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Noch ein wichtiges Detail zum internen Belichtungsmesser: auf dem Bild sieht man ja die dem Objektiv zugewandte Seite der Sektorenblende im Lauf. Wenn die Blende geschossen ist kann man die stufige Alublende sehen wenn man ins Objektiv blickt. Einfallendes Licht wird so wohl senkrecht nach oben gelenkt. Ich vermute dass auf diese Weise der Lichtsensor ohne Ausspiegelung erreicht wird.
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Übrigens kann man hier sehen dass die Kameras auch für die Befestigung eines externen Beli mittels Blitzschuh bestens vorbereitet sind.
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Wieder mal unboxing😊. Hier ist er und kann genau das was oben beschrieben ist. Natürlich könnte ich auch gleich damit filmen, zuvor wäre aber Reparatur- und Wartungsarbeit nötig. Hauptsache der Beli geht, der Wert kann 1:1 auf die Bolex 680 übernommen werden.
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Zuerst muss ich jetzt den dazugehörigen Belichtungsmesser auspacken. Er berücksichtigt automatisch den Winkel der Sektorenblende, die Bildfrequenz, die Filmepfindlichkeit und die Filterposition!
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...danke, das stimmt natürlich auch wieder. Damit mache ich eine Zeitreise, mit analogen Kameras an Bord😄.
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Ist sie nicht schön? Gestern wieder zusammengebaut und zur Profikamera erklärt, da die Blende sogar stufenlos und nicht nur auf ne viertel Blende genau eingestellt werden kann. Ein externer Beli ist natürlich erforderlich. Falls die bayerische Weltraumrakete mal richtig ins All fliegt steht meine Bolex natürlich zur Verfügung.
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Wenn ichs wirklich wissen will frag ich im Eumig-Museum nach. Wenns nur noch Negativmaterial gäbe würde ich nix mehr filmen. Das Original im Projektor - das ist der Reiz für mich.
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So, ich bin jetzt dabei alles wieder zusammenzuschrauben. Wenn ich mal Lust habe probier ich eine Eumig aus wo auch Eumig draufsteht. Ich hab Bilder von beiden Seiten hochgeladen. Ich hab so nix gefunden. Wenn die Kamera läuft dreht sich mit der Sektorenblende ein silbrig schimmerndes Teil, siehe Bild. Ob das evtl dazu dient, Licht auf den Sensor zu bringen🧐? Egal, ich schraub nicht mehr auf.
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Auweia, ich hab zwar Bolex in Anführungszeichen, aber vergessen Profikamera in Anführungszeichen zu setzen. Und beim E100D bezweifle ich sehr stark dass die Empfindlichkeitsangabe überhaupt auf ne viertel Blende genau ist😄.
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Erst werde ich den funktionierenden C107 wieder einbauen. Objektiv bau ich nicht aus, ich erklär diese "Bolex" zur Profikamera. Profikameras haben keine Belichtungsautomatik😉. Fehlt mir nur noch ein externer Belichtungsmesser...
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...was ich auch schon vermutet habe. Kann den Fotowiderstand nicht finden. Vermutlich muss das Objektiv ausgebaut werden...
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Die Spannung an Pin 2 ändert sich nicht, wenn ich ins Objekiv leuchte.
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An Pin 3 mess ich ca 2V, an Pin 2 3,5V gegen Pin4 = Masse, während dauernd der Blendenmotor dreht. Hab auch schon einige Lötstellen nachgelötet, es ändert sich nix. Wenn man versehentlich zwischen Pin 2 und Pin 3 einen Kurzschluss erzeugt, dreht der Blendenmotor andersrum und öffnet die Blende.
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Schöne Aufnahmen vom Waldviertel! Ich war am liebsten im Winter da, wenn es besonders toll dampft.
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OK, werde morgen prüfen ob der LDR oder die Leitung nen Schluss hat bzw ob sich der Widerstand nach der Beleuchtung ändert. Eins verspreche ich jetzt schon: Falls die Kamera nach dem finalen Zusammenbau läuft (mit oder ohne Belichtungsautomatik), dann werde eich ein paar Meter E100D durch lassen und vom Ergebnis berichten.
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Hier noch mal zur Info: die Funktion Automatische Abblendung in der Anleitung und an der Kamera. Linkes Bild: oben das Zahnrad für die Funktion Szenenlängenvorwahl. Darunter zwei Kontakte für die Abblendautomatik. Mittleres Bild zeigt die entsprechenden Bedienteile des Deckels. Übrigens lässt sich jeder Blendenwert manuell einstellen. Sobald auf Belichtungsautomatik gestellt wird läuft der Blendenmotor los, schliesst die Blende ganz und läuft ständig weiter. Blende kann dann nur manuell wieder geöffnet werden.
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Danke, hab ihn im Plan gefunden 15u 35V. Die Korrosion von der Remote Buchse steht wirklich in krassem Gegensatz zum Zustand der Leiterkarte, evtl. kam die Feuchtigkeit nicht nach innen. Jetzt muss ich den C107 nur noch in echt finden😀.
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Erledigt, wie erwartet ohne Erfolg. Das sieht man gleich nach dem Öffnen, Hochwertige Kontakte, keine Spur von Korrosion, kein dunkler Belag. Ich vermute Tod eines Bauteils (ELKO). Ich bin eh schon froh wenn das alles wieder beinander ist. Um den Deckel wieder aufzusetzen muss jeder Schalter exakt in richtiger Position sein, da zu kommt die Mechanik für die Szenenlängenautomatik. Alles ein Nerven - und Stundengrab.
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So, alles offengelegt. Auch im geöffneten Zustand lassen sich die meisten Funktionen aktivieren...und der Fehler ist auch noch da. Ich bin sicher es ist ein elektrischer Def. , der Blendenmotor hört einfach nicht auf die Blende zu schließen. Jetzt noch ein Schaltplan wäre vielleicht hilfreich, evtl. ist wieder mal ein Elko def.
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Danke, das ist ein hilfreicher link, den ich mittels google nicht gefunden hatte. Bis Punkt 3 war ich schon vorgedrungen, wollte aber die Platine nicht ausbauen. das scheint wohl auch nicht nötig, ich starte einen neuen Versuch.