
grox
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
15 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Letzte Besucher des Profils
479 Profilaufrufe
-
PID-Regler habe ich dem Arduino beigebracht: http://www.mikrocontroller.net/topic/343337#3798707 Der Arduino hängt schon die ganze Zeit an Batterien, das kann es nicht sein. Ich vermute Störungen in den dünnen Signalleitungen. Ein Oszilloskop habe ich leider nicht. Taugen solche Billigdinger bei eBay eigentlich was? www.ebay.de/itm/Mini-Digital-Oszilloskop-DSO201-TFT-Oscilloscope-Pocket-Taschengrose-Portable-/331186590554 Nächster Schritt ist dann die Synchronisation mit dem Camcorder, mal sehen was das bringt.
-
Mein bisheriges Ergebnis funktioniert soweit: http://www.mikrocontroller.net/topic/343337#3797522
-
Vielleicht mit einem Optokoppler? Habe mir welche bestellt (4N35) und werde das mal testen.
-
Wow, danke!!! Interrupt hatte ich schon drin, der hat allerdings zu oft ausgelöst, ich weiß nicht warum. Mit einem zusätzlichen digitalRead() in der Interrupt-Funktion klappt aber alles. Ich habe jetzt folgenden Code, mit dem alles richtig funktioniert: /* * LCD RS pin to digital pin 12 * LCD Enable pin to digital pin 11 * LCD D4 pin to digital pin 7 * LCD D5 pin to digital pin 6 * LCD D6 pin to digital pin 5 * LCD D7 pin to digital pin 4 * LCD R/W pin to ground * 10K resistor: * ends to +5V and ground * wiper to LCD VO pin (pin 3) * reed (projector) to pin 2 * status led to pin 1 */ // include the library code: #include <LiquidCrystal.h> LiquidCrystal lcd(12, 11, 7, 6, 5, 4); const int pin_touch = 2; const int pin_led = 1; unsigned long mspt = 0ul; //Milliseconds per touch int state_touch = HIGH; void setup() { lcd.begin(16, 2); lcd.setCursor(0, 0); lcd.print("MsPT"); lcd.setCursor(8, 0); lcd.print("FPS"); pinMode(pin_led, OUTPUT); pinMode(pin_touch, INPUT); attachInterrupt(0,count,CHANGE); } void loop() { static unsigned long time_current; static unsigned long time_lcd = 0ul; float fps = 0.0; static char buff_lcd[8]; time_current = millis(); //state led digitalWrite(pin_led,!state_touch); //lcd if ((time_current - time_lcd) > 1000) { //calculate fps if (mspt == 0) fps = 0.0f; else fps = (4ul * 1000ul) / (float)mspt; lcd.setCursor(0, 1); sprintf(buff_lcd,"%-5d", (int)mspt); lcd.print(buff_lcd); lcd.setCursor(8, 1); dtostrf(fps,5,2,buff_lcd); lcd.print(buff_lcd); time_lcd = time_current; } //delay(10); } void count() { static unsigned long time_current; static unsigned long time_touch = 0ul; static unsigned long time_debounce = 0ul; time_current= millis(); if (digitalRead(pin_touch) != state_touch) { if ((time_current - time_debounce) > 30) { state_touch = !state_touch; if (state_touch == HIGH) { if (time_touch > 0) mspt = runningAverage(time_current - time_touch); time_touch = time_current; } time_debounce = time_current; } } } unsigned long runningAverage(unsigned long M) { static const int LMSIZE = 5; static unsigned long LM[LMSIZE]; static byte index = 0; static unsigned long sum = 0ul; static byte count = 0; //change element in array and update sum sum -= LM[index]; LM[index] = M; sum += LM[index]; //change index index = (index+1) % LMSIZE; if (count < LMSIZE) count++; return sum / count; }
-
Das macht Sinn, ich werde es ausprobieren, sofern ich eine brauchbare Geschwindigkeitsmessung hinbekommen. Ich habe mittlerweile eine Schaltung gebaut, um die Geschwindigkeit auszulesen (mit Hinweisen aus einem Elektronikforum: http://www.mikrocontroller.net/topic/343337 ). Das Problem: es kommen äußerst instabile Werte raus, bislang unbrauchbar. Ich will es einfach mal ausprobieren. Und vielleicht synchronisiere ich dann - wenn ich nicht schon frustriert bin und mein Elektronikverständnis ausreicht - auch noch mit dem Camcorder-Signal. Die Sektorenblende kann ich leider nicht rausnehmen, weil daran die Mechanik für den Filmtransport hängt, das lässt sich nicht trennen. Das Bild ist aber auch so ganz in Ordnung. Ich hätte am liebsten ordentlich getrennte Halbbilder, damit ich mittels field matching progressive Bilder bekomme, siehe http://avisynth.org.ru/docs/english/externalfilters/tivtc_tfm.htm
-
Pin 6 und 7 sind direkt in der Buchse untergebracht, mit einem entsprechenden Stecker würde die Steuerung unterbrochen werden. Ich dachte auch erst, dass der Tonkoppler sich hier sozusagen in die Leitung setzt (das meinst Du mit durchschleifen, oder?).. Diese Pins sind aber nicht von außen über einen Stecker zugänglich, es muss also irgendwie anders funktioniert haben. Weiß vielleicht jemand, wozu direkt am Motor noch ein Generator untergebracht ist?
-
Dank Reed-Kontakt müsste ich ja die aktuelle Geschwindigkeit auslesen können. Mir ist nur noch nicht klar, wie ich einen Mikrocontroller mit dem Projektor verschalte, ohne am Projektor etwas zu verändern, also über die Tonkopplerbuchse. In meiner Kiste ist kein Tonband, nur eine leere Tonbandverpackung. Ich muss mal nachforschen, wo das Tonband aus der Verpackung hin ist. Ich vermute es gab eines zum Super 8-Rumpelstilzchen-Film, da wird nämlich ganz schön viel gesprochen.
-
Liebes Forum, ich lerne gerade ganz viel über Schmalfilme und Filmformate, weil ich ein paar Normal 8-Filme mittels Meopta Meos Duo und MiniDV-Camcorder digitalisieren will. Ich weiß, dass dabei keine Wunder zu erwarten sind, die ersten Ergebnisse sind aber schon ganz in Ordnung (mit AviSynth nachbearbeitet). Eine Herausforderung ist die Synchronisierung von Camcorder und Projektor, mein Ziel ist es momentan den Projektor einigermaßen stabil auf 16 2/3 fps laufen zu lassen. Der Projektor hat einen Drehknopf (Potentiometer), über den man die Geschwindikeit zwischen 16 und 24 fps regeln kann. Das geht, aber genau treffen kann ich die 16 2/3 fps natürlich nur mit Glück. Der Projektor hat aber einen Anschluss für einen Tonkoppler. Wenn ich das richtig verstehe, kann ein Tonkoppler darüber die Geschwindigkeit des Projektors steuern. Nur wie? Weiß hier jemand, was da genau passiert? Ich habe bei anderer Gelegenheit schon mal Schaltungen mit Microcontrollern gebaut, könnte man darüber nicht exakt auf 16 2/3 regeln? Ein Schaltbild meines Projektors habe ich gefunden: http://www.super8-projektor.de/module/technik/download.php?id=77 Nur bin ich mir nicht sicher, was ich daraus für meine Idee lernen kann. Über Hinweise aller Art würde ich mich freuen. Gruß grox
-
@Martin Rowek: Vielen Dank für die sehr hilfreichen Hinweise. Isopropanol habe ich mir mittlerweile besorgt, auch um die Filme zu reinigen. Schmierfett besorge ich mir noch. Das Schmalfilmthema macht auf diese Weise richtig Freude!
-
Das kann auch sein, habe dort auch einen Tropfen Öl hinterlassen. Da war das Quietschen soweit ich mich erinnere leiser, aber noch nicht weg. So ganz sicher bin ich mir aber gerade nicht mehr mit der Reihenfolge von Ölen und Testen.
-
Geschafft! Einen Tropfen Öl an die Lager der Hauptwelle und der Projektor schnurrt wieder freundlich. Die Durchsicht der mir überlassenen Aufnahmen hat auch gleich eine Überraschung mit sich gebracht: Kindheitsaufnahmen von mir. Keiner wusste mehr, dass überhaupt welche existieren! Danke für die Tipps und Ratschläge!
-
So, das Putzen hat geholfen, eingetrocknete Schmiere entfernt und Feder zurechtgebogen, transportiert wieder einwandfrei. Nun nehme ich das nächste Problem in Angriff: es quietscht fürchterlich. Und das ausgerechnet beim Vorwärtsabspielen. :mad: Spulend vorwärts und rückwärts sowie spielend rückwärts läuft alles quietschfrei. Das Geräusch scheint aus Richtung Greifer zu kommen und hängt anscheinend davon ab, 1) in welche Richtung die Maschine dreht und 2) ob der Greifermitnehmer in der Position ist, das Bild zu greifen. Dass es mit dem Greifer zusammenhängt meine ich besonders gut im Zeitlupenmodus zu hören, wo nur jede vierte Drehung quietscht. Rhytmisches Quietschen. Wunderbar nervtötend. Habt ihr irgendwelche Ideen, was da los sein könnte?
-
Immerhin kann man die Abspielgeschwindigkeit so regulieren, dass ich mir ein flimmerfreies Abfilmen verspreche. Gerade eben habe ich den Hebel übrigens ausbauen können. Das dazu benötigte Werkzeug - ich kannte das vorher noch nicht - ist eine Sicherungszange, allerdings braucht man eine sehr kleine. Ich putze das nun alles mal blank und schaue dann weiter.
-
Vielen Dank für die Anregungen und Ermahnungen. Ich werde auf das Spulen verzichten. Trotzdem würde ich gern das Problem beheben. Es wäre doch zu schön, wenn das schöne Designmöbel wieder richtig funktioniert ;-) Ich fürchte, das funktioiert bei mir nicht wie gedacht. Die Nase (welche den Bildgreifer - oder wie nennt man das?- bewegt) hat danach einen Abstand zum Nockenwellennocken (welcher die Nase bewegt). Habe mal nach dem Stopp-Drücken ein Foto gemacht: http://www.directupload.net/file/d/3727/6c5gh6do_png.htm Gehe ich richtig in der Annahme, dass die gekennzeichneten Spalte nicht sein dürften und der Hebel eigentlich allein nach rechts rücken sollte? Oder der Greifernocken vom Wellennocken? ;-) Gar nicht so einfach die ganzen Teile richtig zu bezeichnen.
-
Liebe Projektorexperten, ich habe von meinem Großvater einen Meos Duo-Projektor von Meopta bekommen und will damit einige selbstgedrehte Filme vergangener Zeiten abspielen und digitalisieren. Leider ist der Filmtransport nicht ganz zuverlässig und ich bin mir nicht sicher, wie das Problem zu beheben ist. Zunächst habe ich neue Riemen eingesetzt. Außerdem saß ein Nocken nicht richtig auf einem Rad, dieses Problem wurde auch in einem anderen Forum beschrieben. Jetzt gibt es noch einen Hebel, der unter anderem beim Spulen den Nocken vom Rad entfernt, damit der Greifer den Film vorbeilässt. Der Hebel müsste danach vermutlich automatisch von einer Feder wieder zurück gedrückt werden. Das funktioniert aber nicht, weil er sehr schwergängig ist. Siehe das Bild unter http://www.directupl...252ugng_jpg.htm . Meine Fragen: 1. Muss dieser Hebel schwergängig sein? Ich kann ihn mit der Hand verstellen, aber er schnippt nicht zurück oder so. Vielleicht hat jemand hier auch so einen Projektor und könnte bei sich mal nachschauen? Das wäre großartig 2. Wie kann ich den Hebel ggf. ausbauen und schmieren? Wie öffnet man diesen Ring, der ihn auf der Welle hält? Gruß und Dank grox