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Ich frage mich, was bei Ebay im Augenblick abgeht. Gestern gab es diese Ektachrome von 1981 für über 200Euro. Ok es ist Tonfilm. Es bleibt aber die Frage, wie viel Bild diese uralten Filme noch geben. Anderes Beispiel Kodachrome (21,50Euro). Auch wenn er von 2003 ist, ist die Entwicklung aufwendig und fehleranfällig. Für ungefähr den gleichen Preis (22,81 bzw. 20,53 im Angebot) bekommt man die selbe Menge schönen frischen Fomapan bei Foma direkt. Die Versandkosten des "Ebay-Schnapp" (6Euro) decken sogar die halben Versandkosten von Foma (12Euro).
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Wahrscheinlich hat der Zusteller die Sendung irgendwo bei Herrn Münder versteckt. Beliebt ist z.B. die Altpapiertonne. Es ist leider wirklich so, dass der Auftraggeber bei Problemen zuständig ist. Er hat bezahlt und ist Auftraggeber. Nach meiner Erfahrung ist die Briefpost wesentlich zuverlässiger als DHL. Mir wätre ein Einschreiben vertrauenserweckender auch wenn es nur bis 25Euro versichert ist. Zumal Unterlagen zwischen der leichten Briefpost besser als zwischen schweren Paketen aufgehoben sind.
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Die sind vermutlich für den E160. Abgesehen davon war das Soundfilm. Das vervielfacht den Preis. Selbst frühe 80er Jahre Kodachrome erziehlt Preise zum Augenreiben, wenn es Soundfilm ist.
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Ich habe dazu zu wenig Erfahrung. Friedemann hat mehr Erfahrung mit Kühlschrankentwicklungen. Ich würde die Dose wohl in den Kühlschrank oder nach draußen packen.
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Dokumol fängt nach meiner Erfahrung an der Oberfläche an und arbeitet erst langsam in die Tiefe. Ich würde die Temperatur deutlich senken und dafür die Zeit stark verlängern. Dann hat der Entwickler mehr Zeit in der Tiefe zu arbeiten. Die FD der Farbprozesse sind Tiefenentwickler, die möglichst gleichmäßig auch die tiefen Emulsionsschichten entwickeln.
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Ich könnte mir vorstellen, dass die Emulsion extrem quillt und verletzlich wird. Was ist der Unterschied zwischen erstem, schlechten und zweiten, besseren FD?
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eehhmmm, ich hatte bei länger im CD eher an 15-20min statt der üblichen 8-12min. gedacht. Bei Stunden im CD könnte ich mir vorstellen, dass er auch da schleiert. Der CD1 wird oder wurde nicht umsonst in Färbemitteln benutzt.
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Jetzt werden sie bei Kodak fast übermütig: http://time.com/4649349/kodak-film-photography/ Es wäre schön, wenn Kodak Lücken im Filmangebot wieder schließen würde und wenn es nur SW im Fotomarkt ist. Da wären BW400CN, Tmax 3200 oder Plus-X.
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Hast du das schon ausprobiert? Du könntest die CD-Zeit verlängern.
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V3 500t cross c41 entwicklung: Wo liegt der Fehler
Theseus antwortete auf saalbau's Thema in Schmalfilm
@Friedemann: Hier lerne ich noch richtig was dazu... Danke -
Da hofft man, dass es sonst wie bei anderen potentiellen Filmschnäppchen keiner gesehen hat... Also psssssttttt
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Man wird nur leider kaum einen älteren Film finden, der nicht grau wird. Das äußert sich an der geringen erreichbaren Maximaldichte. Das Prinzip der starken Überbelichtung ist, dass man die Erstentwicklung so kurz machen kann, dass der Fog noch nicht extrem auftritt. Die gewollte Überbelichtung muss aber so stark sein, dass in der kurzen Entwicklung genug Bild entsteht. Es ist ein bisschen so, man fährt mit angezogener Handbremse und kompensiert das durch mehr Gas geben.
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V3 500t cross c41 entwicklung: Wo liegt der Fehler
Theseus antwortete auf saalbau's Thema in Schmalfilm
Du könntest mal einen Test mit normalen Foto-Negativfilm machen. Du brauchst auch keinen ganzen Film zu opfern. Du kannst ein paar Fotos aufnehmen, im Dunkeln die Patrone aus der Kamera nehmen, beilchteten Film abschneiden, neue Lasche schneiden und den Film weiter nutzen. -
Wenn ich unsicher in Bezug auf die Filmqualität bin, stecke ich mal unbelichteten und durch Raumlicht belichteten Film direkt in den Farbentwickler. So sieht man, ob er noch Farbstoffe bildet und wie die Grundfarbe ist. Außerdem stecke ich unbelichteten Film in den FD und schaue, wie er schleiert. Du könntest 2-4-6min nehmen. Danach auch mal die weitere Farbentwicklung ausprobieren. Schleiert der Film extrem im FD, dann ist er vermutlich kaputt.
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So weit es sich auf den Bildern erkennen lässt, sieht das doch ganz anständig aus. Typisch Kodachrome ist der stark konturierte Himmel.
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Umkehr natürlich.
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Das Problem ist ja beim Kodachrome, dass es drei Emulsionen übereinander sind. Bei der normalen Umkehrentwicklung werden sie zu dicht. Im Originalprozess sind die Farbstoffe nicht so deckend, wie das schwarz entwickelte Silber. Von daher muss man die Dichte irgendwie reduzieren. Also von daher finde ich nicht so verkehrt mit Abschwächer zu arbeiten. Dein Abschwächer müsste ein subproportionaler sein, so dass die Lichter stärker als die Schatten angegriffen werden.
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Ist denn ein großer Unterschied in der Entwicklung zwischen K25 und K40?
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Ich bin immer wieder erstaunt, welche Preise bei Ebay für diese Filme aus der Kategorie "Leichenfledderei" bezahlt werden. An diesen Altfilmen beiße ich mir ziemlich die Zähne aus. Leider habe ich für sie noch kein reproduzierbares Umkehrrezept gefunden. Wenn man alles zusammenrechnet, kann man wesentlich besser frischen Fomapan R100 in Tschechien bestellen und hat ohne Verrenkungen schöne Ergebnisse. Wenn man ihn in der Aktion des Monats abpasst und z.B. 5x30m Rollen bestellt, kommt man auf unter 6Euro pro Super8-Kassette
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Sandro, wieviel ASA schaffst du beim Kodachrome? Ist das in Tageslicht-Stellung? Gelingen nur die jüngeren Filme?
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Das Problem hatte ich auch bei meiner Zweit-156. Da war ein kleines Eckchen vom Filter abgerissen. Er wurde nicht mehr bewegt. Ich habe den Kunstlichtschalter abmontiert, damit sich der Filter kraftfrei bewegen lässt. Ich habe den Filter mit etwas Uhu am Hebel festgeklebt. In den ein bis zwei Stunden während der Kleber fest wurde, habe ich den Filter regelmäßig bewegt, damit er nicht an der Kamera festklebt. Falls nicht nötig, rühre die Drehschalter nicht an. Die Dinger sind empfindlich beim Lösen und Zusammenbau. Man kommt schlecht an das Gegenstück auf der Rückseite der Platine. Besonders der Blendenregler kann viel "Spaß" machen. Falls du ihn verdrehst, so dass du ihn nicht mehr zurückstellen kannst, versuche ihn zu einer vollen Umdrehung weiterzudrehen. Vielleicht hast du nach der Operation ein paar Überholungstipps.
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Gut ist bei strenger Kälte einen zweiten Batteriensatz warm in der Hosentasche zu tragen. Die Kamera kann man in den Drehpausen unter der Jacke tragen, so dass sie gewärmt wird. So hatte ich auch bei Video nie Probleme mit vor Kälte streickenden Kameras oder vorzeitigem Strommangel. Zu Hause muss man daran denken, dass die Kamera vor weiterer Nutzung erst warm werden muss, sonst bildet sich Kondenswasser. Auch darf man sie nicht mit Kondenswasser wegpacken, sonst freut sich der Fungus.. Meine beiden Lieblingskameras habe ich testweise dem Frost ausgestzt. Bei -5° (im Kassettenfach gemessen) hatten weder Canon 310XL noch die Nizo 156 Probleme und schnurrten wie bei Zimmertemperatur. Ich habe allerdings nicht getestet, wie lange die Akkus durchhalten. Die 310 habe ich auch noch in den Tiefkühler gepackt. Die -18°C kalte Kamera war danach sehr müde. Dann habe ich warme Akkus eingelegt und schon lief sie wieder als nichts wäre.
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Ohne die Modifikation belichtet die Kamera immer den Fillm auf 160ASA, da sie durch den Gelbfilter misst. Der Schritt von 160 auf 100 ist allein der Lichtverlust des Tageslichtfilters. Wird er durch eine Tageslichtkassette ausgeschwenkt, ist die Blende unabhängig von der Filterschalterstellung. Bei anderen Kameras wie der 310XL wird vor dem Gelbfilter gemessen und die Filtereinstellung elektronisch berücksichtigt, so dass eine 100ASA-Tageslicht-Kassette korrekt belichtet wird.
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Du könntest auch so einen Adapter ausprobieren: 44mm-to-49mm-Stepping-Step-Up-Filter-Ring-Adapter Noch ein anderer Adapter: series-6-filter-retaining-ring-aluminium-44-14mm-thread-to-49mm-step-up
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Der Unterschied ist das Gehäuse mit Kristalllacküberzug (was ist das?) und die inneren wie äußeren Metallteile sind vernickelt.