
Sebastian Bock
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E-100D mit einfachen S8-Kameras filmen
Sebastian Bock antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Toll, danke für die Rezepte. Zu Deiner Frage hier zitiert aus dem Buch "Ilford Negativtechnik" im Kapitel "Umkehrentwicklung". "Die Resultate werden durch Überentwicklung zu hell, zu dunkle Resultate weisen auf eine zu kurze Entwicklung hin [...] Auch die Belichtung kann die Resultate natürlich beeinflussen. Sofern man sicher auf eine absolut richtige Entwicklung schließen kann, bedeuten zu helle Resultate eine Überbelichtung und dunkle Dias entstehen durch Unterbelichtung. Falls sie aus irgendeinem Grund eine Umkehrentwicklung forciert einsetzen wollen, denken sie daran: Unterbelichtungen werden durch eine verlängerte Erstentwicklung kompensiert" Den auf 160 ISO unterbelichteten Film also länger entwickeln. -
E-100D mit einfachen S8-Kameras filmen
Sebastian Bock antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Moin! Ich finde ja, Deine Resultate auf 40 ASA sehen gut aus. Da ich selber mit einer Movexoom 10 filme, die den Ektachrome zwar als 160 erkennt aber eine eine +2/3 Blenden-Korrektur hat und somit richtig auf 100 belichtet, kann ich Dir bei Deiner eigentlichen Frage nicht helfen... aber da Tetenal e6 gerade nicht verfügbar und der Preis zudem exorbitant gestiegen ist, finde ich Deine alternative Entwicklung höchst interessant. Für D19 habe ich ein Rezept, aber ECP, bzw. Kodak SD-50 habe ich bei einer schnellen Internetsuche nicht gefunden. Kannst Du was dazu schreiben? Was ist das? Und wie heißt das Buch von Kathryn Ramey, das Du erwähnt hast? Ist das "experimantal filmmaking - A guide to expreimental processes with film and video"? Gruß, Sebastian -
...und an der Kommunikation und an der Verfügbarkeit und am Datenblatt...
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Ich würde sie warm und feucht lagern. Warte 10-15 Jahre ab und verticke sie dann unter dem Stichwort "Lomography Vintage Color Cine Film" bei ebay für das Doppelte... Diese Finanzberatung war kostenlos, bzw. umsonst...
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Aber immerhin sind die Blechdosen hübsch 😉
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Erzähl das mal nem Lomo-Tank 😉 Bei allem Respekt: Der Vergleich von Kaliumdichromat mit Kochsalz, Zucker oder Schokolade IST verharmlosend. Bei Dichromat reicht halt schon eine kleine Dosis, um giftig zu sein und Kochsalz ist meines Wissens nicht krebserregend und erbgutverändernd… Aber über dieses Thema wurden sich hier im Forum schon genug die Köpfe heiß geredet. Muss halt jeder selber wissen, wie hoch er/sie das Risiko für sich einschätzt. Ich fand nur den Hinweis auf die angeblich alternativlose „Männerbleiche“ ergänzenswert. Gerade an jemanden, der neu in die Selbstentwicklung einsteigt. Und ein weiterer Punkt, der bedenkenswert ist: ich kann mir vorstellen, dass Eure Kaliumdichromatquelle schnell versiegt, wenn die Quelle mitbekommt, wie ihr hier den problemlosen Bezug öffentlich macht. @k.schreier Ist nicht als Angriff gemeint, aber willst Du Deinen Beitrag nicht lieber noch mal überarbeiten? Wäre schade, wenn er Probleme bekommt. Dann haben wir Selbstentwickler auch bald Probleme.
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Ich möchte hier ein klein wenig widersprechen... Ohne zu wissen, wie sorgfältig Du arbeitest, wie gewissenhaft Du mit Chemie umgehst, wo Du entwickelst und ob Kinder im Haus sind, würde ich nicht leichtfertig zu Kaliumdichromat raten. Gerade beim Lomo-Tank wird es schnell mal siffig und es geht mal was daneben. Mir ist die sogenannte "Männerbleiche" daher zu gefährlich und deshalb bleiche ich konsequent und erfolgreich mit Kaliumpermanganat. Allein schon der Ausdruck "Männerbleiche" ist unpassend und disqualifizierend. Rezepte und Anleitungen für Kaliumpermanganat-Bleiche findest Du bei filmkorn.org oder hier im Forum. Jacquestati hat für den Foma R100 die Methode mit einer 5 minütigen Vorwässerungszeit verfeinert. Dies in Verbindung mit frisch angesetzter Kaliumpermanganat-Bleiche und ständiger Bewegung des Filmes im Bleichbad funktioniert für mich gut. Ich würde Dir allerdings raten, eine Test-Entwicklung zu machen, um zu sehen, ob es für Dich auch funktioniert, damit Du Dir nicht durch unzureichende Agitation oder falsch angesetzte Bleiche einen wichtigen Film versaust... Viel Erfolg, Sebastian
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Es ist ja schon gekennzeichnet als von ChatGPT stammend, und die anderen Antworten legen ja nahe, dass die Rezepte vermutlich Quatsch und nicht ungefährlich sind. Von daher geht eine Giftunfall-Gefahr weniger von diesem Thread aus als vielmehr vom generell leichtfertigen und naiven Umgang mit KI. Da liegt die eigentliche Gefahr, und zwar in vielen Lebensbereichen. Die große Frage ist, ob die Menschheit schon bereit ist für KI. Wir scheitern ja schon im Umgang mit Social Media…
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Ja, das ist schon ganz schön beängstigend. Es klingt alles total plausibel, souverän und ist eloquent formuliert. Und dann kippen ahnungslose irgendwelche Chemikalien nach AI-Rezept zusammen und produzieren munter Cyankali… Offenbar haben wir hier jetzt endgültig die Büchse der Pandora geöffnet, und wir werden den Geist nicht mehr zurück in die Flasche bekommen. Das wird noch echt spannend, wie die Menschheit damit umgehen wird…
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Inspiriert durch einen Beitrag im Aphog-Forum habe ich der AI, genauer gesagt ChatGPT folgende Frage gestellt: gibt es ein alternatives Bleichbad für den Umkehrprozess, das nicht so giftig ist wie K2CR2O7? Die Antwort: Yes, there are reversal processing bleach baths that use alternative chemicals that are less toxic than potassium dichromate (K2Cr2O7). One such alternative is ammonium persulfate (NH4)2S2O8, which is a strong oxidizing agent that can be used as a substitute for potassium dichromate in the bleach bath. Here is a recipe for a reversal processing bleach bath that uses ammonium persulfate: Ingredients: Ammonium persulfate: 80 grams Sodium sulfite: 40 grams Sodium carbonate: 80 grams Water: 1 liter Instructions: Dissolve the ammonium persulfate in a small amount of warm water. In a separate container, dissolve the sodium sulfite and sodium carbonate in 1 liter of warm water. Add the ammonium persulfate solution to the sodium sulfite/sodium carbonate solution, and stir well. Let the solution cool to room temperature before using. This bleach bath can be used for reversal processing of black and white positive film, and it is less toxic than a bleach bath that uses potassium dichromate. However, it is still important to handle all chemicals with care, and to follow appropriate safety procedures when working with photographic chemicals. o room temperature before using. This bleach bath can be used for reversal processing of black and white positive film, and it is less toxic than a bleach bath that uses potassium dichromate. However, it is still important to handle all chemicals with care, and to follow appropriate safety procedures when working with photographic chemicals. Klingt erst mal fachlich gut. Aber was ist davon zu halten?
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Differenzierte Erstentwicklung beim SW-Umkehrprozeß
Sebastian Bock antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
9 Minuten bei 20 Grad, wenn ich mich richtig erinnere -
Differenzierte Erstentwicklung beim SW-Umkehrprozeß
Sebastian Bock antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Bin gespannt auf Deine UN54 Ergebnisse. Ich habe den bisher nur mit Eukobrom 1+7 + 5g KSCN + 50mg Iodid entwickelt und fand ihn da schon sehr ansprechend, aber vielleicht geht da ja noch mehr mit D19... Vielen Dank für den Link zum D19 Rezept. Das scheint ja relativ simpel selbst ansetzbar zu sein. Wo kaufst Du das Hydrochinon? Bei Suvatlar in der Liste finde ich nur "Hydrochinon-sulfonsäure-Kalium". Ist das C6H6O2 (Hydrochinon)? -
Schneider Kreuznach Cinegon 1:1,8/10 mm - Gewinde
Sebastian Bock antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
Das wäre natürlich ein Knaller! Falls nicht, würde es auf jeden Fall schon helfen, wenn Du mal schaust, was Dein Step-up Ring für ein Gewinde hat. Vielleicht steht das ja außen drauf. Der Link, den Du mir geschickt hast, bezieht sich auf das 16er. Das 10er hat andere Maße. Ich frage mich allerdings, wie Du auf das PDF Dokument gestoßen bist, denn wenn ich das Objektiv auf der Schneider Seite suche, bekomme ich keine entsprechenden Ergebnisse... Gruß, Sebastian -
Moin! Ich habe das oben genannte Objektiv und benötige nun Filter, bzw. Gewinde-Adapter. Wenn ich mit einem Messschieber messe, komme ich auf 31,7mm innen, was mir nicht weiter hilft... Weiß jemand das genaue Maß? Wahrscheinlich 31,5 oder 32? Und dann habe ich noch bei RAF Kamera gesehen, dass sie die Adapter auch noch mit diversen Gewindesteigungen verkaufen. 0,5 / 0,7 / 0,75. Welches Maß wird das Objektiv haben? Im Netz habe ich leider keine technischen Daten zu dem Objektiv gefunden... @jacquestati Du hast Dir doch mal eine Gegenlichtblende für das 10er gebastelt - vielleicht hast Du die Maße des Gewindes? Danke für die Hilfe und Gruß, Sebastian
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Welches Transferobjektiv für Direktabfilmen vom Projektor (Bauer T502)
Sebastian Bock antwortete auf Bjoernsen's Thema in Schmalfilm
Interessant! In Retro-Stellung oder auf nem Balgen? -
How to: Entwicklung des Fomapan R100 in ORWO A71, Endversion
Sebastian Bock antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Falls Du mal wieder so einen Fall hast: gib mal „Mischungskreuz“ bei Wikipedia ein. Damit kann man jegliches Mischungsverhältnis leicht berechnen. -
VNF 7239 nach 40 Jahren entwickelt - erstaunliches Ergebnis!
Sebastian Bock antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
Ja, normal in E6. Ich habe zwei Tests gemacht, einen mit 30 Grad bei 11 min. FD und einen mit 38 Grad und Standard-Zeiten. Die 38 Grad Variante hat mir etwas besser gefallen, also den Rest komplett bei 38 Grad entwickelt. Das Ergebnis ist in Echt etwas kühler als bei den Beispielbildern. Den grün-blauen Farbstich habe ich aber weg bekommen, indem ich mit der vom Bildfenster abfilmenden Kamera einen Weißabgleich auf eines der ersten Bilder gemacht habe. -
VNF 7239 nach 40 Jahren entwickelt - erstaunliches Ergebnis!
Sebastian Bock antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
Video News Film eine Ektachrome Variante, die früher von den Fernsehsendern genutzt wurde. -
VNF 7239 nach 40 Jahren entwickelt - erstaunliches Ergebnis!
Sebastian Bock erstellte Thema in Schmalfilm
Ich weiß, die Überschrift klingt nach Klick-Baiting... 😉 Kurze Vorgeschichte: Ich habe 4 VNF Filme ersteigert, die unbelichtet sein sollten. Als ich einen der Filme in die Kamera einlegen wollte, habe ich festgestellt, dass der schon auf Ende gespult war, ebenso wie zwei Weitere der 4 Filme. Da ich wissen wollte, ob die Filme tatsächlich bereits verdreht wurden oder nur umgespult, habe ich ein paar cm vom Ende entwickelt und gesehen, dass der Film tatsächlich belichtet war. Ein etwa 10-jähriger Junge war darauf zu erkennen, inkl. ansehnlicher Farben. Ich habe den Verkäufer angeschrieben und ihn darüber informiert, dass 3 Filme schon belichtet waren und wollte von ihm wissen, ob das lediglich irgendwelches altes Rohmaterial vom NDR sein könnte, oder ob die Filme aus einem Nachlass stammen und "wertvoll" für ihn sein könnten. Einen Scan der entwickelten Zentimeter habe ich ihm mitgeschickt. Er hat darauf sich selbst erkannt - vor ca. 40 Jahren... Krass! Wir sind übereingekommen, dass ich ihm die Filme entwickeln und scannen werde. Gesagt, getan. Alle 3 Filme sind entwickelt, und ich bin wirklich äußerst erstaunt, dass ein latentes Bild inkl. fast richtiger Farben 40 Jahre in einem Keller überdauern kann. Beim Trocknen habe ich festgestellt, dass das Material schon leicht wellig und viel weicher war als frischer Film (so wie man es von manch alten Kopien kennt). Eine weitere Überraschung gab es dann in der Wiedergabe: Die Bilder flackern in der Wiedergabe recht stark. Ich dachte zunächst an einen Entwicklungs- oder Bleichfehler, habe aber in der Einzelbildwiedergabe nach dem Scannen dann gesehen, dass auf vielen Bildern Flechtenartige "Gewächse" vorhanden sind, als wenn der Film dort von Schimmel befallen oder von Bakterien zerfressen ist. Hier mal zwei Beispiele: 1. Bild: Normal, unbeschädigt 2. Bild: große Flechte im rechten Drittel 3. Bild: kleine Flechte am linken Bildrand 4. Bild: komplett überzogen 5. Bild ebenso 6. Bild: linke Bildseite 7. Bild: linke Bildseite, etwas größer 8. Bild: Kreisförmige Flechte oben links sowie mittig auf dem Haus 9. Bild: Keinerlei Befall Das sonderbare ist, dass sich diese Flechten nicht über den gesamten Filmstreifen erstrecken sondern in den aufeinander folgenden Einzelbildern an unterschiedlichen Stellen befinden. Ich hätte vermutet, dass wenn in einem Bild Befall am unteren Rand zu sehen ist, die gleiche Pilzstruktur auf dem Folgebild am oberen Bildrand wieder auftaucht. Ist aber tatsächlich innerhalb der Einzelbilder an unterschiedlichen Stellen, so als ob der Steg zwischen den Bildern eine Art Barriere bildet... Hier ein weiteres, fast noch extremeres Beispiel: Das direkt folgende Bild sieht so aus - ziemlich behaart die Hand des Jungen: und das darauf folgende wieder so: Hat jemand eine Idee, wieso die Bilder einzeln befallen sind? Ich bin so oder so total fasziniert... Gruß, Sebastian -
Digitalisierung durch Direktabfilmung vom Bildfenster
Sebastian Bock antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Boah! Vielen Dank für den Tipp mit dem Nachtlicht! Das Ding ist ja perfekt für den Zweck. Total gleichmäßige Ausleuchtung, hell genug, genau die richtige Größe. -
Lomo-Tank - 16mm / gleichzeitig 2x 15m entwickeln. Tipps und Tricks gesucht
Sebastian Bock antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
Ich habe Friedemanns Methode probiert, aber bin daran gescheitert… Mehrfach… ich wollte das dann mit Umspulen probieren, aber nachdem ich beim Beschicken der unteren Spirale ein grünes Fluoreszieren an der Abwickelspule wahrgenommen habe (siehe Thread „grünes Leuchten“), war mir der Tipp mit dem Umspulen nicht sicher genug. Habe jetzt im Dunkeln 5cm Allonge davor geklebt, um sie dann in die Lomo-Spirale einzuklemmen. Hat super funktioniert. Danke noch mal für Euren Input. -
Ich habe heute einen Ektachrome VNF Film in die Lomo-Spirale eingespult und habe ein grünes, schwaches fluoreszieren an der Stelle der Tageslichtspule gesehen, an der der Film den Wickel verlässt… Je schneller ich gewickelt habe, desto heller wurde es. Ist das normal? Woran kann das liegen? Ob das jetzt den Film beschädigt, bzw. belichtet hat, werde ich morgen sehen, wenn ich den Film entwickle… Gruß, Sebastian
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ORWO A71 Handling und Nutzung in der Praxis
Sebastian Bock antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
danke für die Info. Hast Du danach zum Negativ fixiert oder mit E6 Farbentwickler weitergemacht? Wenn mit E6, würde mich interessieren, ob CD und Blix dann auch bei 20 Grad (ewig lange wahrscheinlich) oder mit Zwischenwässerung langsam hochtemperiert und CD und Blix dann regulär bei 38 Grad? -
Ich möchte nun das erste mal A71 nutzen und da tun sich noch ein paar Fragen auf: - A71 ist kein Einmal-Entwickler, richtig? - Wenn ich vom 5 Liter Ansatz nur 1,6 Liter benutze, um 30m Film zu entwickeln, sollte ich den genutzten, aber noch nicht ausgenutzten Entwickler wieder in den 5 Liter Kanister zurück füllen, um so im Laufe der Lebensdauer des Entwicklers diesen gleichmäßig zu erschöpfen? Oder besser die 1,6 Liter bei den nächste Entwicklungen verbrauchen und die restlichen 3,4 Liter erst mal unangetastet lassen? - Ich habe (auch hier im Forum) nun schon öfter gelesen dass der A71 gut nutzbar sei als FD für abgelaufene Farb-Umkehrfilme. Leider ist bei den Posts, die das erwähnen, selten bis nie eine Temperaturangabe dabei. Friedemann hat mal für einen VNF Film 4:30 min. bei 32 Grad erwähnt, Adrian Cousins hat mit 2-fach konzentriertem A71 bei 24 Grad 10:20 min. entwickelt. Mir ist klar, dass das auf den Film, die Emulsion usw. ankommt, aber ich frage mich: Gibt es eine Idealtemperatur für den Entwickler? Bzw. Temperaturen, unter denen er gar nicht aktiv ist, und über denen er zerfällt? Gruß, Sebastian
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Lomo-Tank - 16mm / gleichzeitig 2x 15m entwickeln. Tipps und Tricks gesucht
Sebastian Bock antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
Ich danke Euch! Genau auf solche Tipps hatte ich gehofft 🙂