Hallo,
danke für die Begrüßung,
Da hast du recht, an manche Sachen erinnert man sich nicht mehr so wirklich…
Vorführugen werden weiter gegeben, aber so kann Sie mal alleine schauen wenn Sie Lust hat.
Die originale werden natürlich nicht vernichtet sondern werden weiterhin im Keller, mit Luftversorgung vom Dachboden aus (wegen der Feuchtigkeit), weiter nicht optimal aber ich denke doch gut gelagert. Die Filme sind des Weiteren in verklebten Blechdosen und „Color Fresh“ konserviert.
Gibt es das eigentlich noch?
Da sollte ich nach dem digitalisieren auf jedenfall mal ran.
Das meiste Filmmaterial sollte Kodak sein, ich kann mich jedenfalls gut an die gelben Tüten erinnern…
Gibt es was womit man die Tonspur etwas geschmeidiger machen kann? Da ist mir beim letzten Filmnachmittag aufgefallen das sich am Projektor Ablagerungen der Magnetspur abgesetzt haben.
Projektor bekommt demnächst mal ne Grundreinigung und einen modifizierten Versteller des Framers da dies ja anscheinend ne Krankheit vom Bauer t610 ist.
Vielleicht nehm ich mir auch den alten Projektor Eumig Mark S 706? vor.
Kann man uralte eingefrorene Kodak filme noch belichten und viel wichtiger entwickeln? Sollten noch so 10 in der Gefriertruhe eingeschweißt sein.
Kameras wären ne alte Eumig Mini? War bei Bergtouren und beim Kletter immer dabei, funktionierte nur bei Kälte meistens nicht richtig auch nicht mit umgebauten Batterien. Und ne Nizo 6080 die funktionierte selbst bei -30 Grad, da sind aus Erzählungen eher die Finger des Kameramannes abgefroren (man muss ja auch unbedingt ne viertel Stunde rummachen um im Gegenlicht seinen Bruder mit Steigeisen im Steilen Eis gegen die Sonne zu
Filmen 😜).
Jetzt werden erstmal die Dias gemacht und dann kommen die Filme dran.
Hat einer von euch ne Idee wie man auf alten Dias mit Glasrahmen den Schmutz (sieht aus wie Blütenstaub, so kleine gelbe Punkte) wegbringt?
Ich denke das ist ein Pilz oder so, Dias sind an sich i. O.
Alles nach und nach.
Jetzt erstmal genug für heute…
Grüße frankie