TV-Aufnahmen, nötig. So machte er mit dem Rekorder Schnitt und die Fernsehaufnahmen, für die die meisten Super8-Fan wohl auch einen Videorekorder zu Hause stehen hatten. Bei Video hatte man zudem deutlich weniger Gehampel mit dem Ton zum Film. Für mich war Video der Vorgänger zu rdigitalen Fotografie. Teure Geräte, dafür aber unbeschreiblich billiges Verbrauchsmaterial. Man konnte selbst als Schüler.Taschengeld-kompatibel hemmungslos aufnehmen. Ging was wirklich in die Hose konnte man es am Ende sogar wieder löschen.
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Hast du mal in Italien nachgefragt, was da schiefgelaufen ist und weshalb du Löcher in der Emulsion und Kratzer hattest? Die Löcher können vom Stopbad kommen. Bei Fomas gibt es unter Umständen auch Löcher in der Emulsion, wenn das Stopbad mit dem Entwickler reagiert (https://aphog.de/forum/index.php/Thread/40598-Problem-bei-Fomapan-100-Planfilm-gelöst/). Ich hatte Anfangs bei den Fomas auch Kratzer. Die Filme muss man wie rohe Eier behandeln, da sie bei weitem nicht so gut gehärtet wie ein Kodak, Fuji oder Ilford-Film sind. Der Ferrania könnte noch empfindlicher als Foma sein.
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