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Alle erstellten Inhalte von Theseus
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Fomapan DS8 splitten und Super-8-Kassetten befüllen?
Theseus antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
So wie es Friedemann in seinem Video zeigt. Ist man Vorsichtig, ist es überhaupt kein Problem, die Wickel in die Kassette zu befördern. Mit der Adox-Kassette ist die Befüllung recht leicht. -
Fomapan DS8 splitten und Super-8-Kassetten befüllen?
Theseus antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Fang mit einer 10m Spule im Dunkeln an. Bei meinem ersten Splittversuch lief einiges schief und ich hatte zwischendurch zwei 10m Knäule Film auf dem Boden. Das ließ sich noch recht leicht entwirren und aufspulen. 30m wären lustig geworden. Danach habe ich mein Verfahren und die Werkzeuge verbessert, dass die 30m sauber durchlaufen. -
Die müssten dann aus den 60er Jahren. sein. Der nötige Farbentwickler T32 wird meines Wissens schon lange nicht mehr produziert und war noch giftiger als CD1. Der Erstentwickler basiert auf Amidol, was nicht billig ist. Du kannst höchstens versuchen den Film in 9165 zu entwickeln.
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Nachtrag: Orwo 9160 war für Orwo-Color Umkehrfilme gedacht 9165 für Orwo-Chrome. 9160 ist nochmal eine Nummer exotischer bei den Chemikalien und giftiger als 9165.
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Laut Orwo-Rezepte-Buch von 83 gehört der in den 9165. Erstentwicklung laut Buch 6-7min. Ich kann dir wärmstens empfehlen dir das Buch zu besorgen..
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In Aphog beschreibt Jürgen Lossau genau die Zielgruppe: http://aphog.de/foru...5717#post355717 Professionelle Anwender als Hauptzielgruppe trifft es recht gut.
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Ich kann dazu nur anmerken, dass ich Henning Serger als ausgesprochen Kenner schätze. Er hat gute Kontakte zu den Filmherstellern der Welt. Er ist Autor bei der Photoklassik. Irgendeinen Dampfplauderer hätte ich bestimmt nicht verlinkt. Ferrania selbst gibt auch Hinweise auf kleine Fortschritte. Leider lässt das versprochene Update auf sich warten: http://www.apug.org/forum/index.php?threads/hello-apug-from-film-ferrania-part-2.128272/page-21#post-1799659
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Prüfe deine Kamera auf korrekte Kassettenerkennung: a) Erster Punkt ist, hat sie einen Stift um die Kunstlichtkerbe zu erkennen? Wenn du den Tageslichtfilter einschwenkst, und ohne Kassette mit offenen Kassettenfach filmst, müsstest du an der Lichtfarbe im Bildfenster sehen, wie er beim Betätigen des Stiftes ausgeschwenkt wird. b] Jetzt packst du die Kamera ohne Kassette und mit geöffneten Kassettenfach auf ein Stativ und richtest sie auf eine weiße Wand, die gleichbleibend beleuchtet wird. Wenn du bei Tageslichteinstellung den Stift im Kassettenfach drückst, sollte die Blendenanzeige im Sucher gleichbleiben. Steigt sie merklich, so hat deine Kamera keine korrekte Tageslicht-Kassettenerkennung und du musst manuell die Blende einstellen.
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Du musst wohl die Blende manuell einstellen. Üblicherweise sitzt der Kunstlichtfilter recht weit vorn im Objektiv. Dahinter kommt der halbdurchlässigen Spiegel bzw. Prisma um das Licht auf die Belichtungsmesszelle zu lenken. Die Messzelle bekommt immer das Licht, was auch der Film zu sehen bekommt. Ist der Filter raus, fällt alles Licht auf den Film bzw. Messzelle und die Blende schließt sich weiter. Ist der Filter drin, fällt weniger Licht auf Film und Messzelle und die Blende öffnet sich. Durch dieses Prinzip bekommt du nicht Filter ausgeschwenkt, aber trotzdem Messung wie mit Filter. Wenn die Kunstlichtkerbe an der Kassette in der Kamera abgefragt wird, dann sorgt das mechanisch dafür, dass der Kunstlichtfilter immer ausgeschwenkt bleibt. Nicht jede Kamera hat dafür einen Tasthebel. Sehr gute Kameras werten die Kassetteninformationen korrekt aus., das ist leider die Minderheit. Das obere gilt für die überwiegende Mehrheit der Kameras.
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Welche Kamera benutzt du?
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Um zwei Blenden überzubelichten musst du bei den meisten Kameras die Blende manuell einstellen. Sie sind auf 40ASA justiert und haben keine niedrigeren Empfindlichkeiten. Die 25ASA bei Tageslicht gibt es nur, weil der Tageslichtfilter Licht schluckt. Das Licht fehlt dann auch dem Film. Es gibt ein paar Kameras, die mehr Filmempfindlichkeiten unterstützen. Mit Glück auch weniger als 40ASA, so dass du direkt oder mit Gegenlichttaste die Empfindlichkeit schaffst. Andere Kameras haben Belichtungsmesser und Objektiv getrennt (z.B. Canon 310XL), hier kannst du mit Graufiltern nur vor dem Belichtungsmesser, die Belichtung anpassen. Manche Kameras kann man auseinander nehmen und durch Eingriff in den Belichtungsmesser und/oder Kameraelektronik die Empfindlichkeit anpassen, nur geht das nicht so leicht wieder rückgängig zu machen.
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Zurück zum Thema: Im Aphog-Forum schreibt Henning Serger über hoffungserweckende Fortschritte bei Ferrania: http://aphog.de/foru...ania#post359033
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Bei einem alten Projektor habe ich vor kurzem die Netzbuchse gewechselt. Die exotische Buchse, wo ich mangels Kabel nur mit Krokokllemmen Strom herein bekam, ließ sich ganz einfach gegen eine handelsübliche Kaltgerätebuchse austauschen. Jetzt passt jedes PC-Kabel und die elektrische Sicherheit ist auch wieder gegeben. Kosten 2Euro für die Buchse.
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Vielleicht erkennt ja jemand die Folie. Hier sind einige im Forum, die aus uralten Filmen noch erstaunliche Resultate hervorzaubern. Ich denke, das ist Film für Selbstentwickler mit Hang zum experimentellen. Wenn du sie nicht selber nutzen kannst, gib sie weiter. Ich würde mit ihnen mein Glück versuchen.
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Wenn ich mich nicht täusche, passen Fomadon LQR 6+/-1min bei 20°C. Wenn du den Entwickler da hast, pass auf das Ablaufdatum auf. Das Zeug ist nicht besonders haltbar, oder die Flaschen sind schlecht für Entwickler geeignet.
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Meine Erfahrung bei Kodachrome von Anfang der 80er ist, dass sie als Negativfilm recht brauchbar, aber grafisch Schwarz-Weiß (und qunatsch-gelb) werden, wenn ich sie auf Nennempfindlichkeit belichtet und entwickelt habe. Ich habe dazu bei Versuchen Fomadon LQR benutzt. Es dürfte aber auch jeder andere SW-Entwickler arbeiten. Wenn sie Schwarz werden, dann hast du zu lange entwickelt (komplett schwarz) und/oder überbelichtet (nur Bildchen schwarz, Perfo hell). Natürlich können sie auch ganz hin sein. Ich hatte einen antiken, schon belichteten Kodachrome Doppel8 aus Deidesheim, der eine graue statt gelbe Entwicklungstüte hatte, der kam auch Pechschwarz aus dem Entwickler-also wohl Film kaputt.
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Bei Negativentwicklung passt die Nennempfindlichkeit (oder evtl. +1) ganz gut. +3 dürfte so ziemlich zu Schwarzfilm führen.
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Siehe: http://www.filmtech.estranky.cz/fotoalbum/projektory-16mm/alef-16mm.-.html So siehst du auch, wie der Film eingelegt werden muss.
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Augenscheinlich stecken in den Filmspulen noch die Wickelachsen. Sie müssten am Projektor angebracht werden und müssen mit ihm verkauft werden. Ich wäre beim Wert etwas optimistischer als Jürgen. Wenn du ihn bei Ebay ab einem Euro einstellst, dann hast du am Ende einen Preis. Ich würde, wenn es nicht ganz dringend ist, auf Ende November warten. Erfahrungsgemäß sind vor Weihnachten die Preise teils dramatisch besser als jetzt. Jetzt ist die beste Schnäppchenzeit für Käufer, wenn dann bald noch die Leute in Sommer-, EM- und Olympiafieber sind, lacht das Schnäppchenjägerherz.. Jetzt kann man höchstens auf klassischen Flohmärkten Glück beim Verkauf haben.
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Im erweiterten Editor gibt es unter dem Textfeld die Option "Dateien anhängen". Gehst du darauf, kannst du dein Bild auswählen und hochladen.
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Meine Erfahrung ist, dass in Schrottcontainern erstaunlich viele einwandfreie, funktionsfähige Geräte landen. So etwas wie Super8-Projektoren fallen gerne bei Haushaltsauflösungen an und keiner will sie haben. Beim Entrümpeln bei einer alten Dame habe ich vor kurzem große Teile der recht edlen Filmausrüstung des verstorbenen Mannes gerettet. Sie wäre sonst einfach im Schrottcontainer gelandet. Leider war die Beaulieu 4008 nicht mehr auffindbar. Wenn die Sachen einen längeren Lauftest überstehen und äußerlich wie innerlich unbeschädigt sind, habe ich kein Problem sie selber zu nutzen oder weiterzugeben. Manchmal ist eine Trivialreparatur wie Riementausch oder Schmierung nötig. Einiges vom Schrott oder Sperrmüll verrichtet bei mir oder im Familienkreis schon seit 20Jahren zuverlässig den Dienst.
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Die Lebensdauer aller Komponenten wird durch 240V-Einstellung erhöht, zumal aus vielen Steckdosen tatsächlich eher 240V als 230V kommen. Evtl. erreicht die Halogenlampe nicht ihre maximale Helligkeit, weil sie mit leichter Unterspannung betrieben wird. Dafür erhöht sich aber ihre Lebensdauer merklich, gegenüber der Überspannung, die bei 220V-Einstellung herrschen würde. Das gilt besonders für alte/einfache Projektoren ohne geregelte Netzteile. Bei geregelten Netzteilen bei 240V-Eistellung wird das Netzteil nicht so stark belastet, es lebt auch länger.
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Da es in England schon immer 240V Netzspannung gab, sind die allermeisten Geräte mit Niederspannungslampen umstellbar- zur Not mit dem Lötkolben. Es lohnt sich auch mal die Netzspannung zu messen. Bei mir sind es 230V, weshalb ich meine Projektoren auf 230V gestellt habe.
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Viel brauchbares kommt oft bei einer Schlachtung nicht heraus und die Einzelteile liegen einem blöder rum als das komplette Gerät. Gib den Projektor doch einfach vor Ort weiter. Vielleicht freut sich ja jemand, der alle Jubeljahre mal die Super8-Filme von Opa ohne besonderen Anspruch sehen will und keinen Projektor mehr hat. Immerhin funktioniert der Projektor ja halbwegs. Die Revue-Dinger müssten von Eumig hergestellt sein.
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Hatte ich übersehen. Wenn ich das richtig sehe, dann waren das etwas über 400DM so um 1962 herum. Recht teuer-vor allem wenn man bedenkt, wie viel billiger Super8-Kameras (nicht nur) für die Dame wie die Bauer Mini (-S) wenige Jahre später war. Abgesehen davon, dass ich die Mini-S recht schick finde.