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  1. Für die Leute, die in der Schule im Russisch-Unterricht nicht aufgepasst haben und nicht wissen, wie man Google-Translate nutzt: https://www.ebay.de/itm/Super-8-reversal-Cine-Reversal-film-Fomapan-R100-processing-scanning-incl/143588611592?hash=item216e8c5608:g:c0oAAOSwq4NeoyJz
  2. http://small8-16frame.ru/ - siehe Super8Wiki
  3. Den Fomapan 100R gibt es auch in der S8-Kassette, z.B. als Abfüllung von CineMechanica oder Passo Ridotto. (In den neueren Kassetten von Passo Ridotto sind allerdings nur noch 10m Film enthalten.)
  4. a) Eine Zeitlupenfunktion ist bei Sportaufnahmen oft „Pflicht“. b) Anders als beim 1000m-Lauf sind beim Skateboarden Streckenverlauf und Geschwindigkeit nicht unbedingt vorhersagbar. Ein Weitwinkel (<= 6mm) ist daher sinnvoll, wenn man das Rollbrett nicht plötzlich aus dem Bild verlieren will. c) Will man dann auch noch die Reaktionen des Publikums als Nahaufnahme filmen, braucht die Kamera ein Tele (>=50mm). d) Man sollte Kameras vermeiden, deren interner Belichtungsmesser mittels Solarzelle (Selen) oder Knopfzelle mit Energie versorgt wird. e) Die Kamera sollte über einen Elektromotor verfügen. (Okay, bei Super8 gibt es unter den hunderten Modellen sowieso nur 2-3 mit Federwerk.) f) Da Sportaufnahmen etwas hektischer ausfallen, sollte man auf Kameras verzichten, deren Belichtungsmesser nicht durchs Objektiv misst. Denn sonst ist die Hand sehr schnell vor dem Beli. Auch ein Spiegelreflexsucher ist besser, um zu sehen, ob man auch wirklich die Kappe vom Objektiv genommen hat oder nicht... 😉 g) Bewegungsunschärfe: Je länger die Belichtungsdauer, desto größer die Bewegungsunschärfe. Eine Kamera ohne permanenten „XL-Shutter“ und dafür mit 24B/s könnte daher bei einem schnellen Sport Sinn machen. Das ist aber auch eine Frage des gewünschten Stils, genauso wie der bewusste Griff (aus ästhetischen Gründen) zu einem bestimmten Filmmaterial. (Ein Werk von Rubens sieht nun mal anders aus als eines von Miro oder Klimt. Es wird aber keiner bestreiten, dass alles drei Kunst ist.) h) Wenn ich so sehe, was für Verrenkungen die Videokamerabesitzer beim inoffiziellen Skatepark bei meiner ehemaligen Arbeitsstelle so machen, sollte die Kamera eine Möglichkeit zur Fernauslösung haben (z.B. für Aufnahmen der Sporttreibenden aus der Froschperspektive). i) Die Kamera sollte die Empfindlichkeit aller gängigen Filme kennen. Kurz: Die Bauer C6 könnte für den Anfang gerade so reichen. Auch später wird sie noch zum Einsatz kommen, da sie kompakter und leichter ist als Kameras, die alle Bedingungen erfüllen. Sonst sind wir hier von den Anforderungen her eher deutlich im Bereich der „Nicht-Einsteiger-Kameras“ mit mindestens 8x-Zoom.
  5. Leider um zu viele. 😉 Ich habe den Film aktuell in drei Formaten vorrätig (Super8, Single8 und DS8). Bei Super8 wären es hauptsächlich Nizo4056, Beaulieu 4008 und Elmo Super 103, bzw. 110. Bei Single8 Fujica ZC1000 und bei DS8 eine Quarz Zoom DS8–3. Wobei die Quarz leider den letzten Fomapan gestaut und geknüllt hat. Und der Ersatz von Meopta (A8L2Supra) will auch nicht so wie er soll. Neben den üblichen Kontaktproblemen durch ausgelaufene Batterien beim Vorbesitzer, ist mir hier die Bedienung des Belis total unklar (fehlendes Handbuch). Und das tschechische Handbuch war selbst für einen in Brno lebenden Bekannten unklar, obwohl er eine ziemlich ähnliche A8G2Supra besitzt...
  6. Hallo! Und hier das nächste Hipster-Thema vom Gesichtbuch: Liefert der neue Ektachrome bessere Ergebnisse, wenn man ihn als 80ASA-Film belichtet? Zum Vergleich wurden „natürlich“ fast nur eingescannte Dias/Filme herangezogen. Dass das eine weitere Fehlerquelle sein kann, wurde ignoriert. Und dass das ggf. auch vom Labor abhängen könnte, wurde auch weitestgehend ausgeblendet. Kurz: a) Gibt es ähnliche Beobachtungen auch von Filmern, die ihre Werke auch projizieren? b) Wie kann ich den Beli meiner Kameras mit den Ergebnissen eines externen Belichtungsmessers vergleichen? 1) Die meisten meiner Kameras haben einen feststehenden Spiegel, wodurch zwar das Sucherbild flimmerfrei bleibt, aber auch weniger Licht beim Film ankommt. Wie hoch ist hier der Verlust tatsächlich? In den Handbüchern steht nichts dazu. Und im Netz habe ich Werte von 1/2, 2/3, 1 und 2 Blenden gefunden?! Was denn nun? 2) Wie viele Messpunkte hat die typische S8-Kamera? (Aufgrund des Alters gehe ich mal von nur einem aus - aber nehmen die Kameras das ganze Bild oder nur die Bildmitte?)
  7. Um mal sachlich auf das Thema einzugehen: das eigentliche Problem sind nicht diese Filme, sondern die Menge der tagtäglichen Anfeindungen. Nehmen wir z.B. mal einige Arbeitskollegen, die ich absichtlich in zwei Gruppen einteile: Europäer und Nicht-Europäer. Wenn ich meinen österreichischen Kollegen Comics zeige, in denen alle Österreicher bayrische Lederhosen tragen, ständig Bier trinken und permanent jodeln, dann lachen sie darüber. Wenn ich meinen britischen Kollegen Comics zeige, in denen alle Engländer ständig Anzug tragen, einen Schnurrbart haben und zum Teetrinken mit ihrem 1930er Rolls-Royce zum Pferderennen fahren, dann lachen sie. Wenn ich hingegen meinen aus Libanon, Indonesien, Madagaskar, ... stammenden Kollegen ähnliche Comics über „ihre Landsleute“ zeige, dann lachen sie nicht. Warum? Weil sie -anders als die Österreicher/Briten/...- permanent wegen ihrer Herkunft / Hautfarbe / Kultur / Religion beleidigt werden. Daher können sie bei solchen Comics nicht mehr unterscheiden, ob es eine witzige Übertreibung oder eine weitere rassistische Anfeindung ist. ... Kurz: Wenn Disney diese Filme erst ab 18 freigibt, dann beseitigt Disney damit natürlich nur einen weiteren Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Das eigentliche „Rassismus-Fass“ bleibt leider. Immerhin werden dadurch Diskussionen wie diese hier angeregt... (Auch ich zeige meinen Kollegen nur noch Witze über „skatspielende Gartenzwergbesitzer mit Alkoholproblemen“, sprich: über Deutsche.)
  8. Ich habe mehrere alte Farbumkehrfilme in Farbe entwickeln lassen - teils privat von Bekannten, teils in „offiziellen“ Laboren. Die Filme lagen Kameras bei. Oder ich habe sie gekauft, um zu sehen, ob bei meinen Kameras die Magnettonaufnahme noch funktioniert. (Falls Ihr Euch erinnert, gab es vor einigen Jahren mal Versuche, neue Livetonfilme herzustellen. Und ich hatte fälschlicherweise gehofft, dass das was wird.) Oder ich habe sie aus Verzweiflung in den Pausen gekauft, in denen Kodak keinen Ektachrome hergestellt hat. (Produtionsunterbrechungen beim Wechsel von E64T zu E100Dalt, bzw. von E100Dalt zu E100Dneu.) Bei nur 60% kam etwas Brauchbares dabei heraus. (Was vermutlich nicht an der Entwicklung liegt, sondern an der Lagerung der Filme durch die Vorbesitzer.) Wenn man in S/W mit den „Altfilmen“ garantiert konsistente und brauchbare Ergebnisse bekommt, könnte ich die restlichen „Altfilme“ sinnvoll einsetzen. Andernfalls kann ich sie nur wegschmeißen, da sie wegen des Risikos weder für „richtige“ Aufnahmen noch für Kameratests taugen... Es geht mir also nicht um „Zeitgeist“, sondern nur darum, vorhandene Filme für sinnvolle Projekte nutzbar zu machen. Denn meine Zeit ist mir zu schade, etwas zu drehen, dann Geld für die Entwicklung auszugeben, nur um hinterher blau- oder rosastichige Buntfilme für die Tonne zu bekommen...
  9. Hallo! Auf Facebook gibt es immer mehr Berichte von Personen, die überlagerte Farbfilme in S/W-Chemikalien entwickeln. Und scheinbar klappt das ganz gut mit Agfa Moviechrome 40, Kodak Ektachrome 160G.... Hat das hier auch schon mal jemand ausprobiert? Bieten das ggf. auch einige Labore an?
  10. Benutzername

    Kleinigkeit

    Oder bei eBay.de nach „kamera belederung“ suchen...
  11. Kann es sein, dass es auch eine 8mm-Variante von Ozaphan gab?! http://deerbe.com/unt/90008-ozaphan_prospekt_8_mm_sicherheitsfilm_1959_4259.html
  12. So richtig toll ist die automatische Übersetzung also nicht...
  13. Unteres Bild, rechter Text oberhalb der Einstellung der Geschwindigkeit: dass mehr Licht auf die Fotozelle des Belichtungsmessers fällt als auf den Film und die Szenen unterbelichtet würden. Um die korrekte Belichtung des Films zu erreichen, müssen wir am Rand des Frässystems einen Dehnungsfaktor einstellen, der zur Farbe des Films gegen den Empfindlichkeitswert gehört.
  14. Unteres Bild - nur links: EINSTELLEN DER EMPFINDLICHKEIT DES FILMS Stellen Sie den Drehring (3) auf die ausgewählte Abtastfrequenz (18 fps). Stellen Sie je nach verwendetem Filmmaterial die Linie des Frässystems (2) gegen die entsprechende Empfindlichkeitszahl am Drehring (3). Wenn wir beim Scannen einen Farbkorrekturfilter verwenden, fällt weniger Licht auf die empfindliche Filmschicht.
  15. Text auf dem ersten Bild (laut Google translate): links: Verschlusseinstellung Die Objektivblende wird automatisch angepasst. Wir überprüfen die korrekte Funktion des automatischen Belichtungsmessers im Sucher. In dem Fall, in dem sich der Zeiger in den Randfeldern bewegt, bedeutet dies, dass die Menge des einfallenden Lichts größer (kleiner) ist als für eine bestimmte Filmempfindlichkeit und Aufnahme erforderlich. Es ist erforderlich, einen Graufilter mit höherer Empfindlichkeit zu verwenden, um eine Überbelichtung (Unterbelichtung) der Aufnahme zu vermeiden. Der Steuerhebel (6) hat drei Grundpositionen: Der Belichtungsmesser ist angeschlossen und die Objektivblende wird automatisch eingestellt. rechts: HANDBUCH Verwenden Sie den Hebel (6), um eine Blende einzustellen (wir beobachten den Wert im Sucher). STEUERUNG Wenn Sie den Hebel auf das Zeichen STEUERUNG bewegen, schalten Sie zuerst den automatischen Belichtungsmesser aus. Wenn der Hebel gedrückt wird, muss sich die Blendenanzeige im Sucher auf oder hinter der Markierung befinden (die Markierung befindet sich zwischen den Blendenzahlen 8 und 11) (dh die Blendenzahl 16). Wenn die Hand des Illuminators die Markierung nicht erreicht (zwischen Blendenzahl und 11), muss der Akku aufgeladen werden, oder ersetze es.
  16. Hallo! Hat jemand eine deutsche oder englische Anleitung zur Meopta A8L2Supra? Ich brauche nur die Seiten, auf denen der Belichtungsmesser auftaucht, da es sonst keine Unterschiede zur L1 geben sollte, für die ich eine Anleitung habe. Und mein Tschechisch beschränkt sich leider auf „pivo“, „most“, „Meopta“ und „Fomapan“. Vielen Dank!
  17. Es dürfte keine Unterschiede geben. Elmo hatte nur keinen eigenen Vertrieb in den USA und in GB und hat deshalb Verträge mit Honeywell für die USA, bzw. mit Ilford für GB abgeschlossen. Im Gegenzug haben Honeywell und Ilford ihre Namen mit auf die Geräte drucken/gravieren lassen. Und natürlich ist dadurch die Anleitung auch anders als bei „reinen Elmo-Produkten“. Aber sonst?! Die Unterschiede dürften daher eher an der Serie liegen...
  18. Falls jemand ein Kompendium oder etwas mit Balgen reparieren möchte: http://web.mit.edu/biyeun/Public/How to make Bellows.pdf
  19. Tolle Qualität! Danke für die Schilderung des Setups. Muss ich auch mal wieder probieren...
  20. Laut Facebook-Gruppe ist der Trick beim Fomapan, nur 10m in die Kassette zu füllen. Andec und Super8.nl senden auf Wunsch auch die leeren Kassetten nach der Entwicklung mit zurück.
  21. Bild: https://web.archive.org/web/20071103075017/http://member.melbpc.org.au/~cksm/formats.html Erklärung: https://web.archive.org/web/20071103142848/http://member.melbpc.org.au/~cksm/Si8C.htm
  22. Hallo! Kommt mir das nur so vor, oder wird die Werbung hier immer merkwürdiger?
  23. Siehe:
  24. Das Ruckeln lässt sich angeblich durch einen Streifen Pappe und ein paar Klebestreifen beheben: Der Tipp wird ungefähr bei Minute 26 erklärt, also relativ am Ende...
  25. Kennt Ihr schon diesen Thread? https://8mmforum.film-tech.com/vbb/forum/film-to-digital-conversion/107-wolverine-hawkeye-telecine
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