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Junges Publikum und unangenehmes Auffallen mit und ohne Handy


Empfohlene BeitrÀge

Geschrieben

Hallo @all

 

Wie geht Ihr mit jungem Publikum um, welche mit oder ohne Handys im Kino wÀhrend des Filmes unangenehm auffallen?

Es hĂ€uft sich immer mehr, dass Jugendliche im Kino fĂŒr Ihre Social Media KanĂ€le oder aus puurer Langweile Filminhalte abfilmen und störend auffallen.

Generell ist es leider oft so, dass jugendliche die sich in der PubertÀt befinden oft im Kino als störend auffallen. Die anstÀndigen Kinder werden immer seltener.

 

FrĂŒher konnte man mit gutem Gewissen die Leute den Film geniessen lassen, aber in der heutigen Zeit muss man stĂ€ndig prĂ€sent sein.

Die Teesnies wissen jeweils ganz genau was sie machen. Oft wird man provoziert auf höchst bedenkliche und primitieve Art uns Weise.

 

Wie geht ihr mit solchen GĂ€sten um?

Abfilmen verboten, so ist es an der Kasse und per Infohinweis vor dem Film publiziert, doch das nĂŒtzt selten was.

 

Mein Ton wird immer rauher gegenĂŒber solchen GĂ€sten mit der Androhung der Polizei und Rauswurf aus dem Kinosaal. Das kanns doch nicht sein.

Oft frage ich mich, warum kommen solche Leute ĂŒberhaupt ins Kino? Das einzige was diese können ist ein Handy bedienen und stören, aber mehr nicht.

So vergeht es einem regelrecht Kino zu machen.

 

Gerne wĂŒrde ich eure Erfahrungen oder Handhabung Erfahren.

 

Freundliche GrĂŒsse

Andy

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

In der Regel lasse ich die wĂ€hrend des Vorprogrammes ihre SpĂ€ĂŸchen machen, egal ob Erwachsene oder Jugendliche. Wenn das nicht mit Beginn des Hauptfilmes von alleine aufhört, gibt's eine Ansage. Bisher musste ich noch nie mehr machen, aber wenn, wĂŒrden die halt rausfliegen. Bei zuviel Durcheinander wĂŒrde ich Film anhalten und Saal-Licht anmachen, so lange, bis die Störer draußen sind, mit oder ohne Polizei. Zumindest insofern bin ich aber froh, dass wir kaum solches Publikum haben, meistens sind das noch relativ leicht zu beeindruckende Kiddies. 

Bearbeitet von carstenk (Änderungen anzeigen)
  • Thumsbup 2
Geschrieben

Ich habe oft Erfolg, die Störenfriede wÀhrend des Films mit einer sehr hellen Taschenlampe vom Rand her anzuleuchten. Sie sind dann der AnonymitÀt der Dunkelheit entnommen, wurden bemerkt und sind dann meist ruhig.

  • Thumsbup 2
Geschrieben

"Jetzt ist Ruhe sonst ruf ich eure Eltern an" nun gut dieser Spruch klappt auch nur bis zu einem Bestimmten Alter, wo sie genau wissen dass ich die nicht kenne 😅

 

Mir fÀllt auf, meistens spinnen die Jugendlichen rum, wenn sie unter sich, also kein Erwachsener sonst anwesend ist.

 

Immer kann ich auch nicht im Saal den Aufpasser spielen, hab tatsÀchlich auch andere Sachen zu erledigen. Da sind Hinweise von anderen GÀsten auch hilfreich, wenn zeitnah und nicht erst Nach der Vorstellung. 

 

Ansonsten gilt die Devise "Randalierer->Raus". Wer meint er/sie mĂŒsse seine mangelhaft erzogene Persönlichkeit im Kinosaal ausleben, fliegt raus. 

Es gilt das Hausrecht und ich lass mir definitiv nicht auf der Nase herumtanzen.

Geschrieben

Ist nichts neues, hab ich ja schon hier geschrieben, hĂ€uft sich extrem. leider tut das Kinopersonal wenn man es holt in den Kinos die ich besuche wenig bis nichts dagegen, Einmal hab ich sogar Ärger bekommen wegen einer aus der Luft gegriffenen Gegenbeschwerde weil die beiden Damen mit einer Mitarbeiterin befreundet waren, die alle Songs bei "Arielle" abfilmten

Geschrieben

Ob ich als Jugendlicher bei meinen Kinobesuchen oder sonstwo ein "anstĂ€ndiges Kind" war, zumindest wenn diese innerhalb einer Clique stattfanden, mögen andere beantworten.  Klar ist das ein problematisches Alter, in dem sich die eigene Persönlichkeit noch herausbilden muss, und der dazwischenliegende Aggregatszustand stĂ€ndig von jedem Einzelnen in den Fokus gerĂŒckt wird und ja, das nervt Erwachsene ganz schön.

Eines haben wir damals jedoch nicht getan, und das war alles mit dem Handy mitzufilmen und zu dokumentieren; schlicht und ergreifend, weil es noch keine Handies gab und Super 8 zu teuer gewesen wĂ€re. HĂ€tte es damals aber bereits die Möglichkeit gegeben mache ich mir keine Illusion darĂŒber, wie ich mich wahrscheinlich verhalten hĂ€tte und finde die Entwicklung zwar nicht gut, möchte darĂŒber aber auch nicht richten. Auch sind Handies in Kinos ja nicht generell verboten, sondern ersetzen vielmehr hĂ€ufig die Eintrittskarte, werden zum Bezahlen an der Concession, zum Sammeln von Bonuspunkten und Abscannen von QR Codes, die sich einem ĂŒberall aufdrĂ€ngen verwendet. Wie soll also vermittelt werden, wo erwĂŒnschte Smartphonenutzung aufhört und unerwĂŒnschte beginnt? Es geht den Kids, wie auch von @clematt1000 erwĂ€hnt, um die SelbstprĂ€sentation auf Social Media, nicht um strafrechtliches Abfilmen und in Umlaufbringen von Filmen.

In der Regel erkennt man Gruppen, welche es auf bewusste Störung und Provokation aushaben, schon beim Betreten des Foyers. Geh auf sie zu, bevor es eskaliert. Nimm sie fĂŒr voll, Hand auf die Schulter, in die Augen schauen, "nicht blöd werden" sagen, das hilft meistens.

  • Like 1
Geschrieben
Am 1.1.2024 um 02:23 schrieb Cine-Reste:

In der Regel erkennt man Gruppen, welche es auf bewusste Störung und Provokation aushaben, schon beim Betreten des Foyers. Geh auf sie zu, bevor es eskaliert. Nimm sie fĂŒr voll, Hand auf die Schulter, in die Augen schauen, "nicht blöd werden" sagen, das hilft meistens.

Oder aber:

"He Alda, willst du Watsche mit Fuss oder was? Ich f***e deine Mutter!"

  • Face with tears of joy 2

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