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Kopien von Super 8 S/W Material
MFB42 aka M. Bartels antwortete auf Nicolas Haumann's Thema in Schmalfilm
Der S8-Kopierfilm müsste ja auch in SW entwickelt werden können. Müsste man ausprobieren, wie es aussieht. Da er keinen Lichthofschutz hat, sehe ich kein Problem. Habe ich aber noch nie gemacht.- 20 Antworten
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Kopien von Super 8 S/W Material
MFB42 aka M. Bartels antwortete auf Nicolas Haumann's Thema in Schmalfilm
Ok, verstehe…- 20 Antworten
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MFB42 aka M. Bartels folgt jetzt dem Inhalt: Good Morning, Vietnam! , Kopien von Super 8 S/W Material , 3D Scan und 1 Weiterer
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Kopien von Super 8 S/W Material
MFB42 aka M. Bartels antwortete auf Nicolas Haumann's Thema in Schmalfilm
@filmaHast du ein Foto vom DS8-Kopierfilm? Ich habe wenig Vorstellung, wie die von dir beschriebene Perfo aussieht…- 20 Antworten
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Da veröffentliche ich doch gerne mein Booklet 🙂 Da wir hier ja eine öffentliche Nerd-Versammlung sind, bitte ich Ungenauigkeiten und Vereinfachungen zu verzeihen. Es soll ja auch für Anfänger verständlich sein. Developing color reversal film both in color and in black and white.pdf
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Danke für die Antworten. Die Andruckplatte ist beim guten alten Siemens 200 natürlich aus Metall. Die Filmbühne ist aber bei allen Modellen (und meine Kopiermaschine ist noch ein ganz altes Modell) aus braunem Kunststoff. Ich werde dann wohl fein vermessen und schauen, ob ich das Teil am PC nachbauen kann.
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Jetzt sind auch die Workshopfilme digitalisiert. Leider nimmt die Qualität von Film zu Film ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben leider ein wenig mit dem Bleichfixierer geschweinigelt. Da sind wohl ein paar Tropfen in den Farbentwickler gelangt und das war's dann mit farbechten Ergebnissen. In Ústí war die Chemie dann endgültig hin. Das nächste Mal nehme ich noch einen Sack voller Chemie mit und muss unsauber Arbeitende zum Strafchemieansetzen antreten lassen. Danke nochmal an @filmaund @Friedemann Wachsmuth für die Unterstützung!
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Meine Bekanntschaft mit Richard Tuohy und Dianna Barry auf den Dresdener Schmalfilmtagen hat mir zu Denken gegeben. Einen optischen Printer werde ich mir sicher irgendwann mal bauen, das ist aber reine Zukunftsmusik. Aus meiner hausbackenen Kontaktkopiermaschine könnte ich aber auch noch das eine oder andere herausholen, wenn ich das Filmfester maskieren könnte. Dieses Filmfenster-Teil, das am Objektivträger sitzt (was ist da nochmal der Fachbegriff? Das Teil wo der Film durchläuft...) ist ja ein Plastikteil, dass nur aufgeschraubt ist. Für meinen Kopierprozess musste ich das Filmfenster sowieso verkleinern und es ist ja bereits maskiert, nur eben mit Klebeband. Wenn ich aber professioneller arbeiten möchte, wäre es nicht schlecht, wenn ich das ganze Teil mit unterschiedlichen Masken per 3D-Druck erstellen könnte. Dafür benötige ich aber zunächst einmal eine präzise digitale Vorlage. Kann jemand von euch einen Anbieter empfehlen, der das ganze Teil präzise vermessen kann und mir als 3D-Objekt digital zur Weiterverarbeitung am Computer zur Verfügung stellen kann? Habe ich mich überhaupt verständlich ausgedrückt?
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Wie schön, es gibt die gute alte Bolex auch für 8 bis 16mm. Also eine H816? Oder als Mittelwert ein H12? Zum Freundschaftspreis mit tollem Zubehör kann sich jeder selbst ein Bild machen. https://www.ebay.de/itm/155950063475?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=3EdzfCJXQ3m&sssrc=2047675&ssuid=bsR11UhZQTW&widget_ver=artemis&media=COPY
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Ja, also vor fünf Jahren...
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Auch von mir ein paar Worte: Ich war das erste Mal dabei und tatsächlich von Donnerstag bis Sonntag und habe ein Großteil des Programms sehen können. Mein persönlicher Höhepunkt war natürlich das Programm von Richard und Dianna. Die beiden haben mich durch ihre Filme erst dazu inspiriert, selbst experimentalfilmerisch tätig zu werden. Die im höchsten Maße technisch perfekten Filme der beiden lassen mich eher beschämt zurück (auch wenn ihre Filme eigentlich zu lang sind und fünf Minuten meiner Meinung oft reichen würden). Der Hauptgrund für meine Anwesenheit war aber der Worksop, den ich leiten durfte. Ich hatte eine Gruppe von acht total motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die alle bereits Erfahrung mit Film hatten - nur eben meist nicht mit Analogfilm. Wir haben Filme auf E-100D gedreht und durch Abklebetechnik sowohl farbig als auch schwarzweiß entwickelt (also sowas wie Chromaflex plus). Das kann natürlich nicht mit den Techniken von R&D mithalten, dafür ist der Prozess aber mit einfachen Mitteln durchführbar und auch für Otto Normalfilmer geeignet. Die zwei Tage waren sehr arbeitsintensiv, die Ergebnisse dafür umso besser. Die Teilnehmer haben sehr präzise und umsichtig mit dem Filmmaterial (wenn auch nicht unbedingt mit der Chemie!) gearbeitet und die Ergebnisse ließen sich sehen. Digitalisiertes veröffentliche ich hier demnächst. Wiederholen durfte ich den Workshop an der Uni in Ústí nad Labem. Auch hier waren die Teilnehmer eifrig dabei, leider hatten wir aber mit dem technischen Defekt zu kämpfen. Eine Kassette Ektachrome hatte völlig ihren Geist aufgegeben und es fand quasi gar kein Filmtransport mehr statt, trotz allen Schüttelns und Klopfens. Eine Gruppe konnte also leider nur einen halben Film erstellen. Ich mache die Kassette demnächst mal im Dunkeln auf und schaue, ob ich den unbelichteten Film retten kann. Trotzdem hatten auch die Studenten viel Spaß und waren eifrig bei der Sache. Schließlich geht es ja bei den Workshops in erster Linie darum, das Wissen um und die Freude an Analogfilm zu verbreiten. Morgen gehe ich wieder in mein Labor (nicht ganz so piekfein sauber wie in Dresden, aber deutlich aufgeräumter und sauberer als in Ústí). Ich habe meinen Jugendlichen noch eine SW-Umkehrentwicklung versprochen, bevor wir nach Ostern mit Farbe anfangen - allerdings zunächst "nur" als Fotografie. Danke an @filma, mit dem ich nach den Schmalfilmtagen noch zwei schöne Abende in Ústí bei tschechischen Spezialitäten der flüssigen und festen Art verbringen konnte! Und natürlich @filmaund @Friedemann Wachsmuth, die mir assistiert haben. Meist ist man im Labor doch Einzelkämpfer und entwickelt sich seine eigenen Arbeitsweisen. Den Austausch fand ich sehr bereichernd! Gerne irgendwann mal wieder!
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Cinematographica /Filmbörse in Deidesheim 2025
MFB42 aka M. Bartels antwortete auf TK-Chris's Thema in Schmalfilm
Na, ich bin zunächst zurückhaltend. Mal sehen, was ich auf den Film bekomme. Außerdem habe ich noch ein paar spezielle Ideen zur Postproduktion. Es muss halt alles einigermaßne klappen. Mit meinen Aufnahmen aus NYC im letzten Herbst bin ich beispielsweise sehr unzufrieden... -
Cinematographica /Filmbörse in Deidesheim 2025
MFB42 aka M. Bartels antwortete auf TK-Chris's Thema in Schmalfilm
Wie gesagt, ich bin leider nicht dabei. Meine H16 und ich grüßen euch am 12. April aus Vietnam. Vielleicht ergibt sich ja daraus ein Film für Deidesheim 2026. Gerne treffe ich jeden von euch in knapp zwei Wochen in Dresden 🙂 -
Sieht aus wie ein spiegelvergehrter Eumig Mark S. Haben so einen (mit Lichtton!) bei mir in der Schule gefunden. Jetzt gehört er mir, das Bedienungsrad spinnt aber etwas. irgendwann muss ich mich da länger dran setzten.
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Ich mache mich im April (zur schönsten Deidesheim-Zeit) auf nach Südostasien und toure durch Vietnam. Da würde ich gerne eine Kamera dabei haben und zwar am liebsten meine Bolex H-16 Rex1. War jemand schonmal privat mit einer 16mm-Kamera in diesen Regionen unterwegs und hat Erfahrungen? Es ist ja doch eine ganz andere Weltgegend als New York, wo ich letzten Herbst mit der Nizo eher hofiert als kritisch beäugt wurde. Stellt sich die Frage nach dem Filmmaterial. E-100D kommt für mich nicht in Frage. Ich würde eher auf Negativmaterial drehen und dann eine Vorführkopie erstellen. Die Auswahl an Material ist ja relativ groß. 1. Vision 3 Vorteil, der größte für mich: Ich habe einiges an Erfahrung im Kopieren auf Positivfilm. Nachteil: REMJET, REMJET, REMJET. 50D: Gut für Tageslicht geeignet, eher nicht für Nachtaufnahmen und schummriges Licht 200T: Eigentlich mein Lieblingsfilm, muss aber am Tag doppelt "filtriert" werden (ND+Tageslicht) 250D: Eigentlich zu lichtempfindlich, mit einer Auswahl an passenden ND-Filtern aber in allen Lichtsituationen nutzbar. 2. NC-500 Vorteil: Kein Remjet, preisgünstiger Nachteil: Ich habe weniger Erfahrung mit dem Film, die Farben wirken eher flau, ich habe ihn noch nie auf Positivmaterial kopiert und kann die Ergebnisse nicht abschätzen. Natürlich würde ich das alles vorher zumindest in Grundzügen austesten. Ansonsten: Halt sehr lichtempfindlich aber die Bolex hat ja den freundlichen Filterslot. Das sind so meine Grundgedanken. Wenn ihr etwas dazu zu sagen habt, bin ich über vertiefende Hinweise sehr dankbar.