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Ich habe aus anderer Quelle (E.Mutter) nur Kodak EB2 als einziges Zitronensäure/H2O2-Bleiche-Rezept allerdings mit zusätzlichem Kupfersulfat und Kaliumbromid gefunden. Dort steht, dass diese Bleiche nur kurz haltbar ist. H2O2 darf erst unmittelbar vor der Nutzung hinzugegeben werden. Prinzip bei dieser Bleiche ist, dass die Gelatine im gebleichten Bereich weggeätzt wird. Versagt das H2O2, sieht das Bild zwar gebleicht aus, aber die eigentliche Wirkung bleibt aus. Wie weit EB2 und deine Bleiche gleich wirken, kann ich nicht sagen.
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Das hatte ich überlesen. Sind die Bilder negativ, könnte die Bleiche (teilweise) versagt haben.
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Zu Dunkel weißt auf zu kurze, schwache und/oder zu kontrastarme Erstentwicklung hin. Ich kann nur empfehlen mit kurzen Testschnippseln zu arbeiten bis der Prozess steht. Wenn ich aus meinen eigenen Versuchen sehe, wie schwer es mit Kontrastbombern wie Dokumol mit Zusätzen ist,.ein gut projezierbares Bild dem Kodachrome zu entlocken, wundere ich mich über die Rezepte mit Caffenol-Entwickler und würde sie gerne mal in der Projektion sehen. Deine Ergebnisse sind eigentlich das, was ich ohne Kontrastwunderentwickler erwarten würde.
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Interessant sind die ungewöhnlich kurzen FD-Zeiten von 3min. Vielleicht wäre dieser FD einen Versuch wert.
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Es steht doch in der Auktionsbeschreibung eindeutig, dass es die mittlere Spirale ist. Die untere gab es auch: http://www.ebay.de/itm/Helix-of-developing-processing-cine-film-tank-UPB-1A Ist leider gestern mittag schon verkauft worden.
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Das ist schade. Bei meiner Zweit-156 hatte jemand alle Kontakte unfachkundig mit Kontaktspray bearbeitet. Sie kam komplett tot bei mir an. Vom Verkäufer habe ich zum Glück das Geld zurückbekommen. Das Kontaktspray hatte alle Schalterkontakte in Grünspan verwandelt. Ich habe mehrere Stunden gebraucht um die Funktion wirklich wieder herzustellen. Aggressives Kontaktspray muss nach der Behandlung wieder herausgespült werden. Sonst zerfrisst es im Laufe der Jahre die Kontakte. Getoppt wird es nur noch von Balistol, was zusätzlich zum Grünspan einen Klebefilm hinterlässt und sich durch Platinenschutzlack fressen kann.
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Hattest du meine PN nicht gelesen? Ich habe allerdings jetzt erst den hier sogar in neu gesehen: Vintage-LOMO-Film-Splitting-Trimmer-2x8mm-16mm-USSR/112292476051
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Lies dir doch bitte noch mal durch, was Friedemann geschrieben hat. Ich habe es bei Filmkorn auch vorgezogen anomym zu bleiben und es war kein Problem . Also kein Grund zur Panik.
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Wobei sie in dem Tauschangebot ja andeuten, dass sie dabei sind, einen eigenen Shop einzurichten.
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Auf Apug schreibt dazu Photo Engineer, der früher bei Kodak bei der Entwicklung neuer Filme beschäftigt war:
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Es ist in meinen Augen deutlich wahrscheinlicher geworden. Es zeigt, die Maschinen sind in der Lage verkaufbaren Film auszuspucken. Sie sind nicht mehr mit Asbest, gekappten Leitungen oder defekten Maschinen beschäftigt. Wie gesagt, sind Testgüsse mit SW-Emulsionen unabdingbare Vorarbeiten auf dem Weg zum Farbfilm. Die werden jetzt vermarktet. Auf Apug gab es eine intensive Nachfragen bis Drängen SW-Filme wie den legendären P30 ins Programm aufzunehmen und auch Nachfrage für den Probeguss. Dem haben sie nachgegeben. Ein Problem wäre, wenn es hieße, Farbfilm ist doch etwas kompliziert, wir konzentrieren uns jetzt erstmal auf SW-Film und wenn das läuft und wenn wir dann noch freie Kapazitäten haben, gibt es vielleicht irgendwann mal den versprochenen Farbfilm.
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Es ist keiner gezwungen das Angebot anzunehmen. Es ist jedem selbst überlassen, ob er bis Sommer oder wann auch immer der Diafilm fertig ist, warten will. Schäbig wäre, wenn man einfach ohne Widerspruchsmöglichkeit die KB-SW-Filme z.B. anstelle von S8-Kassetten aufs Auge gedrückt bekäme. Der SW-Film stammt aus den nötigen Probegüssen zur Vorbereitung der Farbfilmproduktion. Wenn dabei ein brauchbarer Film herauskommt, soll man den Entsorgen statt ihn schon mal möglichst gewinnbringend an den Mann zu bringen und damit ja auch schon einen Probelauf für Konfektionierung und Versand zu machen. Ich sehe es eher positiv, dass sie in Italien tatsächlich Film produzieren können und dabei sind, existentielle Fortschritte zu machen.
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Volkswagenwerbung mit Super8-Einschnitten Die Super8-Sequnezen wurden wohl mit einer von Pro8mm überholten Canon 814 gefilmt.
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Nicht ganz. Der Farbfilm wird in dem Angebot für Juni/Juli diesen Jahres angekündigt. So ganz kann ich das nicht glauben. Ich gebe euch aber Recht, dass der Tausch nicht besonders lohnenswert ist. Angemessener wäre, jeder ab einem bestimmten Betrag z.B. $50, bekommt einen SW-Film als Entschädigung für die lange Wartezeit gratis dazu.
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Nachtrag: Orwo 407 für Kinefilm besteht lediglich aus 50g Kaliumaluminiumalaun pro Liter. Ansco 901 nimmt nur 30g/l. Als Stophärtebad, kann man noch etwas Essigsäure hinzufügen. So verstehe ich die Rezeptquellen, die ich gerade zur Hand habe.
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@Harry: Ich würde eines der Rezepte nehmen. Ich glaube, ich habe eins aus den Orwo-Rezepten genommen. @Sando: Der Kontrast kann leiden, das ist das harmloseste. Dunkle Stellen können ungebleicht bleiben, dann hast du ein teils positiv, teils negatives Bild (Solarisation) evtl. auch als Flackern in ganz dunklen Bildbereichen und/oder du bekommst einen gelb-braunen Schleier.
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Ich glaube wir leben in Ich glaube wir leben in unterschiedlichen Welten. Im Umgang mit Schülern und Studenten erlebe ich eher das Problem, dass sie erstmal ihre Angstschwelle überwinden müssen. Unfälle passieren eher, weil die Jugend vor Vorsicht fast wie ein Parkinsonkranker zittert anstelle beherzt und zügig mit dem Zeug umzugehen.
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CG-Professional FD Entwickler Daten gesucht
Theseus antwortete auf PolachromeArt's Thema in Schmalfilm
Halte mal ein beliebiges Stückchen Film (kein Papier) bei Licht in den Entwickler. Wenn es schwarz wird, lohnt sich weitere Gedanken zu machen. Falls nicht, kannst du den Entwickler entsorgen. Je nach Güte der Flasche, lohnt sich die leere als große Laborflasche aufzuheben. -
Was hat die laxe Arbeitssicherheit im Großlabor in den frühen 70ern mit dem Umgang mit gängigen Entwicklern im heimischen Fotolabor zu tun? Ich wüsste keinen, der Chromschwefelsäure in seiner Duka rumstehen hat. Im Endeffekt macht sich jeder Neuling als erstes Gedanken um die Giftigkeit der Chemikalien im Fotolabor. Es sind die alten Laborhasen, die noch mit bloßen Händen in den Schalen hantieren. Es hat ein Umdenken stattgefunden. Heute sind die Leute eher so vorsichtig, dass die unpraktikablen, übertriebenen Schutzmaßnahmen und ängstliche Übervorsichtigkeit fast die Sicherheit wieder senken.
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Das sieht sehr gut aus. Könntest du bitte dein Projekt genauer vorstellen-gerne auch in einem neuen Thread. Mich interessiert insbesondere der optische Aufbau mit Lichtquelle und Kamera. Welche Kamera und Software nutzt du?
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Die Abkannzelung finde ich unangemessen. Es ist jedem selbst überlassen, mal einen alten Entwickler auszuprobieren. Hydrochinon ist noch immer ein absoluter Standardbestandteil von Entwicklern und wird in sehr weit verbreiteden Film- und Papierentwicklern wie eh und je eingesetzt. Beispiele sind D76/ID11, Adotol Konstant (N113) oder Neutol Ne. Den Entwickler mal auszuprobieren ist jedenfalls nicht gefährlicher als einen frischen zu benutzen. Im schlimmsten Fall gewinnt man die Erkenntnis, dass man den Entwickler etsorgen kann. Dazu reichen 10cm Film, das kann auch Kodachrome von 1979 sein, die man durch die Flachenöffnung in den Entwickler hängt. Verrückt wäre es nur, wenn Leute für so einen uralten Entwickler viel Geld ausgeben. Als Beifang kann man ihn durchaus mal probieren. P.S.: Ein beträchtlicher Anteil meiner Photorohchemie ist 50+ Jahre alt. Ich bin mir des Risikos eines nicht funktionierenden Ansatz bewusst. Bi jetzt bin ich mit dem Zeug aber erstaunlich gut gefahren.
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Zum einen stell den Nachforschungsauftrag. Zum anderen bekommt Herr Munder bestimmt nahezu täglich Pakete. Vielleicht hilft bei der Gelegenheit wenn er die Frage an den Paketboten richtet, wo er am Samstag die Sendung hingepackt hat oder wo die Sendung abgeblieben ist.
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Noch besser finde ich diesen Verkauf: 3-x-Kodachrome-40-Super8-Super-8-Film-15m-abgelaufen Die sind tatsächlich für 19,99€ verkauft worden. Insgesamt gibt es augenscheinlich eine Menge Leute, die verzweifelt Film suchen.
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Ich bastel halt lieber den Foma in eine Super8-Kassette als den Kodak umzukehren. Von Kodachrome ein vernünftig projezierbares Bild zu bekommen ist nicht trivial und setzt einiges an Erfahrung und Chemikalien voraus.
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Die Briefmarke ist am 2.10.1990 erschienen und war als Ostmarke bis zum 31.12.1991 gültig. Also eindeutig im gerade weidervereinigten Deutschland entwickelt.